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Chapter 118 by Toby Mark Toby Mark

Welche Überraschungen hält der Abend noch für Leonie bereit?

Leonie im Hexenkessel des großen Saals

„Was … was ist das?“, fragt Leonie und starrt ratlos auf die roten Fetzen Stoff, die ihr Kojo ungeduldig entgegen streckt.

„Das ist deine Dienstkleidung, Dummerchen!“ Kojos Augen zwinkern ihr vergnügt zu und er lacht. „Na los, probier sie mal an!“

Erst als Leonie die winzigen Stücke Stoff in den Händen hält wird ihr klar, was der Zuhälter da mitgebracht hat: einen winzigen Tanga, der aus kaum mehr als ein paar schmalen Schnüren besteht und eine Art Bikini-Oberteil, was ihre Brüste nicht annähernd bedecken kann.

Nichts Gutes ahnend steigt die Studentin in den knappen Slip. Das Vorderteil bedeckt gerade so ihre Scham, die Rückseite ist nicht mehr als eine Schnur, die sich eng zwischen ihren Pobacken zwängt. Das Oberteil ist nicht besser, es kann nur die Hälfte ihrer vollen Brüste bedecken, sitzt dafür sehr eng und drückt die Kugeln dicht zusammen.

„Das ist doch alles ein paar Nummern zu klein“, jammert Leonie und zupft **** am Stoff herum.

„Ja, genau“, grinst Kojo und hat wieder glänzende Augen. „So habe ich mir das auch gedacht!“ Er hat schon wieder die Hände an ihren Titten und spielt an den Brustwarzen durch den dünnen Stoff hindurch. „Schau nur, wie schön eng das Top anliegt“, flüstert Kojo, „deine Nippel sehen aus wie kleine Türme!“

Leonie sieht an sich herunter und erschrickt beim Anblick ihrer deutlich erigierten Warzen. Jeden Moment scheinen sie aus dem Stoff herausplatzen zu wollen. Wenn Kojo doch nur nicht so geschickte Finger hätte! Leonie muss sich auf die Lippen beißen, um ein erregtes Stöhnen zu unterdrücken.

„Jetzt bist du bereit für deinen ersten Arbeitstag bei uns“, findet Kojo. Er tritt einen Schritt zurück und betrachtet die Jungstute noch einmal von Kopf bis Fuß. „Die Freier werden dich lieben!“ Er nickt zufrieden und greift nach Leonies Hand. „Komm, ich führe dich in den Saal hinunter!“ Der Zuhälter zieht sie in den Flur hinaus. „Die sind auch noch für dich“, sagt er knapp und deutet zu Boden. Dort liegt ein Paar feuerrote High Heels und Leonie schlüpft ungelenk hinein.

Jetzt bist du wieder ganz die Nutte, die du schon im Bordell der Albaner sein musstest, denkt die Studentin bei sich und seufzt resigniert. Kojo zieht sie den Gang hinunter und je näher sie der Treppe ins Erdgeschoss kommen, um so lauter dringen Musik, Gelächter und Geschrei aus dem Saal an ihr Ohr. Kojo stützt sie, als sie in ihren High Heels die Stufen hinunter schwankt. Als Leonie schließlich aufsieht und den Saal in den Blick nimmt, stockt ihr der Atem.

Als Kojo und Pakka sie am frühen Abend aufs Zimmer führten, war der Saal schon gut besucht gewesen. Jetzt aber hat sich die Zahl der anwesenden Männer mindestens verdoppelt, das Publikum sitzt dicht an dicht, lacht, grölt und schreit Richtung Bühne. Einige junge Bardamen, die alle so spärlich bekleidet sind wie Leonie, schieben sich mühsam mit Tabletts voller Biergläser durch die Menge. Sie sind den gierigen Händen der Besucher schutzlos ausgeliefert, die sich einen Spaß daraus machen, den Mädchen an die Brüste und zwischen die Beine zu greifen, während diese ihre Bestellungen verteilen.

Auf der hell ausgeleuchteten Bühne steht immer noch das große Bett und Leonie erkennt entsetzt eine ihrer jungen Volleyball-Spielerinnen, die auf allen Vieren auf der Matratze kniet. Lyonel, der Schwarze, den sie in der Dusche getroffen hat, kniet hinter ihr und fickt sie in tiefen Zügen. Das aufgeheizte Publikum tobt, klatscht und feuert den Zuhälter an, während sich das Mädchen unter seinen harten Stößen windet und offenbar ihrem Höhepunkt entgegen stöhnt. Bei allem Mitleid für ihre junge Spielerin kann sich Leonie einen bewundernden Blick auf Lyonels mächtigen Schwanz nicht verkneifen. Der pralle, nasse Kolben gleitet gleichmäßig vor und zurück und Lyonels muskulöser Körper glänzt dazu verschwitzt im Scheinwerferlicht. Leonie wird schon wieder ganz warm im Bauch, als sie plötzlich Kojos Hand auf ihrer Schulter spürt.

„Ab mit dir an die Theke!“ Kojo drückt sie vorwärts und winkt dem Barkeeper zu. „Komm mal kurz rüber, ich bringe dir Verstärkung! Das ist Leonie, eine der Albaner-Stuten. Ab heute wird sie regelmäßig für uns arbeiten“, erklärt er dem Kollegen.

Der Barkeeper mustert Leonie mit strengem Blick. „Wird aber auch Zeit, dass sie auftaucht! Wo wart ihr denn so lange?“ Er sieht sich um und ruft dann eines der Mädchen heran. „Rai! Komm mal her! Du kriegst ne neue Kollegin und weist sie ein, verstanden?“

Die junge Japanerin tritt an die Theke und stellt ein Tablett leerer Biergläser ab. Sie reibt sich erschöpft den Schweiß von der Stirn, dann lächelt sie Leonie aufmuntert zu und gibt ihr die Hand. „Hallo, ich bin Rai. Ist das dein erster Abend hier?“

Leonie nickt stumm.

„Gut, dass du uns hilfst“, sagt Rai, „es ist heute irre viel los. Die Show auf der Bühne macht die Gäste heiß, ich musste heute schon vier Mal mit hoch aufs Zimmer!“ Rai kichert leise und strahlt Leonie stolz an. Die schluckt nervös und lächelt zögernd zurück.

„Okay, acht Gläser für Tisch zwölf“, meldet sich der Barkeeper und schiebt Rai ein volles Tablett über den Tresen. Die Japanerin holt tief Luft, dann hebt sie die Bestellung in die Höhe. „Greif dir ein Tablett“, sagt sie schnaufend zu Leonie, „wir müssen leere Gläser einsammeln. Ich erkläre dir alles weitere bei der Arbeit!“

Mit mulmigem Gefühl greift Leonie nach einem leeren Tablett, dann folgt sie der jungen Kollegin ins Gewühl. Ein schneller Blick zur Bühne zeigt ihr, dass der pausenlos fickende Lyonel kurz vor dem Höhepunkt steht, während das Mädchen unter ihm kraftlos in sich zusammengesunken ist und seine kräftigen Stöße nur noch halb ohnmächtig hinnehmen kann.

Kaum zwängt sich Leonie durch die Reihen und schaut nach leeren Gläsern, da spürt sie auch schon die Hände der Männer auf ihrem Körper.

„He, wohin so eilig, kleine Hure?“ „Schaut mal, Leute, es ist Frischfleisch eingetroffen!“ „Wow, hat die Möpse!“ „Die kommt genau richtig, ist könnte einen Fick gebrauchen!“ Die Männer um sie herum lachen, pfeifen und greifen ungeniert nach ihr, während Leonie nicht weiß, wo ihr der Kopf steht. Sie hört Rai neben sich sprechen aber bekommt kaum mit, was die Kollegin ihr erklärt.

Grob packt plötzlich eine große Hand in ihren Hintern und zieht sie an einen Tisch heran. „Komm mal ran hier, Stute!“ Ein dicker, verschwitzter Mann um die Fünfzig hat sie im Griff und packt ihr in den Schritt. „Was meint ihr, Freunde, sollten wir uns noch eine Nummer gönnen?“

Die Männer an seinem Tisch starren Leonie aus glasigen, gierigen Augen an und lachen ****. „Steht er dir überhaupt noch?“, fragt einer der Runde und die anderen lachen.

„Mir steht er immer“, lallt der Mann, der Leonie gepackt hat; er fummelt schon am Reißverschluss seiner Hose herum. „Die Schlampe auf der Bühne macht mich so geil, dass ich schon wieder vor dem Abspritzen stehe!“ Er zieht sich unbeholfen die Hose auf und ein krummer, dick geschwollener Schwanz wippt ins Freie. „Zeig mal, was dein Blasmaul kann!“ Seine kräftigen Arme zerren an Leonie und die verliert auf ihren High Heels das Gleichgewicht. Sie fällt dem Dicken auf den Schoß, rutscht zur Seite weg und schlägt schmerzhaft mit dem Knie auf den Boden auf. Seine Hände packen ihren Kopf und ehe sich Leonie versieht, hat sie den Schwanz des Mannes unter der Nase. „Maul aufmachen!“, schnauft der Dicke. Leonie schlägt ein Geruch aus Schweiß und Urin entgegen und sie verzieht angewidert den Mund. Der Mann schiebt ihr grob seinen Schwanz zwischen die Lippen und Leonie versucht hilflos, ihren Brechreiz zu unterdrücken.

„Robert hat es wieder ganz schön eilig, was?“ hört sie jemanden am Tisch sagen und die Runde bricht in wieherndes Gelächter aus. Leonie ist alles andere als nach Lachen zumute, während der Mann über ihr schnauft und sein Schwanz ungeschickt in ihrem Mund hin und her stößt. Doch offenbar hat sich der Kerl schon nicht mehr unter Kontrolle. Leonie spürt das Glied zucken und pumpen und Momente später ergießt sich ein warmer Schwall in ihren Mund. Sie ist so angeekelt wie erleichtert, dass es schon zu Ende geht und kann nur noch reflexartig schlucken.

„Hey, was geht hier ab?“, dringt plötzlich Kojos Stimme an Leonies Ohr. Der Dicke über ihr stöhnt und sein Griff lockert sich. Leonie spuckt seinen Schwanz aus und hebt nach Atem ringend den Kopf. Kojo steht neben ihr, starrt den Betrunkenen finster an und schüttelt den Kopf.

„So läuft das hier nicht“, knurrt Kojo, „wenn ihr an die Stuten ran wollt, zahlt ihr und geht mit ihnen aufs Zimmer, verstanden?“

„Ist ja gut“, grummelt der Gast und stopft sich seinen tropfenden Schwanz zurück in die Hose.

„Hast du etwa in ihr abgespritzt?“ Kojos Blick wandert zwischen Leonie und dem Mann hin und her. „Dafür zahlst du den vollen Preis, verstanden?“

„Okay, okay..“ murmelt der Mann kleinlaut. Es ist still geworden am Tisch, während Kojo Leonie auf die Beine hilft. „Komm mal mit“, brummt der Zuhälter. Er greift ihr unter den Arm und führt die Studentin an einen Tisch, an dem drei Albaner mit Pakka und dem Boss sitzen.

Der Anführer der Albaner grinst ihr schmierig entgegen. Er ist ein stämmiger Kerl mit vernarbtem Gesicht und kleinen, bösen Augen. Leonie muss unwillkürlich an den Morgen zurückdenken, an welchem er mit zwei weiteren Männern bei ihr eindrang und sie überwältigte. Am Abend jenes Tages war sie gründlich zugeritten und gefügig gemacht und fand sich im Bordell der Albaner wieder. Wie lange war das eigentlich her? Tage? Wochen? Leonie kommt es wie eine Ewigkeit vor.

„Du hast jetzt einen neuen Besitzer“, knurrt der Albaner und das Grinsen verschwindet aus seinem Gesicht. „Mein schwarzer Kollege hat mir ein Angebot gemacht, dass ich nicht ausschlagen konnte.“ Er macht eine Pause und wartet offenbar auf eine Reaktion, doch Leonie blickt ihm nur stumm und ungläubig ins Gesicht.

„Ab sofort gehörst du in unser Team“, ergänzt der schwarze Boss. „Du wirst Kojo unterstellt und machst, was er dir anweist. Dich einzukaufen war seine Idee und ich bin ihm noch etwas schuldig. Kannst dich also bei ihm bedanken. Er ist ab sofort für dich verantwortlich und du rechnest alle Einnahmen mit ihm ab, verstanden?“

Leonie braucht einen Moment, um zu verarbeiten, was sie da hört. Dann wird ihr klar, dass sie die Albaner los ist. Aber ist das wirklich eine gute Nachricht? Ist sie nicht eher vom Regen in die Traufe gekommen?

Leonie sieht zu Kojo auf, dessen Augen freudig glänzen. „Du stehst jetzt unter meinem Schutz“, verspricht ihr der Schwarze und grinst sie aufmunternd an.

Leonie verzieht den Mund zu einem zweifelnden Lächeln. Mit dem Zuhälter zu ficken hat ihr zwar Lust bereitet, aber als sein persönlicher Besitz möchte sie deshalb noch lange nicht enden. Fürs Erste aber scheint ihr **** zu bleiben. Weil alle sie erwartungsvoll anstarren, ringt sich Leonie ein leises „Okay“ ab.

„Dann wäre das also geklärt“, sagt Kojo zufrieden und der schwarze Boss nickt dazu. „Dann wieder ab an die Arbeit mit dir!“ Kojo gibt ihr einen Klaps auf den Po und Leonie stolpert zu ihren Biergläsern zurück. Ihre Kollegin Rai schaut ihr fragend entgegen und Leonie setzt zu einer Erklärung an, doch da bricht der Saal plötzlich in lauten Applaus aus und ihre Worte gehen im Lärm unter.

Auf der Bühne ist Lyonel gerade zum Abschuss gekommen und erhebt sich vom Bett. Stolz reckt er sich in ganzer Größe auf und präsentiert dem Saal seinen nassen, tropfenden Schwanz. Die junge Spielerin, in der er sich gründlich ausgefickt hat, kommt langsam zu sich und zwinkert verschämt ins Scheinwerferlicht.

Leonie starrt bewundernd auf Lyonels Körper, dann wandert ihr Blick auf das Mädchen und sofort meldet sich ihr schlechtes Gewissen. Schlimm, wie das arme Ding hier vorgeführt wurde, denkt sich Leonie. Von Lyonel gefickt zu werden, ist sicher ein Erlebnis - aber doch nicht vor all diesen aufgedrehten Kerlen! Wie demütigend muss das für ihre junge Spielerin gewesen sein!

„Na, hat euch das gefallen?“, fragt Lyonel und lacht. „Wollt ihr mehr?“

„Kannst du denn überhaupt noch?“, ruft jemand aus dem Saal und das Publikum grölt und johlt vor Vergnügen.

„Sicher kann ich noch!“ Lyonel hebt stolz den Kopf und greift sich an den Schwanz. „Zwei, drei weitere Runden sind kein Problem! Welche Stute wollt ihr denn geritten sehen?“

Erneut bricht Lärm aus und die Menge ruft wild durcheinander. Lyonel lässt seinen Blick ruhig durch den Saal wandern und Leonie bleibt vor Schreck das Herz stehen, als sich ihre Blicke treffen. Seine Augen blitzen gefährlich auf und sein Mund verzieht sich zu einem breiten Grinsen. „Da haben wir eine Kandidatin“, ruft Lyonel und zeigt auf die Studentin.

Leonie kommt es vor, als ob plötzlich der Boden unter ihr schwankt. Ein Scheinwerfer strahlt auf, sie steht im gleißend hellen Licht und alle Blicke richten sich auf sie. Ein zustimmendes Raunen geht durch den Saal. „Das ist unsere neueste Stute“, hört sie Lyonel von der Bühne rufen, „das ist Leonie, die heute ihren ersten Tag bei uns absolviert!“

„Auf die Bühne mit dem Fickstück!“ schallt es aus dem Dunkel und der Saal ist augenblicklich am Toben. Panik erfasst Leonie und sie sieht sich hilflos nach Kojo um. Doch der steht gelassen ein paar Meter entfernt, lacht, klatscht und nickt ihr aufmunternd zu. Von ihm ist offenbar keine weitere Hilfe zu erwarten.

Leonie steht da wie vom Blitz getroffen. Ihr Verstand will, dass sie sich umdreht und davon rennt, aber ihr Bauch brennt vor Hitze und ihre Möse zuckt erwartungsvoll. Sie spürt, wie aus dem Publikum Hände nach ihr greifen, sie schieben, sie ziehen und sie langsam aber sicher in Richtung Bühne zerren. Dort sieht sie Lyonel nackt und breitbeinig warten, seine Augen strahlen siegessicher, während er sich langsam den Schwanz wichst, der längst wieder prall und verstörend groß angewachsen ist.

Plötzlich tritt der Lärm in den Hintergrund und Leonie meint, das Rauschen ihres Blutes in den Ohren übertöne alles andere. Ihr Herz schlägt wie wild, um sie herum versinkt alles in Nebel und sie kann nur noch so ängstlich wie geil auf jenen schwarzen Pfahl starren, der sich gleich vor versammelter Meute in ihren Körper bohren wird.

Was passiert noch alles im Club?

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