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Chapter 16 by socko87 socko87

Schafft es Lara nach Hause oder erregen ihre Titten noch weiter ungewollte Aufmersamkeit? Und was bringt der Arbeitstag noch für Bademeister Frank?

Frank geht erstmal in den Saunabereich

Frank erinnert sich, dass seine junge Kollegin etwas von Ärger im Saunabereich gesagt hat. Einerseits klingt das nach Arbeit, andererseits bieten die geschlossenen Saunakabinen auch immer eine Möglichkeit, sich an den weiblichen Badegästen zu bedienen ohne viel ungewollte Aufmerksamkeit zu erregen.

Er macht sich also auf den Weg. Als er den Saunabereich betritt sieht er seine schlanke blonde Kollegin Tanja. Sie ist gerade 18 Jahre alt und hat erst gestern in dem Job angefangen.
Sie winkt ihn zu sich zu einer der Saunakabinen.
"Hey Frank, kannst du dir die Situation hier mal ansehen?" fragt sie.

Er betritt die Kabine und erkennt sofort, was Sache ist. Auf der Sitzbank auf der linken Seite sitzt eine Afrikanerin mit dicken Titten, ihr gegenüber sitzen zwei Jungs mit halbsteifen Schwänzen. Beide blicken verlegen zu Boden.

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"Was ist denn hier los?" fragt Frank in die Runde.
"Die beiden Kerle wollten sich an mir vergehen!" schreit die Frau.
Frank sieht die beiden Jungs an.
"Wolltet ihr euch wirklich an ihr vergehen?" fragt er die Beiden, obwohl er sich die Antwort eigentlich denken kann. Bei dem paar Titten konnte er es den zwei aufgegeilten Typen nicht verdenken.
"Nein, wollten wir gar nicht, wir wollten nur kurz auf die geilen Titten abwichsen." antwortet einer.
"Gut dass ich gerade vorbeigekommen bin. Stell dir mal vor, die hätten auf die Frau abgespritzt." mischt sich Tanja ein.
Frank wendet sich wieder an die Afrikanerin. Er kann seinen Blick nicht von ihren Titten abwenden und merkt, dass sich sein Schwanz wieder zu versteifen beginnt. Trotzdem versucht er, sachlich zu bleiben.
"Wenn die Typen wirklich nur mal "kurz abwichsen" wollten, kann man ja wohl kaum davon sprechen, dass sie sich an Ihnen vergehen wollten. Ich habe wirklich Besseres zu tun, als mich um so etwas zu kümmern." sagt er zu der Frau.
"Ja, ich meine...wir wollten doch nur kurz den Druck rauslassen. Bei dem Anblick geht das nicht anders." wirft einer der Jungs ein und deutet dabei auf die dicken Titten der Frau. Der andere beginnt einfach, sich den Schwanz zu rubbeln.
"Oh ja...ich hab so tierisch Druck...." stöhnt er.
Obwohl Frank durchaus Verständnis für die Jungs hat und selbst schon wieder Druck verspürt, unterbricht er die Beiden.
"Hey, ihr könnt hier nicht einfach so loswichsen." sagt er zu ihnen.
"Ja echt jetzt, was soll der Scheiss? Ich bin doch keine Wichsvorlage!" schreit die Afrikanerin wütend.
Tanja steht neben Frank und blickt unsicher auf die wichsenden Jungs.
Die denken aber gar nicht daran, aufzuhören.
"Bitte...ich will doch nur kurz...oh Mist... mir kommts...." stöhnt einer der beiden.
"Spritz jetzt bloß nicht ab!" schreit die wütende Frau, aber da ist es schon zu spät.
Sein Schwanz beginnt zu zucken und schon spritzt er unter lautem Stöhnen sein Sperma auf den Boden.
Die Frau ist jetzt völlig ausser sich.
"Sag mal, gehts noch du Wichser?" schreit sie.
Tanja stellt sich vor den anderen Kerl, der immer noch seinen Schwanz wichst.
"Hör sofort auf, du kannst doch hier nicht..." sagt sie zu ihm, aber sie bringt den Satz nicht zu Ende. Der Junge kann es nicht mehr halten und spritzt ebenfalls ab.
Der erste Strahl schießt aus seinem Rohr und trifft Tanja am Oberschenkel.
"Iiih...." schreit sie und springt zurück während der Junge seine Ladung vor ihr auf den Boden spritzt.
"Wow, das war geil." keucht er nachdem er seine Eier entleert hat.
Zu gerne würde Frank jetzt auch abspritzen, aber da meldet sich die Afrikanerin schon wieder zu Wort.
"Ich will mich offiziell beschweren." schreit sie Frank an. Der will aber im Moment nur seine Eier leer pumpen.
Er wendet sich an die beiden Typen. "Jungs, ihr habt ab jetzt Hausverbot. Packt eure Sachen und verschwindet." sagt er streng.
Die beiden Jungs verlassen wortlos die Kabine.
"Hey, Sie können sie doch nicht einfach gehen lassen." wütet die Frau.
"Naja, hören Sie mal, wir können ja wohl schlecht jeden anzeigen der hier im Schwimmbad mal abwichst. Aber wenn Sie sich beschweren wollen, stehe ich Ihnen zur Verfügung." antwortet Frank sachlich. In Gedanken steckt er dabei aber im Arsch der Frau vor ihm.
Tanja steht unsicher neben ihm.
Frank denkt fieberhaft nach. Soll er seine Kollegin unter einem Vorwand wegschicken und sich über die Afrikanerin hermachen, oder vielleicht seinen Druck an seiner jungen Kollegin abreagieren?

Was macht Frank jetzt?

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