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Chapter 10
by
MACC
Wie geht es weiter ?
Günther genießt weiter ihre Gastfreundschaft
Marianne fühlt sich an diesem Tag wie in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Noch schlimmer wird es für sie, als Martin ihr verkündet, dass er seinen Arbeitskollegen auch noch zum Mittagessen eingeladen habe. Marianne sitzt meistens nur still dabei, während Martin und Günther sich lebhaft miteinander unterhalten. Dabei spürt sie, wie ihr Günthers pappiges Sperma immer noch aus der Scheide läuft und ihr Höschen schon wieder ganz feucht ist. Martin wundert sich ein wenig darüber, dass seine Frau sich anscheinend schon zum zweiten Mal an diesem Tag umzieht, während Günther nur feixend danebensitzt.
Als Marianne später die Wäsche zum Waschen in den Waschkeller bringt, bietet Günther ihr seine Hilfe an und langt nach dem vollen Wäschekorb, bevor Marianne ablehnen kann. Schweigend fahren sie nebeneinander mit dem Aufzug in den Waschkeller hinunter. Während Marianne die Wäsche sortiert und die Waschmaschine einräumt, beobachtet Günther die junge Frau erst eine Weile, bevor er sich ihr nähert. Marianne sieht den Mann mit großen Augen ängstlich an, als dieser seine linke Hand auf ihre Schulter legt und sie nach unten drückt, während er mit der rechten Hand seinen steifen Schwanz wieder aus der Hose holt.
„Was soll ich machen?“ flüstert Marianne atemlos, obwohl sie ganz genau weiß, was der Arbeitskollege ihres Mannes von ihr möchte. Sie ist schließlich kein kleines Mädchen mehr und hat ihre Mitschülerinnen früher oftmals darüber reden hören, auch wenn sie es selbst noch nie gemacht hat. Sie steht vor dem Mann, direkt vor dem dicken, geschwollenen Ding, und sie spürt den Druck seiner Handfläche auf ihrer Schulter. „Du weißt, wie ich´s am liebsten habe, Marianne.“ Seine Stimme ist kehlig, und der Druck auf ihre Schulter verstärkt sich. „Lass mich erst die Wäsche machen“, sagt sie in dem vergeblichen Bemühen, Zeit zu gewinnen.
„He, was soll das? Du hast vielleicht Nerven! Wer bist du denn überhaupt?“ fährt Günther sie hart an. Die Hand auf ihrer Schulter tut ihr mittlerweile weh und zwingt sie vor ihm auf die Knie. Unter dem Bauch, unterhalb des Nabels, zieht sich ein breiter roter Striemen, wo sich der Gummizug seiner Unterhose in die Haut abgedrückt hat. Tausende von winzigen „x“ sind zu sehen. „Na los, mach schon gefälligst dein Maul auf, wenn du nicht willst, dass dein Mann erfährt, was für eine kleine Schlampe er geheiratet hat.“ Mit einem Seufzer greift Marianne nach dem dicken Ding, das im Nu weiter in ihrer Hand anschwillt, und öffnet den Mund ...
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Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
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