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Chapter 38 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Back to Work?

Katerstimmung?

Als der Wecker klingelt, muss ich mich erst einmal zurechtfinden. Was für ein Tag gestern! Ich hatte tatsächlich einen Dreier mit Sabine und Charlotte, von der kleinen geilen Praktikantin mal ganz zu schweigen! Unter der Bettdecke zuckt mein Schwanz beim Gedanken daran schon wieder. Jetzt ein schöner träger Morgenfick mit Sabine, dieser unersättlichen kleinen Hure mit den schönen Titten? Hmmm. Wie gerne würde ich mich reiten lassen von ihr! Oder vielleicht doch unsere süße Praktikantin? Ich entscheide mich für Sabine und stelle mir vor, wie es wäre, von ihr mit "dirty talk" verführt zu werden. Gerade diese angeblich so hoch anständige und immer so disziplinierte junge Mutter dazu zu bringen, sich auch verbal so richtig gehen zu lassen. Das ist doch eine reizende Vorstellung!

Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich flott los muss. Heute kommen die Japaner und ein wichtiger Abschluss steht bevor. Ich selber bin bestens vorbereitet, Charlie wird das Gespräch führen, Sabine assistiert im Kleinen Schwarzen. Ohne Wäsche. Oh, Charlotte, was bist Du doch für ein verdorbenes Luder!

Den Gedanken mit den schmutzigen Worten aus Sabines Mund merke ich mir. Bestimmt erregt es meine gebildete Kollegin, die sich sonst immer so distinguiert ausdrückt, mal mit der Sprache rauszurücken und sich so richtig gehen zu lassen. Geile Vorstellung!

Im Badezimmer muss ich an den wundervollen Fick mit meiner scheuen Kollegin denken. Die Erinnerung an den Anblick ihrer schwer hängenden Milchbrüste lässt meinen Schwanz pulsieren und hart werden. Wie kann man als Frau und Mutter so bald wieder einen so straffen und sportlichen Körper haben? Sabine ist **** ehrgeizig, das weiß ich, und sehr körperbewusst. Ich muss an die zierliche Narbe ihres Kaiserschnitts denken, knapp oberhalb ihres süßen dunklen Dreiecks. Die Geburt ihrer Zwillinge liegt nun schon einige Zeit zurück. Wie geil es ist, dass sie noch Milch gibt. und wie eng ihre kleine Möse ist. Fast mädchenhaft. Und dann diese schönen schweren Glocken mit den rosafarbenen Höfen! Ich muss tief durchatmen beim Gedanken an Sabine und an Charlie, meine beiden geilen Kolleginnen.

Heute ist Anzug angesagt. Einigermaßen erfrischt mache ich mich auf den Weg zur Firma. Wie jeden Morgen gehe ich kurz am Café vorbei, esse ein Croissant und nehme einen Cappucchino. Die Bedienung ist süß und lächelt. Ich frage mich jedes Mal, wie eine Frau so zierlich und zugleich so perfekt sein kann. Toller Body...

Vor dem Aufzug treffe ich Charlotte. Sie sieht umwerfend aus in ihrem Hosenanzug. Wie immer begrüßen wir uns mit einer Umarmung, aber im Aufzug küssen wir uns plötzlich mit Leidenschaft: "Oh, Jules, es war so geil gestern Abend! Ich hätte nie gedacht, dass unsere scheue Sabine ein solches Luder ist. Was hast Du nur getan mit ihr?" Ich lächle und sage nur kurz: "Wir haben gekämpft - und ich habe das Duell scheinbar gewonnen." Mein Schulterzucken ist pures Understatement.

"Sie mag es, geführt zu werden - und wurde lange nicht begehrt. Es kam eins zum anderen - und außerdem hat sie mich immer schon gereizt." Charlotte lacht: "Sie ist ja auch zum anbeißen. Und sie war die geilste Schwangere ever! Ene echte MILF eben." "Na, das bist Du aber auch!" Charlie errötet. Wir lachen beide und verlassen den Aufzug. In zehn Minuten ist Vorbesprechung, in einer Stunde kommen die Japaner.

Auf dem Weg in mein Büro begegnet mir unsere Putzkraft, eine hübsche und fröhliche junge Frau aus dem Sudan, die mir einen vieldeutigen Blick zuwirft. Ich hatte nach der nächtlichen Orgie das Büro nur notdürftig gesäubert und aufgeräumt.

Als ich von meinem Schreibtisch aufblicke, sehe ich Sabine vorbeihuschen. Es ist noch kurz Zeit für ein Gespräch oder einen kleinen Flirt. Ich bin gerade noch rechtzeitig an der Türe, um ihren süßen Hintern in den Druckerraum abbiegen zu sehen. Wieso hat sie mich nicht gegrüßt? Was ist da schiefgelaufen. Oder zeigt sie nur professionelle Distanz? Ich muss ihr hinterher, um das zu klären. Für einen Moment betrachte ich sie. Doch als ich hinter ihr stehe bemerke ich, dass etwas nicht stimmt. Die Frau vor mir hat einen sensationellen Hintern. Der Rock bedeckt die Hälfte ihrer Oberschenkel. Sie beugt sich vornüber. Das sind nicht Sabines Beine. Auch ist die Frau vor mir nicht ganz so groß wie meine Kollegin und wirkt noch fragiler, blasser.

Da dreht sich die Unbekannte plötzlich um und ich schaue in die schräggestellten Augen einer bildhübschen Asiatin. Sie lächelt verlegen und streicht sich die Bluse über ihrer ausladenden Oberweite glatt, bevor sie leise fragt: "Könnten Sie mir vielleicht verraten, wo ich Druckerpapier finde?" Sie schaut verlegen, da ich meinen Blick kaum von ihren bebenden Brüsten lösen kann, und beißt sich auf die Lippen: "Mein Name ist Mayuko, ich benötige diese Ausdrucke für die Konferenz."

Erste Annäherung?

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