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Chapter 14 by erotic flavor erotic flavor

Der Tag...

der Auktion!

Meine Tante dachte wirklich an alles, um von jedem Verdacht erhaben zu sein, wenn ich dann spurlos verschwinden würde. Sie hatte extra meine Eltern eingeladen, mit mir noch einmal ein paar Tage bei Ihr hier zu verbringen, bevor ich wegen meiner Lehre für ein paar Monate nach Spanien fahren müsste. Meine Tante hatte sie in der kurzen Zeit so sehr gut bearbeitet und ihnen alle möglichen Lügengeschichten erzählt, was meine Lehre anging. Ich musste natürlich versprechen mich mindestens zweimal in der Woche dann telefonisch bei meinen Eltern zu melden! Und so fuhren meine Eltern dann auch ohne große Sorgen, mit meiner Tante und mit mir zum Frankfurter Hauptbahnhof. Nach dem wir mein ganzes Gepäck im Abteil verstaut hatten, standen alle noch so lange vor dem Zug, bis dieser dann losfuhr. Wenn meine Eltern gewusst hätten auf was für eine Reise ich mich begab, dann hätten sie mich nie und nimmer losfahren lassen. Langsam setzte sich der Zug in Bewegung und meine Eltern, meine Tante winkten mir so lange zu, bis ich sie nicht mehr sehen konnte. Dann fuhren die drei wieder in das Hotel meiner Tante zurück, um dort gemeinsam zu Abend zu essen, bevor meine Eltern dann wieder zu sich nach Hause fahren würden. Und was meine Eltern auch nicht gewusst oder bemerkt hatten, war die Tatsache das der Lover meiner Tante heimlich auch zum Bahnhof gefahren war und der jetzt nur darauf wartete, dass mein Vater mein Gepäck in meinem Zugabteil verstaut hatte. Denn sofort trug der Lover meiner Tante auch schon wieder heimlich mein ganzes Gepäck wieder aus dem Zug heraus! Jetzt hatte ich nur noch einen kleinen Rucksack in meinem Abteil stehen. Meine Tante hatte mir kurz vorher noch gesagt das es eine Überraschung für mich sei und auch das ich dann in den nächsten Wochen erstmal nichts anderes mehr bräuchte!

Ich lehnte mich in meinem Abteil zurück und rückte mir die keifende Jeanshose zurecht. Mensch war das ungewohnt wieder mal so eine enge Hose zu tragen. Dann starrte ich zum Fenster hinaus und fing an zu träumen. Nach kurzer Zeit klingelte plötzlich mein Handy und riss mich unsanft aus meinen Tagträumen. Ich erkannte auf dem Display die Nummer des Auktionators, welche mir meine Tante mir frühmorgens noch extra in mein Handy eingespeichert hatte. Ich meldete mich wie ausgemacht _„Hallo, ja der Zug ist abgefahren.“ Das war das verabredete Zeichen! Dann vernahm ich die Stimme des Auktionators. **"Na bestens, am Hauptbahnhof in Saarbrücken, wenn der Zug dann dort hält, steigst du wieder aus! Weitere Anweisungen findest du in einem Umschlag in deinem Rucksack! Das Zahlenschloss hat die Nummer 6-6-6“ piep… piep… piep… und schon hatte er aufgelegt. Das war’s, schon seit Tagen hatte ich ein sonderbares Gefühl im Bauch, wie würde die Auktion verlaufen? Wie viele Bieter würden anwesend sein? Was wird mit mir nach der Auktion passieren? Und warum diese ganze unheimliche Geheimniskrämerei? Meine Tante und auch ihr Lover wussten über alles bescheid, und doch unterrichtete sie mich nicht darüber. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen. Aber nun gab es für mich auch kein Zurück mehr, auch wenn ich einen Moment lang daran gedacht hatte. Ich stellte die Nummer des Zahlenschlosses ein und tatsächlich konnte ich das Schloss jetzt entfernen… Als ich den Rucksack öffnete, fand ich in dem Rucksack wenig überraschend dann wieder einen viel zu kleinen und auch wieder verdammt kurzen schwarzen Leder-Minirock mit durchgehendem Reißverschluss am Hintern. Sowie ein sehr knappes Bandeau was ebenfalls aus schwarzem Leder war und auch einen durchgehenden Reißverschluss vorne zwischen den Brüsten hatte… auch ein paar feuerroten High Heels mit 12 cm hohen Pfennigabsätzen lagen in dem Rucksack. Und ganz am Boden meines Rucksackes lag neben einem neuen Handy auch der Umschlag. Mit zittrigen Händen öffnete ich den Umschlag und fand ein Schreiben meiner Tante vor…Ich las. „Hallo Anita, jetzt hier in dem Zugabteil bekommst du zum vorerst letzten Mal als meine Sklavin nochmal Anweisungen von mir! Du wirst du die Sachen, die du in deinem Rucksack vorgefunden hast, umgehend anziehen. Deinen Slip und deinen BH lässt du gefälligst wieder aus! Denn so etwas brauchst du ab sofort nicht mehr. Du schaltest jetzt sofort noch bevor du dich umziehst, erstmal das neue Handy an, die PIN ist die gleich wie in deinem alten Handy. Dann wird sich auch gleich wieder der Auktionator bei dir melden!“ Ich weiß nicht warum, aber wie betäubt tat ich das was auf dem Zettel alles geschrieben stand. Ich nahm das andere Handy und schaltete es ein. Kaum hatte ich es eingeschaltet da klingelte es auch schon und es meldete sich wieder die Stimme des Auktionators zu Wort „Sehr gut, da bist du ja wieder!“ **mit zittriger Stimme antwortete Ich „Ja, ich bin da.“ **„Sehr gut, jetzt öffne das Fenster von deinem Abteil und schmeiß dein altes Handy aus dem Fenster.“ Ohne weiter darüber nachzudenken, tat ich wie mir gesagt wurde. Mir tat es um mein altes Handy leid. „Sehr schön, du packst dann, wenn du Dich umgezogen hast, deine alten Sachen in deinen Rucksack. Diesen wirfst du dann umgehend ebenfalls aus dem Fenster des fahrenden Zuges. Bevor du dann nachher am Hauptbahnhof in Saarbrücken in deinem neuen hoffentlich recht sexy erotischen Outfit aussteigst, schminkst du dir noch einen richtig schönen nuttigen roten Mund und betonst deine Augen auch ein wenig mit dem beigefügten Makeup! Am Bahnhof wartet in der Tiefgarage ganz unten in der untersten Etage ein dunkler Lieferwagen mit französischem Kennzeichen und der Aufschrift „ÉLEVAGE DE ROSE“ auf dich. Die Heckklappe steht weit auf und dort steigst du ein. Wenn du eingestiegen bist, schließt du hinter dir die Klappe und verbindest dir dann selbst die Augen so dass du nicht sehen kannst, wohin die Fahrt geht. Ich werde das kontrollieren!! Alles Verstanden?“ Er lachte und das gab mir damit ein mulmiges Gefühl. Ich antwortet nur mit einem leisen „Ja“ _**piep… piep… piep… und schon hatte er wieder aufgelegt. Als ich mich hastig umgezogen hatte, packte ich meine alten Sachen in den Rucksack, und warf diesen ebenfalls aus dem Fenster des Zugabteils. Ich betrachtete ich mich noch mal kurz im Spiegel. In diesen Klamotten sah ich verdammt heiß aus. Jeder der mir vorbeiging musste wer weiß was von mir denken, denn ich war mehr als nur spärlich bekleidet. Ich sah ja fast so aus, wie eine Nutte vom Straßenstrich!

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Dann setzte ich mich wieder in mein Abteil hin und wartete darauf, dass der Zug im nächsten Bahnhof anhielt. Dem Schaffner quollen fast die Augen über als er etwas später meine Fahrkarte kontrollierte. Nach ca. 2 1/2 Stunde hielt dann der Zug endlich am Hauptbahnhof in Saarbrücken an und ich stieg dort mit sehr zittrigen Beinen aus. Die Tiefgarage hatte ich dann auch, relativ schnell gefunden und wie mir die Stimme gesagt hatte, stand dort in der untersten Menschenleeren Etage ein Lieferwagen mit offener Heckklappe und mit der französischen Aufschrift „ÉLEVAGE DE ROSE“. Langsam ging ich auf den Lieferwagen zu. Nichts, niemand war in der Nähe oder in dem Lieferwagen zu sehen. Ängstlich sah ich mich noch mal kurz um, dann fasste ich meinen ganzen Mut zusammen und stieg hinten auf die Ladefläche ein. Auf der Ladefläche war ein Stuhl befestigt, auf dem auch eine Augenbinde lag. Nach dem ich die Heckklappe geschlossen hatte und mich auf den Stuhl gesetzt hatte, verband ich mir selbst noch die Augen. Blind und mit einer leichten Gänsehaut auf dem Körper, wovon ich nicht zu ordnen konnte, ob es die Kälte oder meine in mir hochkommende Angst war, saß ich nun so da und wartete. Wer weiß wie viel Zeit vergangen war, auf einmal öffnete sich die Heckklappe und ich hörte die Stimme des Auktionators „Hallo Anita du sexy Luder, du siehst ja so richtig geil aus in deinem heißen Outfit! Da wirst du bestimmt heute einen sehr guten Preis bringen!“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und antwortete mit fester Stimme „JA, das hoffe ich doch“ Mein Atem ging schneller und ich traue mich nicht mich zu bewegen. Als ich auf einmal vier Hände verspürte, die mir gleichzeitig lederne Manschetten um Hand und Fußgelenke legten. Grob verdrehten mir diese Hände die Arme und fesselt mir die Hände mit den Handgelenkmanschetten am Stuhl fest… das gleiche Wiederholten sie mit meinen Fußmanschetten. Ich wollte gerade noch was sagen, aber im gleichen Augenblick hatte ich auch schon einen Dildo-Knebel im Mund sitzen, den er hinter meinem Kopf fixierte, damit ich diesen nicht ausspucken konnte. Dann wurde auch schon die Tür der Ladefläche wieder zugestoßen und ich saß jetzt im Dunkeln. Jemand startete den Motor und der Lieferwagen setzte sich in Bewegung. Ich weiß nicht wie lange die Fahrt ging jedoch mussten bestimmt schon 1-2 Stunden vergangen sein… Dann plötzlich hielt der Wagen an und nachdem der Motor abgestellt wurde, da ging auch sekundenspäter die Tür zur Ladefläche wieder auf. 4 grobe Hände lösten meine Manschetten von dem Stuhl… packten mich und holten mich von der Ladefläche herunter “Wir sind da und du wirst gleich in die Auktionshalle gebracht, denn die ersten Bieter sind schon da“, sagte der Auktionator zu mir. Der Auktionator führte mich in eine Halle. Dank der Augenbinde wusste ich nicht, wo ich jetzt genau war, aber ich bemerkte, wie jemand mir meine Hände hinter dem Rücken mit den Manschetten fixierte und mich dann an einer Kette befestigte, ehe er mir dann die Augenbinde abnahm. Die Klamotten durfte ich da noch anbehalten, auch meinen Knebel ließ er mir in meinem Mund stecken. Und als er mir die Augenbinde abgenommen hatte, da konnte ich im ersten Augenblick nichts sehen… erst nach ein paar Sekunden konnte ich erkennen, dass ich auf einer kleinen Bühne stand. Der Vorhang vor mir war zwar noch geschlossen, doch ich konnte schon jetzt eine Menge Stimmen wahrnehmen. Was mich dabei aber **** erschreckte, war die Tatsache das ich bei diesen vielen Stimmen sehr viele der unterschiedlichsten Sprachen heraushören konnte.

Es verging noch einige Zeit, aber dann konnte ich hören, wie der Auktionator die Auktion eröffnete, in dem er den Anwesenden den Programmablauf erklärte. „Meine verehrten Anwesenden, ich freue mich das sie so zahlreich hier und heute erschienen sind. Ich verspreche ihnen, dass die heutige Auktion sie begeistern wird. Speziell unsere Top Auktion am Ende der heutigen Veranstaltung. Aber sehen sie selbst was sie erwartet, mehr wird jetzt dazu nicht verraten!“ Und im gleichen Augenblick erhob sich der Vorhang vor mir und einige Scheinwerfer hüllten mich in ein grelles Licht. Ehe ich etwas erkennen konnte, weil diese Scheinwerfer mich im ersten Augenblick blendeten, konnte ich hören wie die Menge mit einem lauten AAAAH und OOOH Beifall klatschten, als diese mich sahen. Nachdem sich meine Augen einigermaßen an das gleißend blendende Licht der Scheinwerfer gewöhnt hatten, konnte ich erkennen das noch 3 weitere Personen ebenfalls angekettet auf der kleinen Bühnen hier standen. Und zu meinem erstaunen, konnte ich die Anwesenden hier in der Halle nicht zählen. Ich schätzte das so an die 150 bis 200 Personen anwesend waren. Schlagartig kamen mir die Worte meiner Tante wieder ins Ohr: „Na, wenn du dich da mal nicht täuschst. Ich könnte mir schon vorstellen, dass da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!“ ich zitterte am ganzen Körper als ich mir über die Bedeutung dieser Worte jetzt bewusst wurde… Der Auktionator eröffnete die Auktion mit einer ca. 30-Jährigen, die sich hier selbst zum Kauf anbot, um mit dem erhofften erlös ihre Schulden wenigstens teilweise zu begleichen. Es dauerte auch nicht lange und sie war für 7.000 € für ein ¼ Jahr an ein älteres Ehepaar verkauft worden. Oha, dachte ich mir, wenn für diese Frau schon so viel geboten wurde, was würde dann erst für mich geboten werden? Es folgte eine kurze Pause, in der die Frau herausgebracht wurde und dann ging es mit einem jungen Mann weiter, den ich so auf 18 bis 19 Jahre vielleicht auch etwas Älter einschätzte. Dieser wurde für ein Jahr zum Kauf angeboten. Seine ihn versteigernde Herrin, stand die ganze Zeit neben ihm und streichelte scheinbar beruhigend seine Wangen. Der Preis schnellte in kürzester Zeit auf knappe 10.000 € hoch und ehe der Auktionator den Hammer zum 3-mal runtersausen lassen konnte schrie ein Mann aus der Menge 15.000 €. Die Menge raunte auf und der Auktionator zählte jetzt sehr schnell und rumms zum dritten war der junge Mann für 15.000 € an diesen Mann verkauft. Ängstlich beobachtete der junge Mann wie sein Käufer zum Auktionator ging, um ihn zu bezahlen. Als der Mann bezahlt hatte, da hielt der Auktionator ihm das Mikrophon hin und fragte was er den mit seinem Erwerb nun machen würde. Worauf dieser Mann mit einer bittersüßen schwuchteligen Stimme antwortete: „Der süße Kleine wird eine sehr schöne Erweiterung für mein Schwulen Bordell sein. Des Weiteren werde ich mit ihm auch ein paar schöne Schwule Pornos drehen! Denn heutzutage findet unsereins nur sehr schwer so schöne neue und unverbrauchte geil aussehenden männliche Huren und Darsteller.“ Als der junge Mann das gehört hatte schrie er wie am Spieß „Nein Herrin Nein, das war nicht ausgemacht! Herrin bitte, sie könne mich doch nicht diesem Schwulen da überlassen!?“ Doch seine Herrin steckte ihm grinsend einen Knebel in den Mund und ließ ihn dann einfach weinend und schluchzend so stehen… Sie ging zum Auktionator und nahm freudig das Geld des Mannes in Empfang. Wieder erfolgte eine kurze Pause, in der sich der sträubende und wehrende junge Mann aus der Halle gebracht wurde. Schade dachte ich mir so, den hat es böse erwischt. Und wenn ich an mein erstes Mal Analverkehr dachte, da tat mit der junge Mann leid. Nach der der Pause kam jetzt ein junges und doch stark kräftig gebautes Mädel unter den Hammer. Ihr Herr musste aus beruflichen Gründen für 2 Jahre ins Ausland, weshalb sie jetzt hier und heute auch für 2 Jahre versteigert wurde. Die Menge raunte auf als sie den Zeitraum von 2 Jahren hörte. Normalerweise war es hier nur üblich bis zu einem Jahr zu versteigern. Jedenfalls erklärte es so der Auktionator. Auch hier war nach relativ kurzer Zeit eine enorme Summe erzielt. Und auch erst jetzt bekam ich mit das es auch Bieter gab, die das ganze Spektakel im Internet verfolgten, um dann von dort aus unerkannter weise ihr Gebot abzugeben. Zum Schluss ging das Pummelchen für sage und schreibe 22.000 € weg. Irgendein reicher perverser Sack der unbekannt bleiben wollte hatte anonym aus dem Internet mitgeboten. Ohne auch nur eine Notiz davon zu nehmen, ließ sich das Pummelchen aus der Halle führen. Der Auktionator verkündete nun eine etwas längere Pause, da hier in der Halle etwas umgebaut werden müsste, bevor es zu dem heutigem absoluten High Light käme. Die anwesenden Gäste würden daher nebenan im Restaurant zu einem Imbiss erwartet.

Was passiert nach dem Imbiss!?

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