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Chapter 7 by MrSchmidt MrSchmidt

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Ein Geständnis

Ein wenig fassungslos sitze ich auf dem Stuhl und kann meinen Ohren kaum trauen. Noch immer schmunzelt sie mich an und seufzt leise. Und plötzlich spüre ich wieder dieses Kribbeln in mir. Ohne weiter zu überlegen stehe ich auf und gehe zu Kimmy. Sie dreht sich auf ihrem Stuhl in meine Richtung und beginnt zu grinsen.

„Na? Angefixt?“, kichert sie leise. Ich schnaufe und fühle mich irgendwie ertappt. Gerade will ich mich umdrehen und gehen, da schnippt sie mit dem Finger und hält ihr Handy in meine Richtung.

Darauf zu sehen ist ein Standbild eines dicken schwarzen Schwanzes wie er hart und adrig ins Bild ragt. Ich schlucke hörbar und drehe mich wieder zu ihr. „Sieh selbst!“, flüstert Kimmy und spielt das Video ab. „Verdammt! Das kann nicht sein?!“, denke ich als ich plötzlich Kimmy im Bild sehe wie sie auf allen Vieren ins Bild kriecht und unter dem massiven Schaft nach oben blickt. Ihr halbes Gesicht verdeckt von diesem schwarzen Monster. Im nächsten Moment sehe ich ihre weit gedehnten Lippen um diesen Schaft. Sabbernd. Röchelnd. Während er einfach ihre Kehle fickt. Dann stoppt das Video.

Kimmy grinst mich an und nickt langsam. „Und? Habe ich zu viel versprochen?“, grinst sie teuflisch. Fassungslos und erregt stehe ich vor ihr und bringe kein Wort heraus. Ich wusste ja, dass Kimmy nichts anbrennen ließ. Aber das? Das hätte ich ihr nicht zugetraut.

„Stell dir nur vor du hättest so ein Video von Emily?“, grinst Kimmy und lehnt sich zurück in ihren Stuhl. „Von Emily?“, stottere ich nervös und blicke sie an.

„Ich wette er würde es genießen ihren Mund mit seinem Schwanz zu ficken! Wie viel sie wohl von seinen 25 Zentimetern rein bekommen würde? Was meinst du?“, höre ich Kimmys unschuldige Stimme in meinem Kopf.

„Ich… ich… keine Ahnung, Kimmy?!“, stöhne ich bei dem Gedanken auf. Gleichzeitig spüre ich den Druck in meiner Hose und sehe die deutliche Beule in meiner Hose. Auch Kimmy ist die Tatsache, dass ich geil vor ihr stehe nicht entgangen. Grinsend streift sie ihre Heels ab und lässt einen ihrer Füße über die Beule fahren. Ich schlucke und stöhne bei dem Gefühl erneut auf.

„Vielleicht möchtest du dich lieber hinknien, Ben. Benny. Benny Boy?!“, lächelt sie mich an und zeigt auf den Platz vor sich. „Kimmy? Ich… ich denke… ich sollte jetzt gehen!“, stammele ich und verliere langsam die Kontrolle über mich. Wieder dreht sie ihr Handy zu mir und sehe ein neues Standbild. Es zeigt Kimmys Körper von Hinten und auf allen Vieren. „Knie dich hin, Ben!“, flüstert sie.

Und ich? Ich sinke langsam auf die Knie und schaue hoch zu ihr. „Gut so! Und jetzt…. Hol ihn raus!“, nickt sie und beißt sich auf ihre Unterlippe, während ihr perfekt pedikürter Fuß über meine Beule fährt. Ich schlucke hörbar und fühle mich wie ein kleiner Junge, der gerade beim Klauen erwischt wurde. Ertappt. Ohne ein Wort zu sagen öffne ich meine Hose und lasse meinen harten Schwanz an die Luft. Kurz berührt er die Zehen von Kimmys Fuß sind ich stöhne auf. Kimmy kichert und hält das Video vor meine Nase.

„Wichs für mich, Benny!“, flüstert sie und drückt auf Play. Ich sehe wie dieser dicke Schwanz Kimmy von hinten fickt. Wie der dicke Schaft ihre enge Pussy dehnt und sie laut zum Stöhnen bringt. Wie er sie unerbittlich in langen Stößen fickt und auf ihren Arsch schlägt. Und ich wichse dazu. Vor ihr auf meinen Knien. Dann stoppt das Video und ich höre Kimmy. „STOP!“, sagt sie selbstbewusst und blickt mich an.

„Stell dir vor es wäre Emily! Würdest du nicht auch gerne so ein Video von ihr bekommen?“, blickt sie mich fragend an.

Ich zögere ein wenig und sehe wie Kimmy das Video erneut abspielt. Doch dieses Mal lässt sie mich nur den Ton hören. Ihr Stöhnen und das Klatschen seiner Haut gegen ihren Körper. „Ja. Verdammt! Ja!“, sage ich und blicke sie **** an.

„Gut! Dann stelle es dir vor! Stell dir vor es wäre Emily und wichs für mich!“, grinst Kimmy mich an.

Und ich tue was sie möchte. Ich schließe meine Augen und beginne langsam meine Hand zu ficken.

„Stellst du es dir vor?“, fragt Kimmy mich leise.

„Ja!“, seufze ich.

„Was stellst du dir vor?“, höre ich Kimmy.

„Das er sie fickt!“, antworte ich.

„Wen?“, haucht sie leise.

„Emily! Das er Emily fickt!“, keuche ich und spüre plötzlich ihren Fuß an meinen Eiern.

„Womit? Womit fickt er deine Emily?“, ärgert sie mich und lässt ihre Zehen über meine Hand fahren.

„Mit seinem Schwanz! Er fickt sie von hinten mit seinem fetten Schwanz!“, stöhne ich sichtlich erregt.

„Was für ein Schwanz, Benny Boy?!“, haucht sie leise.

„Seinem schwarzen Schwanz! Er fickt Emily mit seinem dicken schwarzen Schwanz!“, kann ich mich kaum noch ****.

„Ist es das was du willst? Das Emily von großen Schwänzen gefickt wird? Das sie sich ihre Lover aussucht und sich von ihnen ficken lässt? Dicke schwarze Schwänze, die sie von Orgasmus zu Orgasmus ficken? Ist es das, Benny Boy? Sieh mich an! Sag es!“, flüstert Kimmy.

Wie in Trance öffne ich meine Augen und blicke direkt in ihr Handy. „Ja! Ich möchte, dass sie sich Typen sucht, die sie ficken! Farbige muskulöse Typen, die sie mit ihren dicken schwarzen Schwänzen zum Orgasmus ficken! Gott! Ja! Ich will es!“, flehe ich wichsend.

„Gut! Dann komm! Spritz auf meine Füße, Benny Boy! Komm für mich!“, grinst Kimmy. Und ich komme. Ein lautes Stöhnen verkneifend pumpe ich vier dicke Ladungen auf ihre sexy braungebrannten Füße mit dem weißen Nagellack. Kichernd legt Kimmy ihr Handy auf ihren Schreibtisch und hebt ihre Füße vor mein Gesicht. „War das so schwer? Ich denke nicht… und jetzt… Leck sie sauber!“, grinst sie.

Mit schwerem Atem und leicht geschockt schaue ich sie an und schüttle Kopf. „Komm schon! Emily hat mir erzählt, dass du es schon mal getan hast. Nachdem du in ihr gekommen bist. Also? Mach sie sauber!“, war ihr Ton jetzt strenger. Und sie hatte Recht, es wäre nicht das erste Mal, dass ich mein eigenes Sperma schmecke. Unterwürfig beginne ich ihre Füße abzulecken und es zu schlucken, bis sie zufrieden lächelt. Ein letzter Kuss auf jedem ihrer Füße und sie lässt mich wieder aufstehen.

Gedemütigt und auf irgendeine Weise erleichtert nehme ich meine Sachen und gehe.

„Wie sagt man?“, höre ich Kimmy als ich gerade die Tür aufmache. „Danke, Kimmy!“, antworte ich ihr genervt, öffne die Tür und verlasse die Bank.

Gedemütigt nach Hause?!

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