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Chapter 18
by
Redboom
Was will Paul?
Er will seine Tante Michelle ficken.
„Jetzt zeig mir deine Möse!“
Michelle setzte sich in den Sessel und öffnete wie ferngesteuert ihre Schenkel. Der Rock rutschte hoch und der Slip zur Seite. Paul starrte auf ihre buschige geschwollene Fotze. „Bist ja richtig nass“ sagte Paul, nun plötzlich ganz heiser.
Er stellte sich direkt vor sie. Michelle wurde immer röter im Gesicht, als würde sie erst jetzt begreifen, war ihr Neffe vor hatte. Auch für sie wäre es das erste Mal (als Frau). Gleichzeitig spürte sie, wie sie förmlich auslief. Sie senkte ihren Blick.
„Paul... bitte... ich... das... das geht doch nicht... ähm… Du bist der Sohn meines Bruders“ meinte sie und biss sich nervös auf die Unterlippe.
Paul zog seine Tante aus dem Sessel hoch. Er spürte wie heftig sie atmete und zwirbelte erneut ihre harten Nippel.
Michelle seufzte. Wenn es schon passieren sollte, dann wollte sie dem Jungen wenigstens nicht in die Augen sehen müssen. Sie drehte ihm den Rücken zu. Pauls Blicke klebten an ihrem drallen Po. Er beobachtete wie sie ihr Kleid etwas hoch raffte und sich dann auf die Armlehnen des Sessels kniete. Der Rock spannte eng über dem wunderbar ausladenden Stutenarsch. Ihre Hände krallten sich ängstlich in die Oberkante der Rückenlehne.
„Das... das willst du doch?“ hörte Paul seine Tante nervös flüstern.
Paul trat mit steif abstehendem Schwanz hinter sie und zog ihr den Rock über die Pobacken hoch. Ihre buschige Möse war offen. Paul sah ihre rosa Fleisch.
Er rieb seine dicke Eichel glitschend durch die nassen, geschwollenen Schamlippen. Mit einem Schmatzen stieß seine Latte in Tante Michelles heiße Fotze, rammte sie tief bis zu den Hoden in sie rein.
„Boah, deine Muschi fühlt sich ja geil an, Tante Michelle!“ Paul griff um Michelle rum, und nahm ihre dicken künstlichen Möpse in beide Hände, kniff die harten Nippel und knetete die fetten Euter, während er ihre zuckende, leckende Möse immer schneller fickte. „Mhhhh oh ja Tante Michelle!!! So brauchst es, was?“
„Uaaaahhhhhhhh, uaaaaaaaahhhhhhh... oh du... du... .. ohhhhh... das... das ist zu viel!!! Oh!!!“ stöhnte Michelle, die das erste Mal den Schwanz eines Mannes in sich spürte und dabei den Dschinn verfluchte. Sie wollte nicht gefickt werden. Schon gar nicht von ihrem kleinen Neffen. Sie wollte die sein, die andere fickt.
Paul ließ ihre Titten los und krallte sich in ihre Pobacken. Er rammelte seine Tante (ehemals Onkel Michael) mit aller Wucht. Er schmatzte und klatschte laut im ganzen Raum.
Michelle keuchte und japste immer lauter. Das war alles zu viel, ihre Lust übernahm die Kontrolle. Schließlich fing sie an, mit ihrem eigenen Po, ihrem Neffen energisch entgegen zu stoßen. Ganz automatisch.
Paul, tief in ihrem Loch steckend, lehnte sich über ihren Rücken und keucht in ihr Ohr: „Gleich... gleich mach ich dich voll!! OHHH JAAAAA! Ich spritz es dir in dein geiles nasses Loch. Oh JAAAAA!!!“
Wimmernd vor Lust schwenkte Michelle ihren drallen Arsch nun links und rechts. Sie drückte so heftig nach hinten, dass Pauls Rute nur noch tief in ihr rammeln konnte. Sie spürte, dass der Jungbock soweit war. Doch plötzlich hielt sie still.
'Oh mein Gott, was ist wenn ich Schwanger werde' dachte sie in dem Moment.
Doch da war es schon zu spät. Von heiserem Stöhnen begleitet, sahnte ihr Neffe in sie ab. Schuss um Schuss. Tief rein. Sie sank ihren Kopf und sah den jungen Schwanz bis zum Anschlag in ihr stecken. Dann sah sie den dicken weißen Saft langsam aus ihrer Möse rinnen.
Mit einem heiseren „JAAAAA!!!!“ begleitete Paul den letzten Stoß, den letzten Spermaschwall, der ihr Loch endgültig zum überlaufen brachte.
Was ist Pauls dritter Wunsch?
Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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