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Chapter 8 by Scharmrot1 Scharmrot1

What's next?

Das Mädchen kommt in den Käfig

Er fischte eine Rolle Klebeband aus seiner Tasche und schmiss Jana auf einen zufällig im Zimmer stehenden Stuhl. Der Stuhl war ein Esszimmerstuhl mit gerader Rückenlehne und schmalen Armlehnen auf jeder Seite.

Der Meister packte Janas rechtes Bein und zog es an ihre Brust. Dann nahm er ihren rechten Arm, zog ihn unter ihr Bein und fesselte ihn mit dem Klebeband an der Armlehne des Stuhls. Er wiederholte den Vorgang mit dem linken Bein und Arm.

Jana saß nun mit gespreizten Beinen auf dem Stuhl, ihre Beine waren weit offen, ihre Arme hinderten sie am Schließen. Ihre Fotze war weit gespreizt und als er den Slip zur Seite schob war ihre Nässe deutlich zu sehen.

Er kniete zwischen Janas Beinen und drückte seinen Mund erneut auf ihre Schamlippen. Dann leckte er lange und ausdauernd an der Außenseite von Janas Pussy, wobei er das Aroma ihrer widerwilligen Erregung genoss.

Er ließ sich Zeit, saugte und leckte abwechselnd an ihrem nun entblößten und geschwollenen Kitzler und trank aus der Quelle ihrer Vulva. Als er spürte, dass sie dem Höhepunkt nahe war, zog er sich zurück und hielt inne, um in ihr Gesicht zu schauen, in ihre flehenden Augen und die lust verzerrten Züge.

Erst als Jana wieder zu Atem gekommen war, begann er erneut, langsam und gekonnt ihre lüsterne Begierde anzufachen. Schließlich, als sein Gesicht mit ihren Säften benetzt war, ließ er sie kommen und erfreute sich an ihren Verrenkungen, während Jana sich auf dem Stuhl wand und ihre Lust und Demütigung herausstöhnte.

Er ließ sie für etwa fünfzehn Minuten dort sitzen , dann kam er zurück von den Aufnahmen die er gesichtet hatte weiter aufgegeilt.

Er schob Jana direkt und ohne Vorwarnung zwei Finger in die Möse um zu prüfen ob sie noch feucht war und dann direkt seinen Steifen hinterher. Er brauchte nicht lange um zu kommen und erneut seinen fruchtbaren Samen in die aufnahmebereite Möse zu schießen.

Nun war es aber Zeit Jana endlich zu ihrem Käfig zu bringen. Er machte sie los und packte sie an den Haaren. Schmerzhaft gebückt lief Jana ihm hinterher zu einem weiteren Kellerraum. Wo er sie in einen Käfig warf. Jana landete unsanft auf der schmalen Matratze die auf dem Boden lag. Der Käfig war nicht viel größer als die Matratze und auch nur knapp einen Meter hoch so das an Aufstehen nicht zu denken war.

Im Käfig gab es nur die Matratze und ein Katzenklo. “So du weißt ja je mehr Follower desto angenehmer wirst du es haben, wollen mal schauen wie dein Video ankommt”.

Dann war er auch schon verschwunden, nur ein fades Licht schimmerte unter der Türe durch.

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