Wie geht es weiter ?
Der Boss fängt Manon hinter der Bühne ab
Der schwarze Boss fängt die nackte Manon nach ihrem Auftritt gleich hinter der Bühne ab. Die französische Austauschschülerin hat längst gelernt, dass es besser ist, den schwarzen Zuhältern nicht zu widersprechen, und folgt ihm bereitwillig in ein leeres Schlafzimmer. Dort zieht er sein Hemd aus und öffnet den Reißverschluss seiner Hose. Manon geht sogleich bereitwillig vor dem Schwarzafrikaner auf die Knie, zieht ihm die Hose über Knie und Knöchel und inspiziert seinen steifen Schwanz aus nächster Nähe. In erigiertem Zustand muss er wohl über dreißig Zentimeter lang sein, so schätzt sie, und er ist gut und gerne so dick wie ihr eigenes Handgelenk oder vielleicht sogar wie ihr Unterarm.
Manon findet den Schwanz des Bosses einfach herrlich in seiner eintönigen Schwärze mit dem schimmernden, violetten Kopf, erigiert und stolz und von wunderbarer Würde. Sein dunkles Skrotum hängt weich und schwer zwischen seinen leicht auseinandergestellten Schenkeln, als enthalte es zwei gewaltige Kanonenkugeln. Ihre Gedanken kreisen um die Vorstellung, was für eine Explosion sie wieder bewirken werden. Selber erregt schlingt sie ihre schlanken Finger um sein gigantisches Horn – es ist zu dick für Daumen und Zeigefinger – und beugt sich vornüber, streckt ihre Zunge vor und leckt einen trockenen Streich hoch und entlang an der verletzlichen Unterseite des mächtigen Organs ...
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