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Chapter 23 by erotic flavor erotic flavor

Was passiert beim Pornodreh!?

Anita findet gefallen daran...

Die Kulisse des Sets war eine Nachbildung eines Kuhstalles mit diversem Zubehör. Als ich meine Position in der vermeintlichen Stalltür zu diesem „Kuhstall“ bezogen hatte, rief der Regisseur auch schon sehr laut „Action“ in den Raum. Das ließ sich die Darsteller nicht zweimal sagen und fingen mit ihren Dialogen an. „Ah da ist ja unsere neue Kuh.“ Darauf antwortete der andere „Mmmh wie ich sehe, hat sie richtig schöne Euter, los runter mit ihrem Fetzen!“ Der eine packte mich auch sofort und legte mich über seine Schultern und trug mich zu einem Lederbock rüber. Noch beim Tragen zerriss er mir den Slip und steckte auch gleich einen Finger in meine Möse. Ich konnte beobachten, wie der andere seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz herausholte, ein Riesending kam zum Vorschein. Jetzt kann ich ihn voll sehen, er war schon fast komplett erigiert und ich schätzte seinen Riemen mal um die 25cm lang und auf 5 cm Dicke. Dann legt mich der Darsteller, der mich über den ledernen Bock trug. Und zerriss mir dabei mit Absicht mein Minikleid, so dass es nur noch in 2 Fetzen an mir herunterkommt. Dann stellte sich dieser vor mich und öffnete ebenfalls seinen Hosenstall. Hervorkam ein mittelprächtiger Schwanz kein Vergleich zu dem seiner Kollegen. Prompt hielt er mich auch schon vor meinem Mund, während ich quer über den Bock lag. Ohne zu zögern, nahm ich ihn in den Mund und saugte lustvoll an seinem Schwanz, während eine Kamera alles detailgetreu filmte! Dann griff auf einmal der Darsteller nach mir und seine Hände umfassten meinen Kopf. Er zog mich jetzt tiefer und tiefer über seinen Prügel, so dass sein Prügel sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in meinen Mund hinein bewegte. Er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer in die Zügel, bis er diesen bis zum Anschlag in meinen Mund gesteckt hatte. „Was für einen geileren Anblick!“ rief der Regisseur in den Raum. Der Darsteller fickt mich wie ein wilder in meinen Mund „Los macht weiter!“rief der Regisseur. Das lässt sich der andere Darsteller natürlich nicht zweimal sagen. Der Typ kam auf mich zu und zerfetzte mein geladenes Minikleid dann ganz. Jetzt lag ich vollkommen nackt auf diesem Lederbock. Da stieg er hinter mich und setzte seinen mittlerweile harten Schwanz auch schon an meine Möse an… Mit einem kräftigen Ruck spießte er mich mit seinem riesigen Prügel regelrecht auf. Sein harter Schwanz verschwindet im gleichen Augenblick auf Anhieb schnell komplett in meiner Möse. Was mir ein Aufschreien entlockte, weil es so wehgetan hatte. Der Aufschrei wurde jedoch durch den Schwanz, der in meinem Mund steckte, unterdrückt. Langsam fing dieser riesige Schwanz an mich immer schneller und härter zu ficken, während ich den anderen weiterhin einen blies. Deutlich konnte man sehen, wie der mittlerweile steife Penis zum Vorschein kam, um dann wieder ganz in meinem Mund zu verschwinden. Immer wieder sah ich im Augenwinkel wie 2 oder 3 Kameraleute mit ihren Kameras um uns tänzelten, um ja alles gut zu filmen.

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Nach etwa 2-3 Minuten rief der Regisseur im Raum „Los Stellungswechsel!“ und sogleich zogen die beiden mich von dem Bock herunter und legten mich Splitter Faser Nackt in die eine Ecke des Sets auf ein Strohlager. Das Stroh pikste an meinem ganzen Körper und ich verlor dadurch jegliche Lustgefühle, um weiterzumachen. Doch die beiden Darsteller waren auch schon zur Stelle und fingen erneut an, mich zu bearbeiten. Der eine kniete sich über meinen Kopf und drückte mir seinen großen Riemen direkt in meinen Mund, während der andere sich jetzt daran machte, mich auf meinen Schamlippen genüsslich herumzukauen. Der Darsteller, der mir seinen dicken Riemen in den Mund gedrückt hatte, bewegte sein Becken stoßweise schnell rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so vor sich zu haben. „Jaaa“ , stöhnte und ächzte er „Mach schon, Du Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!“ Tief in meinem Mund steckte er schon und trotzdem versuchte ich mit meinen Lippen seinen Schwanz zu umschließen und an ihn zu lutschen und zu saugen. Plötzlich Ich bemerkte, wie sein Schwanz anfing zu zucken und im gleichen Augenblick ergoss sich mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinem Rachen. „Los schluck du Sau!“ rief der Darsteller. Und schon war auch schon eine Kamera zur Stelle und filmte alles. Ich musste husten und prusten, bekam ich doch kaum Luft. Der Darsteller grinste dabei nur schelmisch in die Kamera. Endlich hatte ich sein Sperma runtergeschluckt, was im Hintergrund applaudiert wurde. Da zog der andere Darsteller seinen Schwanz aus mir heraus und legte sich auf den Rücken „ Los du Fickstück reite auf mir!“ Der andere Darsteller hob mich hoch und drehte mich zu seinem Kollegen. Langsam kniete ich mich über die Lenden des liegenden Darstellers und drückte mir sein dickes feuchtglitzerndes Glied in meine Möse. Er umfasste meinen Hintern und zog mich gleichzeitig auf seine Hüfte herunter. Immer heftiger fingere ich an auf seinem Schwanz herum zu reiten. Während er mit seinen Händen jetzt meine Brüste knetete. Mein Becken kreiste herum und ich genoss es regelmäßig auf diesem Schwanz zu reiten.

Verträgt Anita mehr ?

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