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Chapter 3 by gurgel gurgel

Warum unternehme ich nichts?

Er fickt sie heftig und pumpt ihr den Bauch voll

Er fragte sie, wer den besten Schwanz besitzt. Cindy sagte ihm, dass er es wäre, und dass sie seinen Schwanz meinem vorzieht. Ich hörte, wie Bob Cindy fragte, ob sie empfängnisbereit sei und war überrascht zu hören, als sie antwortete, dass es so war. „Aha, also wohin willst du mein Sperma haben“, fragte er. „In meine Möse“ antwortete sie ohne zu zögern. „Willst du, dass ich die ein Baby in deinen Bauch pflanze, du Flittchen“, fragte er. „Ja, antwortete sie, ich will ein Kind von dir empfangen“.

Ich war sprachlos. Cindy hatte nie den Wunsch geäusert, ein Baby so früh in unserer Ehe zu haben, und jetzt konnte ich hören, wie sie ihren Chef bat, ihr die Gebärmutter mit Samen voll zu machen. Bob stieß sofort heftiger und tiefer in die Möse meiner Frau, und ich sah wie Cindy sich anspannte und wusste, dass es ihr kam.

„Guter Fick, was meinst du, du Fotze“? fragte Bob.

Cindy antwortete mit zitternder Stimme „Ja“ während sie in ihrem Orgasmus gefangen war.

„Bist du bereit für dieses Baby, Flittchen“, was ich jetzt in dich spritze“, fragte Bob, und Cindy bat ihn wieder, sie zu schwängern.

Bob fickte sie noch etwas länger, ergriff dann ihren Arsch um sie richtig sicher festzuhalten und stieß seinen Schwanz immer wieder bis zu den Bällen in sie hinein; ich konnte sehen, wie sich seine Arschbacken zusammenballten, wobei er grunzte während er seine Spermaladung in die Möse meiner schönen Frau pumpte.

Etwa 30 Sekunden lang grunzte er wieder und wieder, während er sie voll pumpte, dann brach er erschöpft auf ihr zusammen; sein Schwanz blieb in ihrem jetzt mehr als guten gefickten Loch stecken.

Sie küsste ihn wie ein Teenager und dankte ihm für sein Sperma. Dann erhob sich Bob auf von ihr und zog raus seinen noch steifen Schwanz aus ihr heraus.

Von meinem Versteck konnte ich die weit gespreizten Beine meiner schönen Frau mit ihren vom Sperma besudelten Schamhaaren sehen, und wie es aus ihrer Spalte zu sickerte. Bob stand auf und zog sich langsam an, während Cindy mit geschlossenen Augen da lag, offensichtlich erschöpft und offenbar glücklich.

„Na gut, Flittchen“, sagte Bob, während er sich zum Gehen aufmachte, „wenn das dich nicht dick gemacht hat, dann komme ich morgen wieder“.

Wie geht es weiter?

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