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Chapter 29 by schreiberling2021

Bekomme ich noch einen Orgasmus?

Ja, einen noch.

Tim: „Knie dich hin und nimm meinen Schwanz in den Mund.“ Ich tat was er sagte. Ich öffnete meinen Mund und nahm ihn auf. Leckte dabei etwas mit der Zunge um seine Eichel. Schnell wurde er wieder härter. Tim legte eine Hand in meinen Nacken und selbst das Tempo und die Tiefe zu bestimmen. Aber vorwiegend immer bis zum Anschlag. Als er mich losließ sagte Tim: „Leck an ihm entlang und verwöhne meine Eier.“ Mit der Zunge fuhr ich überall langsam entlang. Ich drückte seinen Schwanz etwas gegen seinen Bauch und leckte langsam nach unten. Seine Eier umspielte ich sanft mit der Zunge. An einem Ball saugte ich sehr sanft und vorsichtig. Tim: „Gut jetzt“ und legte seine Hand wieder in meinen Nacken. Gleich war sein Schwanz wieder ganz in meinem Mund. Vor und zurück bewegte er meinen Kopf. Tim: „Nimm ihn selber ganz auf“ und er nahm seine Hand von meinem Nacken. Sofort gelang es mir nicht, ihn ganz in den Mund zubekommen. Tim: „Nun mach schon.“ Ich machte meinen Mund weit auf und schob seinen Schwanz ganz tief und ganz in meinem Mund. Da lag seine Hand wieder in Nacken und er versuchte seinen Schwanz noch tiefer zu bekommen. Der Speichel lief mir aus dem Mund. Tim machte aber immer weiter. Wenn sein Schwanz ganz in meinem Mund war, schob er meinen Kopf noch fest zu sich. Er ließ mich los und ich konnte etwas Luft holen. Aber nicht lange. Mit beiden Händen in meinem Nacken, schob er meinen Kopf jetzt Richtung seines Schwanzes. Ich hatte das Gefühl, dass sein jetzt noch tiefer in mir war, da er mit den Händen kräftigte drückte. Dann ließ er mich plötzlich los und stand auf.

Tim: „Los komm wir gehen ins Bett.“ Ich überlegte schon, ob es das jetzt war. Aber weit gefehlt. Mit einem Handtuch wischte ich mir den Mund sauber. Im Schlafzimmer angekommen, nahm er mich bei der Hand und digerierte er mich auf das Bett. Er schubste mich etwas und ich lag auf dem Bauch. Sogleich waren seine Hände an meiner Hüfte und zogen mich hoch. Mit einem kräftigen Stoß, war er wieder in mir drin. Er stieß zweimal kräftig zu und ließ ihn dann tief in mir stecken. Da machte er sich an meinem Arsch zu schaffen. Er zog das Ding einige Male raus und rein. Mal schnell, mal langsam. Das brachte mich wieder schnell auf Touren. Als das Ding wieder in meinem Arsch war, fing er wieder an mich zu ficken. Schnell, hart und tief waren seine Stöße. Dann gaben meine Arme nach und lag auf meinem Bauch.

Tim zog mich wieder etwas zu sich und sein Schwanz war wieder in mir. Da nahm er meine Hände und zog sie nach hinten. Jetzt rammelte er richtig los. Dabei zog er immer wieder an meinen Armen mich mit nach hinten. So fickte er mich, bis ich kam. Ich wusste nicht, ob Tim auch gekommen war. Er ließ mich los. Ich rutschte etwas im Bett nach oben. Tim kam hinterher und drehte mich rum.

Er kniete sich hin und zog mich wieder auf seinen Schwanz. Er war wohl noch nicht fertig. Schnell war sein Schwanz ganz in mir verschwunden. So nahm er mich langsam. Seine rechte Hand massierte jetzt meine Brüste. Diesmal aber sehr sanft. Mit der anderen Hand nahm er sich meinen Kitzler vor. Tim schaute sich aber das Schauspiel zwischen unseren Beinen an. Sein Schwanz verschwand immer wieder in meiner Muschi. Kurz bevor ich kam, zog Tim seinen Schwanz aus mir raus und wichste ihn. Der erste Spritzer landete noch auf meinem Bauch, aber die nächsten drei in meinem Gesicht. Der Rest wurde dann über meine Brüste verteilt und wieder zum Bauch.

Tim war genauso erschöpft wie ich. Erst landete er noch auf mir und legte sich dann neben mich. Schnell schliefen wir ein. In der Nacht wurde ich dann wach und ging duschen, da ich überall klebte. Als ich gerade fertig war mit duschen, aber noch in der Dusche stand, kam Tim dazu. Schnell drückte er mich auf die Knie und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Das Wasser lief noch. Er hielt meinen Kopf fest und fickte meinen Mund. Immer und immer wieder tief in meinem Mund. Es dauerte nicht lange und er kam. Diesmal schluckte ich alles und wir gingen ins Bett.

Wie wir der Morgen danach?

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