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Chapter 7 by Scharmrot1 Scharmrot1

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Das Mädchen muss in einem Video Possieren

Irgendwann kam er zurück und flüsterte ihr ins Ohr “Ich werde das nur einmal mit dir durchgehen. Du wirst bei allem, was ich dir sage, kooperieren. Wenn du dich wehrst oder versuchst, zu fliehen, werde ich dir sehr weh tun. Wir gehen jetzt in ein Badezimmer. Du wirst duschen und die Kleidung anziehen, die ich dir gebe. Hast du das verstanden?” Jana nickte Sie spuckte und hustete, als der Knebel entfernt wurde, und konnte zum ersten Mal seit langem einen tiefen Atemzug machen. Arme und Schultern taten ihr weh.

Sie sah zu dem Meister hoch, das erste mal konnte sie dessen bullige Erscheinung wirklich wahrnehmen. Es kostete sie allen Mut ihn anzusprechen: “Ich muss pinkeln.”

“Pinkle in die Dusche”, zischte der Mann. Jana nickte ängstlich.

Die Dusche war ziemlich groß, es war genug Platz, um sich zur Seite zu stellen, während sie darauf wartete, dass das Wasser warm wurde. Als es die richtige Temperatur erreicht hatte, trat sie unter den Wasserstrahl aus der Düse.

Der Meister saß mit in dem fensterlosen Badezimmer. Als sich das Wasser über sie ergoss, drehte sie dem Mann den Rücken zu und spreizte ihre Beine, um den Wasserstrom freizugeben, der so dringend auf ihre Blase gedrückt hatte. Sie wusste, dass es trotz der gespreizten Knie an ihren Beinen hinunterlief, aber das war ihr egal. Sie wusste auch, dass der Mann sie beobachtete, aber auch das war ihr egal. Ihr Bedürfnis, dass sie sich nicht mehr schämte.

Es lag nur ein Stück Seife in der Dusche Jana hatte begonnen, ihren Körper mit dem Rücken zu ihm einzuseifen. Er befahl ihr, sich umzudrehen, und sie gehorchte demütig ohne Protest.

“Seif deine Titten und deine Fotze ein”, war alles, was er sagte.

Als sie das Seifenstück über ihre Brüste und zwischen ihren Schenkeln rieb, konnte Jana sehen, dass er Fotos von ihr machte. Sie hatte dem in ihrer Vereinbarung zugestimmt, aber jetzt wo es so weit war errötete Jana vor Scham.

Als Jana das Wasser abstellte, bewunderte er immer noch ihre prächtigen Brustwarzen und Warzenhöfe. Sie war versucht gewesen, für immer da drin zu bleiben, wusste aber natürlich, dass das nicht ging. Erstellte sie vor Wie sie aussehen würde wenn er mit seinem Werk Zu Ende war und ihr Brauch und die jetzt schon herrlich wackelnden Brüste geschwollen sein würden.

Der Meister zeigte auf die Ansammlung von Make-up auf dem Waschbecken und sagte ihr, sie solle sich zurechtmachen. Seine Anweisungen waren präzise: Rouge, nicht zu viel, Eyeliner, oberhalb und unterhalb des Auges, heller Lippenstift.

Er Kontrollierte auch ihre Nägel aber die hatte sie wie angewiesen erst vor der Abfahrt machen lassen.

Er reichte Jana einen schwarzen BH und ein dazu passendes schwarzes Höschen. Jana schlüpfte schnell hinein und war dankbar, nicht mehr nackt sein zu müssen. Das Höschen war durchsichtig und ihre rassirte Mösezeichnete sich darunter deutlich ab. Der BH war sehr knapp, mit Spitze besetzt und drückte ihre Brüste zusammen und nach oben, ihre Warzenhöfe lugten über die Oberteile.

Er ließ Jana verführerische Posen einnehmen, während er weitere Fotos machte: stehend mit den Armen auf dem Kopf, sitzend auf dem Bett mit gespreizten Beinen, auf allen Vieren, von hinten.

Aber die finale Demütigung kam noch er stellte die Kamera auf Video Funktion und bedeutete Jana anzufangen. Diese zog langsam den BH aus und trat vor die Kamera um ihre Brüste in Großaufnahme zur Geltung zu bringen. Dann sprach sie den auswendig gelernten Text “Ich bin die Zuchtstute Jana, meldet euch an um zu sehen wie ich ich gedeckt werde”. Danach malte sich die Worte “Schwängert mich” auf den Bauch. “Sehen Sie, was für schöne Brüste ich habe. Ich weiß, dass Sie sie gerne anfassen würden. Ich massiere sie oft.” war es was sie weitersagen musste. “Wenn ich schwanger bin sind diese bestimmt noch viel runder”. “Wenn sie angemeldet sind sehen sie auch noch meine hübsche kleine Muschi bevor sie von der Geburt zerstört wird”

Eigentlich wollte er sie danach erst mal in ihren Käfig sperren, aber dafür war er jetzt zu geil.

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