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Chapter 28 by schreiberling2021

What's next?

Sehr nackt

Wir schliefen fast bis 9 Uhr. Wir machten uns dann schnell fertig für das Frühstück. Ich zog mir mein weißes Kleid von gestern wieder an. Als wir bei Frühstück saßen, schauten wir uns etwas um. Was sonst noch so für Leute hier waren. Mir fielen viele alte Leute und Paare auf. Aber es gab auch ein paar jüngere. Tim sagte dann plötzlich: „Das gibt es doch nicht. Da ist Anneke Dürr…“ mehr verstand ich gerade nicht. „Wer soll das sein?“ fragte ich. Tim: „Eine Wetterfee wie Susanne.“ Ich: „Kenne ich nicht.“ Ich aß weiter mein Frühstück und Tim schaute der Anneke hinterher. Sie war ca. 170cm groß, blonde lange Haare, eine sportliche Figur und ähnlich große Brüste wie ich. Als wir auf dem Weg nach oben waren, sagte mir Tim noch: „Die schein alleine hier zu sein.“ Ich zuckte nur mit den Schultern. Im Zimmer angekommen, machten wir uns fertig für den Strand. Ich zog mir den schwarzen Mikrobikini an. Dazu legte ich mir noch ein kleines halb durchsichtiges Tuch um die Hüfte.

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Wir nahmen dann noch eine Decke und etwas zu trinken mit. Auf dem Weg zum Strand sahen mich viele Leute an. Meistens Männer. Manchmal passierte es sogar, wenn sie mit Partnerin zusammen war, dass sie dann etwas zu hören bekamen, als sie sich zu lange nach mir umdrehten. Wir gingen in die Richtung FKK Strand. Dort fanden wir am oberen Ende ein recht großes Loch. Da passte unsere Decke schön rein. Als erstes zog ich mir den Bikini aus und Tim legte die Decke aus. Danach wurde ich aber erstmal richtig eingecremt von Tim. Er genoss es sichtlich. Die Badehose die er immer noch an hatte, hatte ein große Beule. Nachdem Tim mich eingecremt hatte, schlug ich ihm vor, dass auch bei ihm zu machen. Als Antwort bekam ich ein dickes Grinsen.

Ich: „Die Hose musst du aber noch ausziehen. Wir sind ja hier an einem FKK Strand.“ Tim schaute sich etwas um, setzte sich und zog die Hose aus. Er legte sich auf den Bauch und ich cremte seinen Rücken ein. Erst seinen Rücken, dann etwas die Arme, seine Po und die beiden Beine. Als ich bei seinem Po war, fanden meine Finger den Weg auch zu seinem Hoden. Tim meinte aber: „Lass das.“ Ich ließ mich aber nicht davon abhalten weiter zu machen. Irgendwann drehte sich Tim dann um und ich cremte ihn weiter ein. Sein Schwanz war hart und lag auf seinem Bauch. Ich schaute mich etwas um, aber niemand schaute zu uns. Da lag wohl daran, dass wir etwas tiefer waren. Ich nahm wieder reichlich Sonnencreme und fing an seinen Brust und Bauch einzucremen. Dabei neckte ich ab und zu seine Nippel. Dann waren seine Beine dran. Als die fertig waren, ging ich zu direkt zu seinem Schwanz. Ich wichste ihn schnell. So hatte Tim keine große Gelegenheit sich darüber zu beschweren. Es dauerte so auch nicht lange und er kam. Ich hielt seinen Schwanz in Richtung seines Bauches und er spritze sich alles voll.

Nachdem sich Tim wieder beruhigt hatte, meinte er: „Das bekommst du aber wieder.“ Ich: „Ich bitte drum.“ Und lachte. Als sein Sperma etwas getrocknet war, gingen wir schwimmen. Sein Schwanz war aber immer noch nicht kleine geworden. Er war mindestens halbsteif. Aber das schien niemanden zu interessieren.

Gegen 17 Uhr gingen wir dann zurück ins Hotel. Wieder bekam ich sehr viel aufmerksame Blicke zugeworfen. Wir gingen duschen und ruhten uns noch etwas aus, vor dem Abendbrot. Ich dachte eigentlich, dass sich Tim noch an mir rechen wollte, aber bis jetzt war nichts passiert. Zum Abendessen zog ich mir dann ein neues kleines schwarzes Kleid an. Diesmal hatte es einen Träger, der aber um meinen Hals ging. Dazu war es an den Seiten sehr weit nach oben ausgeschnitten. Der Rücken war auch komplett frei. Tim pfiff kurz als er mich sah.

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Das Abendbrot verlief dann unspektakulär. Tim fand aber wieder diese Anneke und sie saß wieder alleine an Tisch. Tim sah mich dann an und sagte: „Du gehst jetzt schon mal nach oben und machst dich Bett fertig, vorher gehst du dich nochmal duschen. Außerdem rasiert dich überall und zieh dann eins deiner Negligees an, die du sicherlich dabei hast. Ich erwarte dich noch im Bad zu finden, wenn ich nach oben komme. Wenn er so anfing mich etwas herum zu kommandieren, machte mich das schon gut an. Ich stand auf und ging an ihm vorbei. Dabei hielt er mich noch am Arm fest, griff mit der anderen Hand unter mein Kleid und rieb mir einmal über meinen Kitzler. „Jetzt geh. Ich bin in zwanzig Minuten bei dir.“ Ohne ein weiteres Wort ging ich auf unser Zimmer. Als ich mit dem Fahrstuhl nach oben fahre, sind noch zwei ältere Männer mit drin. Beide schauen mich sehr genau an, aber nicht ins Gesicht.

Im Zimmer angekommen, zog ich mir schnell das Kleid aus und ging ins Bad. Dort duschte ich mich und rasierte mich überall. Als ich mich abgetrocknet hatte, cremte ich mich noch zwischen den Beinen etwas ein. Ich merkte, dass ich schon feucht war. Mein schwarzes Negligee hatte ich schon mit ins Bad genommen. Eigentlich gehörte dazu noch ein String, aber den hatte ich erst gar nicht mitgenommen. Das Negligee an sich war fast durchsichtig. Untenrum mehr als oben.

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Ich hatte noch fast fünf Minuten, bis Tim hier sein würde. Also putze ich mir noch die Zähne. Ich war gerade zur Hälfte fertig, da hörte ich schon die Tür zugehen. Mich überkam ein leichter Schauer. Kurz darauf stand Tim in der Tür vom Bad. Ich hatte ihm noch den Rücken zugekehrt, sah ihn aber im Spiegel. Ich sah auch, dass er nur noch seine Boxershort an hatte. Ich spülte mit Wasser meine Mund aus, trocknete mich noch kurz ab und drehte mich dann zu Tim. Die Beule an seiner Boxershort war nicht zu übersehen. Dann gefiel ihm wohl, was er sah. Seine Hand lag jetzt auf seiner Beule und massierte sie etwas. Ich schaute Tim in die Augen. Tim: „Los streichle dich auch zwischen den Beinen. Ich zog das Negligee etwas nach oben und begann meine Scharmlippen zu streicheln. Mit meinem Po drückte ich gegen den Waschtisch. Als ich mit einem Finger in mich eindrang, sagte Tim: „Nimm etwas Gleitgel dazu. Ist in meiner Tasche da.“ Und zeigte auf seinen Badtasche. Ich fand die Tube und machte mir etwas auf die Finger. Ich wollte gerade wieder zwischen meine Beine gehen, da sagte Tim: „Jetzt verwöhn deinen Kitzler.“ Ich tat was er sagte und stöhnte. In der Zwischenzeit hatte Tim seine Hand schon in seiner Boxershort.

Ich schloss die Augen und genoss es mich selbst zu verwöhnen. Da sagte Tim: „Da ist noch etwas schwarzes aus Gummi in meiner Tasche.“ Ich schaute in seiner Tasche nach und fand etwas Komisches. Es war nicht groß, so ca. 10cm. Es hatte die Form eines Eies mit einem Art Ring am Ende. Tim: „Mach Gleitgel drauf und schieb es dir rein.“ Wieder tat ich, was er sagte. Das Ding fühlte sich aber nicht ungewöhnlich an, als es im mir drin war. Tim: „Schieb es vor und zurück.“ Aber ein schönes Gefühl stellte sich trotzdem ein. So schob ich das Teil immer wieder in mich rein. Als ich wieder die Augen geschlossen hatte, sagte Tim: „ Gib mir das Teil und dreh dich um.“ Tim kam auf mich zu, streckte die Hand nach dem Teil aus, gab es ihm und drehte mich rum. Wir schauten uns über den Spiegel in die Augen. Tim zog mein Negligee nach oben und legte meinen Po frei. Da spürte ich etwas an meinem Po und ohne große Verzögerung, hatte Tim mir das Teil in den Arsch gesteckt. Ich gab ein kleines quieken von mir.

Tim drehte mich dann wieder zu sich und wir küssten uns. Dabei merkte ich, wie Tim seine Boxershort ausziehen will, aber es alleine nicht schafft. Ich helfe ihm dabei, in dem ich mit einem Fuß die Boxershort nach unten ziehen. Tim geht etwas in die Knie und schon ist sein Schwanz in mir. Er nimmt mich langsam, dabei küssen wir uns noch. Mit einer Hand schieb er meine Träger von dem Negligee zur Seite und schieb es etwas runter. Meine Brüste sind jetzt nicht mehr bedeckt. Tim löst sich von meinen Lippen und wir schauen uns in die Augen. Seine Stöße werden intensiver. Schnell und har rein und langsam wieder raus. Dabei massierte er mit einer Hand abwechselnd meine Brüste. Dies tat er aber recht grob. Er zog heftig an meinen Nippeln. Das turnte mich aber weiter an. Er sah es und machte jetzt mit beiden Händen sich an meinen Brüsten zu schaffen. Ab und zu gab er meinen Brüsten auch eine Art Backpfeife. Ich zog hart an meinen Nippeln und ich kam zu meinem Orgasmus. Seine Stöße wurden jetzt langsamer. Tim war noch nicht gekommen, dass sah ich in seinem Gesicht.

Da drehte er mich um und fing mich von hinten zu ficken. Schnell und hart ging es zur Sache. Seine Hände lagen abwechselnd auf meinen Schulter und Hüfte. Mit einem tiefen Grunzen kam Tim dann in mir. Ich war schon wieder kurz vor einem weiteren Orgasmus. Aber dieser wurde mir nicht gewährt. Tim setzte sich auf die Toilette und lehnte sich da zurück. Tim: „Komm her.“ Und hielt mir seine Hand hin. Ich nahm sie und er zog mich zu sich.

Bekomme ich noch einen Orgasmus?

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