Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 16
by
hotciao
Was hat Julia an als sie an der Tuer klingelt?
Julia ganz in Lack
Auf dieses Schwein war Julia nun wirklich sauer. Zum Glück war Marianne anscheinend nur auf ihren Mann wütend und nicht auf sie. Aber dass er von ihr heimlich Fotos gemacht und sich wohl darauf dann immer mal wieder einen runtergeholt hat, so, wie ihr das Marianne angesichts der Flecken auf den Fotos am Telefon gesagt hatte... DAS machte sie blind vor Wut auf diesen fiesen Nachbarn, dem sie jetzt eine Lektion erteilen würde. Ihr war vollkommen gleichgültig, was wohl die schöne Ehefrau von ihm sagen würde, wenn sie in diesem Outfit rüberkommen und ihn dann fertigmachen würde.
Sie hatte den Hörer kaum aufgelegt, schon zog sie aus der hinteren Ecke ihres Schranks einen schwarzen Rucksack. Hier hatte sie aufbewahrt, was sie brauchte für ein gewisses Doppelleben, das sie führte. Sie zog den Rucksack auf und strich mit ihrer Hand langsam, fast streichelnd über die verschiedenen Dinge. Ja, sie würde diesen schmierigen Kerl fertigmachen... Sie legte ihre Kleidung ab und faltete sie sorgfältig. Nackt stellte sie sich vor den großen Spiegel. Ja, sie konnte sich sehen lassen. Ihre festen Titten waren nicht riesig, aber sie waren so perfekt geformt, dass jeder, der sie zum erstenmal nackt sah, egal ob Mann oder Frau, sofort seine Hände darüber legen wollte. Ihr kleiner Arsch war muskulös und rund. Sie drehte sich. Ihre Fotze. Vor ein paar Jahren hatte sie angefangen, sich zu rasieren, erst aus einer Laune heraus, dann wurde das ganze zur Obsession. Kein einziges Härchen war mehr zu sehen, sie rasierte sich zweimal am Tag, um sich immer nackt und sauber zu fühlen. In ihrem Doppelleben war ihre nackte Möse ihr Kapital, die von vielen fälschlich für eine noch unbenutzte Jungmädchenfotze gehalten wurde.
Sie nahm das knarzende schwarze Lackkostüm und wurde schon von dem Geräusch nass. Betont langsam zog sie den Reißverschluss des Minirocks auf, dann stieg sie hinein, schloss ihn langsam wieder und spürte dabei, wie sich das elastische Material eng über ihren Wölbungen spannte. Natürlich hatte sie das Kostüm zwei Nummern zu eng gekauft, denn genau so gefiel es ihr. Dadurch war der Minirock noch kürzer als ohnehin schon. Machte sie nur einen Schritt, konnte man ihre Fotze sehen, aber genau das war ja beabsichtigt. Sie zog das schwarze Schnürtop an und zog die Luft ein, als sie an den Schnüren zog, die ihre Titten zusammen und dann nach oben quetschten. Die schwarzen Stiefel mit den hohen Absätzen, die bis zu ihrem Oberschenkel hinauf gingen, waren perfekt. Sie sah sich noch einmal im Spiegel an. Bestens. Ihr blonder Pferdeschwanz stand in genau dem Kontrast zum Rest ihres Outfits, der alle immer so wunderbar irritierte.
Jetzt aber zu den Nachbarn!
Sie klingelte an der Tür, und Marianne öffnete sofort. Julia sah, dass sie vor Erregung fast keuchte, als sie das Mädchen in dem knallengen Lackkostüm vor ihrer Tür sah. "Oh, komm doch rein."
Julia ging in die Wohnung, und Marianne zeigte auf den schnarchenden Martin. Sein jetzt zusammengeschrumpelter Schwanz hing weich aus seiner Anzughose, aus ihm tröpfelte noch etwas Wichse nach. Die Spritzer auf seinem Hemd, seiner Hose und seiner Krawatte waren eindeutig. Als Marianne Julias Blick folgte, lachte sie grimmig:
"Ja, das kann er, das Schwein, abspritzen. Das will er immer wieder, nix als abspritzen."
Julia stellte den Rucksack am Fußende des Bettes ab.
"Mal sehen, was mir so als Strafe für deinen Mann einfällt," meinte sie und zog den Reißverschluss des Rucksacks auf.
womit fängt Julia an?
Die Pokerparty
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Hübsche junge Ehefrau wird zum Sex-Spielzeug für die perversen Arbeitskollegen ihres Ehemannes.
Updated on Feb 20, 2026
by PPixie
Created on Jul 29, 2003
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 4,246 Likes
- 2,815,191 Views
- 245 Favorites
- 125 Bookmarks
- 615 Chapters
- 62 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments