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Chapter 26 by Stardust59 Stardust59

Wird Sie die Erlösung erleben?

Nein Sie verliert den Kampf mit der Lust

„Öffne die Lippen." Ich gehorchte und erschrak leicht, als ich etwas Kaltes auf meiner Unterlippe fühlte. Doch ich musste lächeln, es war leckeres Eis, was Tim jetzt auf meinen Lippen verteilte. Genüsslich leckte ich mir das Eis von den Lippen. Anscheinend aß auch er von dem Eis, denn als er meine Brustwarzen zwischen die Lippen nahm, waren diese genauso kalt wie das Eis. Seine Zunge fühlte sich nur minimal wärmer an, wieder lief mir ein Schauer nach dem anderen über den Körper und meine Brustwarzen zogen sich fast schmerzhaft zusammen, als Tim direkt mit dem Eis meine Brustwarzen umkreiste, um danach das Eis wieder abzulecken.

Ich fühlte seine kalten Lippen über meinen Bauch gleiten, er malte mit dem Eis ein Herz auf meinen Bauch und spielerisch küsste er es mir wieder weg...Vater, das war .....ich konnte nicht den Gefühlen widerstehen.

Langsam wanderte er tiefer, immer ließ er erst etwas Eis auf meiner Haut schmelzen, um es danach genussvoll wieder wegzulecken, schließlich fuhr er sogar mit dem Eis über meinen Venushügel hinab zu meinen Schamlippen und ich zuckte zusammen, als ich die Kälte an meiner empfindlichsten Stelle spürte. Doch Tims Zunge, die schnell wieder warm wurde, fühlte ich danach umso intensiver und er begann wieder, mich zu lecken, dabei fuhr er immer mal wieder kurz mit dem Eis nahe meines Kitzlers über die Schamlippen und der Wechsel von Kälte und seiner Wärme ließ mich völlig in meine Empfindungen versinken, Vater, ich spürte jede seiner Berührungen so intensiv und jedesmal, wenn er mit seiner Zunge über meinen Kitzler strich musste ich aufstöhnen und es fühlte sich an, als würde es in mir immer heißer werden.

Tim legte das Eis beiseite, ein Teller klirrte leise, ich musste lächeln. In dem Moment drang er mit zwei Fingern in mich ein und saugte kräftig an meinem Kitzler, ich stöhnte laut auf und mit kräftigen Bewegungen massierte seine Zunge meine empfindlichste Stelle, mein Atem ging immer heftiger, ich drückte meinen Schoß seinem Gesicht entgegen, wieder konnte ich in meinem Unterleib das erste Zucken spüren, jetzt schrie ich fast vor Lust und er löste sich abrupt von mir, kam zu mir hoch, zog mir die Binde von den Augen und sagte: „Sag mir, was Du willst!"

Ich stöhnte: „Bind mich los!" Ich wollte wieder Herr über meine Hände sein, ich wollte ihn berühren, ich streicheln, ihn spüren...

Ergibt Sie sich der Lust ohne Bedenken an die Sünden

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