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Chapter 25 by tease94
Wie geht's weiter?
Teen-Fick und ein neuer Job
"Slurp. Slurp. Schmatz."
Das Saugen und Lutschen von Antje und Sabine erfüllt das Wohnzimmer der beiden Jungmieterinnen, die nackt auf den Knien vor ihrem türkischen Nachbarn und Vermieter hocken und ihm die Fickkeule samt Samenreservoir verwöhnen. Antje pfählt ihre Mundfotze immer weiter, bis sein Schwanz schon gegen ihren Gaumen presst. Stoßweise bläst sie ihn sogar weiter, so wie sie es gestern ausgiebig gelernt hat. Özbek ist im Himmel, zumal Sabine ziemlich geschickt seine Hoden leckt und ab und zu sogar den Steg zu seinem Arschloch. So wie Özbek grunzt und schnaubt hält er nicht mehr lange aus und die beiden Girls strengen sich noch mehr an ihrem Hurenmeister zu gefallen, damit er so schnell wie möglich zum Abschuss kommt.
Doch der Türke hat noch andere Dinge mit den beiden Fickmäusen vor und so tritt er zurück und lässt Antje und Sabine auf ihren Knien mit fragendem Blick zurück.
"Los, hoch mit euch." Özbek deutet hinüber zur Couch. "Geht hinüber zur Couch, kniet euch darauf und zeigt mir eure geilen, runden Ärsche!"
Hurtig stöckeln die beiden nackten Girls zur Couch und bringen sich wie befohlen in Position. Ihre beiden Ärsche sind so herrlich prall und glänzen im Lampenlicht. Ihre Rosetten sind seit gestern schon ordentlich geweitet und ihre Muschis glänzen vom Ficksaft ihrer Erregung. Özbek kann es kaum erwarten, die beiden Teenieschlampen anzubohren.
Gemächlich geht er hinübe rund fragt träge: "Okay, ihr zwei Süßen. Wen von euch soll ich als erste anbohren?"
"Mich!"
"Mich!"
Beide Mädchen antworten unisono. Özbek grinst breit und höhnisch. "Dacht' ich mir fast. Ihr geilen Nutten könnt's kaum erwarten, 'nen Männerschwanz in eure Dosen zu bekommen. Ist doch besser als läppische Jungschwänze, oder?"
"Ja, Herr," nuschelt Sabine indigniert. Dabei ist er ihr scheißegal ob Özbek oder einer der Jungs von vorhin sie vögeln. Alles ist schon schlimm genug. Am schlimmsten ist, dass sie feucht und geil ist und darauf wartet endlich bestiegen zu werden.
"Nun, da ihr beiden geile, knackige Ärsche habt, will ich euch eine Chance geben, den ersten Preis zu gewinnen. Wer sich von euch beiden als Erste zum Orgasmus wichst, wird von mir als erste geknallt."
So verrückt es ist, kaum hat Özbek seine Ankündigung gemacht, schon langen beide Mädchen zwischen ihre Beine und schieben sich zwei (Sabine) oder gar drei (Antje) Finger in ihre Pflaumen. Hektisch stoßen sie ihre Finger in ihre feuchtnassen Nuttenspalten, wild entschlossen gute Wichsnutten zu sein. Noch erregt von ihren Lesbenorgasmen kommen die beiden Mädels rasch in Fahrt. Özbek traut seinen Augen nicht, doch seine beiden neuen Lustsklavinnen wichsen ihre Teeniemuschis mit Lust und Hingabe. Schon heben und senken sich ihre Popos als Geilheit in ihre Glieder schießt. Sabine reibt unentwegt ihre Lustpforte, während Antje ihre Aufmerksamkeit sowohl auf ihren Jungnuttenschlitz als auch ihre geschwollene Lustknospe verteilt. Antje gewinnt das Rennen schließlich auch, indem sie mit spitzen Fingern ganz fest ihren Venushügel kneift und dabei vor Geilheit aufschreit.
"Uuuuhahhhhhhh!"
Sabine hört den Lustschrei ihrer Freundin und flucht verbittert. "Fuck!" Doch auch sie ist inzwischen schon so weit und drei kurze Sekunden und zwei harte Fingerstöße später bockt auch sie unter einem geilen Teenieorgasmus auf.
"Jaaahh. Ohhhh! Wie geil..... Uhhh!"
Antje und Sabine stöhnen wie ein ganzes Rudel von Hafennutten. Verstört sehen sie sich an, erkennen die Tiefe ihres Falls, der sie mit rasender Geschwindigkeit auf dem Highway in die Stadt der lustgeilen Teenieschlampen treibt.
"Bravo!" Özbek klatscht begeistert in die Hände. Sein voll eregieter, Vorsamen triefender Schwanz schwingt bedrohlich hin und her. "Ihr seid zwei wahre Prachtstuten. Und weil ihr euch so gut angestellt habt, werde ich euch beide ficken. Antje-Nutte ist als erste dran, und danach kommt Sabine-Schätzchen."
Özbek stellt sich hinter Antje und bringt seinen Schwanz in Position. Bevor er in Antjes Dose eindringt, befiehlt er noch: "Ach, ja. Während ich euch beide ficke, wünsche ich, das ihr euch gegenseitig zwei Finger in eure Rosetten steckt und artig eure Ärsche fickt!" Dann packt er Antjes Hüften und begleitet von ihrem Seufzer rammt er sein Glied in Antjes vollgenäste Teeniemöse.
Antje und Sabine schauen sich an. Seufzend hebt jedes Mädchen eine Hand und tastet sich zum Hintern der freundin vor. Begleitet vom Klatschen und Özbeks Becken gegen Antjes vollen Hintern, stecken sich die beiden Girls jeweils Zeige- und Mittelfinger in die Ersatzluke der Freundin. "Los, bewegt eure Fingerchen!" bellt Özbek. Die Mädchen tun schließlich was er ihnen vorgibt.
Dergestalt werden Antje und Sabine abwechselnd von dem türkischen Supermarktbesitzer bestiegen. Özbek genießt seinen Fick, während die Mädchen immer härter ihre Finger in die Rektaldose der anderen schieben. Schon bald stellen sich bei beiden neue Lustgefühle auf. Ein harter Schwanz, drängende Finger und die Erniedrigung der knieenden Position, spornen die beiden unerbittlich an. Özbek kann es kaum fassen, aber Sabine, die kleine Schlampe, steckt ihre Finger bis zu den Knöcheln in Antjes Arsch, den er gerade fickt. Antje macht das gleiche bei sabine, die vor Wonne stöhnt und ihren knackigen Arsch lasziv bewegt. Özbek merkt, wie seine Konzentraion zerbröckelt und wechselt schnell noch einmal das Fickziel. Jetzt rammt er seinen Türkenspeer in Sabines haarige Pflaume und spürt dabei Antjes Finger tief im Rektum der jungen, brunetten Lustnutte. Das ist für ihn zuviel des Guten und uner lauten Stöhnen und Grunzen schießt er seine tagesladung in sabines vollgeseifte Pflaume.
"Oohh. Jaaahh! Nimm das, du geile Fotze!"
Sabine spürt seinen heißen Saft, doch noch ist sie nicht soweit. In Ermangelung einer Alternative, fickt sie hart Antjes Hintern, was Antje zu gleichem bei Sabine veranlasst.
"Oh,ja. Antje, fick meinen Arsch! Fick meinen armen, kleinen Arsch!"
"Ouh, Sabine. Schieb deine Finger ganz tief in meine Rosette. Jaaa, ahh. So ist's gut!"
Özbek grinst und wringt seinen Schwanz in Sabines Mädchenmuschi aus. Als er merkt, dass er ausgemolken ist, zieht er seinen Lümmel raus und kniet sich hinter Sabine nieder. Mit seinen Händen an ihren heißem, gerundeten Hintern, schiebt er seinen Mund zwischen Sabines zitternde pobacken.
"Ohhhh!" keucht Sabine als Özbek anfängt ihre Spalte mit seiner Zunge zu bearbeiten. Nun dauert es nicht mehr lange, denn der Türkenmann hat viele Jahre Erfahrung im Mösenlecken und weiß genau, wo die empfindlichsten Stellen sind. Schon bockt Sabine auf und benetzt Özbeks Zunge mit triefendem Nuttensaft vermengt mit Türkensperma.
"Uhhhh! Ohhhhh! Jaaahhh.....!" Sabines Stöhnen ist laut und lüstern.
Nach Sabine, die langsam auf der Couch in sich zusammen sackt, ist Antje an der Reihe. Kurz darauf jault auch sie ihren dritten Orgasmus in wenigen Minuten aus ihrer Kehle. Völlig ausgepumpt kauern die beiden Dorfschönheiten noch immer mit hochgereckten Ärschen auf der Couch. Özbek lässt sich von Antje noch rasch seinen Schwanz sauber lecken, dann packt er seinen Stecher wieder in seinen Stall.
"Ihr seid echt zwei super-versaute Teenienutten. Habt bloß darauf gewartet, dass ihr eingeritten werden. Ist es nich' so?"
"Ja, Herr," antworten die beiden Mädels resigniert. Sie trauen sich nicht ihre Positin zu verändern solange Özbek noch herumstrolcht. Der Türke gönnt sich jetzt sein Bier und guckt sich in der Wohnung um. Da fällt seine Blick auf die Zeitung mit den Stellenanzeigen. "Hey, habt ihr noch keine Jobs hier gefunden?"
"Nein, Herr."
"Hmm." Özbek überlegt kurz und bellt: "Dreht euch um, damit ich mit euch reden kann. Legt euch auf den Rücken und spreizt eure Pussylippen. Ich will eure nassen Fotzen sehen."
Rasch bringen sich die beiden Freundinnen in die gewünschte Position und spreizen ihre Teeniemösen mit feuchten Fingern. Sich so darzubieten ist so erniedrigend, dass sie beiden leise aufstöhnen.
"Hört mal," meint Özbek unberührt. "Ihr habt Glück. Ich suche seit 'ner Woche eine Teilzeitkraft. Aysha ist schwanger unnd wird einige Wochen ausfallen. Zwanzig Stunden die Woche. Acht Euro pro Stunde. Das kling wenig, ist aber steuerfrei. Ich will, dass eine von euch Süßen diesen Job übernimmt. Wer hat Lust?"
Antje und Sabine starren den Türken verblüfft an. Helfen will er ihnen doch bestimmt nicht. Aber die Kohle benötigen sie ganz dringend. "Ich mach's," meint Antje schnell. "Aber nur wenn ich 'nen halben Lohn als Vorauszahlung bekomme."
Özbek hebt eine Augenbraue. "Hmm. 'nen halben Lohn sagst du?"
"Ja." Forsch schaut Antje den Türken in die Augen, während sie ihm demütig ihre Muschi präsentiert.
"Okay, das mit der Vorauszahlung kann ich machen... Doch dafür wird Sabine-Schätzchen bei mir arbeiten."
"Nein!" mault Antje verärgert. "So ist das nicht abgemacht."
"Halt's Maul, dumme Fotze." Özbek ist wütend. "Du hast's vielleicht doch noch nicht begriffen: Hier bestimme ich die Regeln. Sabine wird bei mir arbeiten, gleich ab morgen früh. Entweder so, oder ihr könnt schauen, wie ihr eure Miete bezahlt."
Antje will etwas sagen, doch sabine kommt ihr zuvor. "Okay, ich mach's." Antje will Sabine davon abbringen, denn sie ahnt was Özbek vorhat. Doch Sabine wiegelt sie ab. "Nein, Antje. Wenn er mich will, muss ich das machen. Wir sind pleite. Schon vergessen?"
Antje seufzt. Sabine hat recht.
"Na, prima. das wäre dann auch geklärt." Özbek trinkt sein Bier aus und wendet sich zum Gehen. "Um sieben Uhr bist du da. Pünktlich. Meine Kassiererin wird dich einweisen. Und denk an die Spielregeln, ja?"
Sabine nickt.
"Also, dann noch einen schönen Nachmittag. Bis später."
"Ja, Herr. Auf Wiedersehen."
Die Tür knallt zu und die beiden Mädchen, die noch immer nackt auf der Couch liegen und ihre Teeniemösen weiten, sind wieder alleine.
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Die eigene Wohnung
Zwei unschuldige junge Mädchen vom Land ziehen in die sündige Großstadt.
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