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Chapter 44
by
Jarl66
Was passiert dann mit ihr?
Anale Lektionen
Der Zuhälter spuckt mehrmals auf ihren Arsch und verreibt es mit seiner Eichel auf ihrem kleinen Loch. „Bitte nicht in meinen Arsch! Das war heute nacht schon schlimm genug.“ bettelt Simone. Der Zuhälter nimmt darauf keine Rücksicht und beginnt, seinen Schwanz unbarmherzig in Simones Arsch zu drücken. Immer wieder spuckt er auf seinen Schwanz und ihren Arsch, um für etwas Schmierung zu sorgen.
Simone ächzt und stöhnt, als die dicke Eichel ihre Rosette aufdrückt und sich ihren Weg hinein bahnt. Immer tiefer schiebt der schwarze Zuhälter seinen dicken pochenden Schwanz in Simones Arsch hinein. Mittlerweile stößt sie laute Schreie aus. „Stell Dich nicht so an, das musst Du können!“ erklärt er ihr. Simone wimmert und ist sich sicher, dass sie das niemals mehr machen wird. Der Zuhälter fickt nun seinen Schwanz immer wieder tief in Simones Arsch und weitet das enge Loch gewaltig. Simone kann jede Kontur seines Schwanzes in ihrem Darm spüren und würde sich gerne irgendwie entziehen, aber er hat sie gnadenlos an den Schreibtisch gedrückt. Mit den Händen hält er sie in Position und der schwere Schreibtisch verhindert ihre Flucht nach vorne. Die schwere Tischplatte verhindert zusätzlich, dass sie ihren Unterleib den Stößen entziehen kann.
Simone hofft, dass es schnell vorbei ist und tatsächlich! Der Schwanz des Zuhälters in ihrem Arsch beginnt zu zucken und zu pulsieren. Schnell reisst er den Schwanz aus ihrem Arsch und dreht sie um. „Mund auf!“ befiehlt er, und Simone öffnet ihre sinnlichen Lippen. Schon klatscht ihr der erste Spritzer seines Spermas ins Gesicht und sie versucht, ihren Kopf wegzudrehen. Auch jetzt hält er ihren Kopf wieder fest und spritzt ihr seine ganze Ladung über ihr hübsches Gesicht, das **** verzogen ist. „Daran wirst Du Dich auch gewöhnen müssen, Simone!“ klärt der Zuhälter sie auf, „Du wirst ab sofort immer sehr viel Männersperma bekommen.“ Simone erschauert. Daran wird sie sich auch nicht gewöhnen, da ist sie sicher.
John lächelt in sich hinein. Am Anfang wehren sie sich noch alle. Aber wenn er und seine Männer sie ausgiebig gefickt haben, wird sie ihre Scheu verloren haben und widerspruchslos und willig alles mit sich machen lassen. Dann kann er sie auf die Freier loslassen. Vorerst nimmt er sein Telefon und ruft Gregor an. „Seid ihr schon wieder zurück? Ich habe Arbeit für Dich und Azul. Kommt einfach ins „Einreitzimmer“ Gregors Stimme schnarrt aus dem Telefon: „Ja wir sind grade zurück, Boss.“ Der Zuhälter ist zufrieden und meint noch: „Und bring die Bilder mit, die brauchen wir wahrscheinlich gleich!“ Dann legt er auf und wendet sich wieder Simone zu.
„Komm, wir suchen uns einen bequemeren Ort“ sagt John und zieht Simone hoch.
Zusammen gehen sie in Richtung des Einreitezimmers, wie sie es nennen. Der Begriff hat sich mit der Zeit eingebürgert, weil hier tatsächlich neue Nutten häufig angelernt und auf Kurs gebracht werden oder oft auch Tauschware ausprobiert wird. Schon vor der Tür hören die beiden unverkennbare Geräusche. Eine Frau schreit und wimmert, ein Mann brummt lustvoll und gibt ab und zu Anweisungen. Als der Zuhälter die Tür öffnet, schlägt die Szenerie Simone in ihren Bann und sie vergisst kurz, wozu sie hier ist.
Was erschreckt sie so?
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Eine Karriere im Rotlichtbezirk
Wie sich ein Leben verändern kann
Eine junge Frau lernt die Abgründe des Rotlichtmilieus kennen
Updated on Feb 13, 2025
Created on Mar 9, 2021
by Jarl66
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