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Chapter 79
by
Rosenkavalier
Wer noch?
Bastien
Sie beugte sich über den Waschtisch und drängte ihren Po an ihn. Sie wollte Jules spüren, seinen Schwanz, seine Gier. Sie war unvernünftig, draußen warteten Catharina und der unbekannte Bastien, jederzeit hätte jemand hereinkommen können. Es wr ihr egal, denn hinter ihr stand Jules. Ob er sie nehmen würde, jetzt? "Jules bitte! Ich will Dich spüren!"
Aber ihr Cousin lächelte nur und streifte ihr das Kleid wieder über die Hüften: "Du solltest Dich ein wenig erfrischen. Ich erwarte Dich!" Und wie ein Schatten tauchte er ab in die Dunkelheit und ließ seine Cousine alleine vor dem Spiegel. Wo war sie da nur hineingeraten? Wie konnte es soweit kommen, dass sie vollkommen die Contenance verlor und sich ihm anbot wie eine willige Hündin? Er hätte sie ficken können, einfach so, hier auf der Damentoilette dieses feinen Restaurants in der Innenstadt. Wie getrieben war sie, so etwas zuzulassen, sich so etwas zu wünschen. Oh ja, sie wollte ihn. Wollte seine Lust, seine Gier. Was würde sie dafür tun? Wie weit würde sie gehen? Wo war die Grenze? Sarah stellte sich so viele Fragen. Aber Antworten wusste sie keine. Aber ihr Schoß pochte. Sie wusste, dass sie feucht war, bereit, willig, geil.
Als sie wieder ins Restaurant trat, glühte sie vor Erwartung. Sie hatte sich erfrischt, das Kleid gerichtet, ihr Make-up nachgezogen, die Lippen dunkelrot. Ihre stahlblauen Augen blitzten. Kerzengerade und mit wogenden Brüsten schritt sie durch den Raum auf den Tisch zu, an dem Jules, Catharina und Bastien (!) saßen. Es gab ihn also wirklich. Im Dämmerlicht erkannte sie eine mächtige Silhouette, das Blitzen intensiver Augen. Jules erhob sich, um seine Cousine zu begrüßen, dann stand auch der andere Gast auf. Er war ein Riese. Seine Pranke umschloss ihre Hand. Er strahlte sie an und lächelte, tief, warm und charmant. Schwungvoll zog er ihren Stuhl zurück, der in seinen Händen wirkte wie ein Spielzeug, und bot ihr einen Platz an. Er duftete angenehm, sein Anzug saß perfekt und passte zu seinen Manieren und einer gewählten Ausdrucksweise. Aber seine Blicke taxierten ihren Körper und das Leuchten seiner Augen zeigte ihr, dass ihm gefiel, was er sah. Sarah spürte die Anerkennung und war stolz. Wie schade, dass das Kleid nicht tiefer ausgeschnitten war, denn gerne hätte sie ihn mit ihren Reizen gelockt. Er war geistreich und auf den ersten Blick angenehm, gebildet, intellektuell. Und er sah verdammt gut aus. Insgesamt eine echte Sahneschnitte. Wie sehr sie sich freute, dass er ihr gefiel. Wie schön, dass Jules sie an einen ansprechenden Interessenten vermittelt hatte. Wie schön, dass ihr eigener Cousin, der sie erst heute Nachmittag entjungfert hatte, sie jetzt schon an einen anderen Mann vergab, dass er sie wie eine Hure an Bastien verandelt hatte. Mit geschliffenen Worten beteiligte sie sich an den Gesprächen. Nicht ohne Grund war sie Deutschlehrerin geworden. Es wurde gelacht, gescherzt, gegessen. Die Stimmung war hervorragend und doch lag es Sarah am Herzen, die Lage noch ein bisschen anzuschärfen. So einfach wäre sie nicht zu haben. Aber ja, er gefiel ihr. Ob er wusste, dass Jules ihn schon verwendet hatte in seinen Stories, noch dazu als Taxifahrer? Jetzt damit herauszuplatzen, schien ihr unpassend, dennoch ergab sich bald eine Gelegenheit, einen Pfeil abzuschießen.
Das Dinner war hervorragend. Immerhin verstand Jules sich auf stilvolle Umgebung und den entsprechenden Umgang, er hatte die Location gut gewählt, verschwiegen genug und mit einem ausgezeichneten Service. Das Dessert stand noch aus und Bastien rätselte, was für ein Leckerbissen wohl noch zu erwarten wäre, als Sarah sie zu ihm neigte, unter dem Tisch ihre Hand auf seinen Oberschenkel legte und deutlich hörbar sagte:
"Vielleicht bin ich ja Ihr Leckerbissen heute Nacht? Das wäre hoffentlich nach Ihrem Geschmack. Und ich kann Ihnen versichern, dass ich zwar etwas kleiner bin als meine liebe Freundin Catharina, aber dafür mindestens genauso sexbesessen!"
Eine Sekunde des Schweigens. Alle am Tisch hatten diese Worte heute schon einmal gehört. Jules hatte seine Cousine am Telefon so beschrieben. Bastien durchbrach das gespannte Schweigen charmant: "Oh ja, sie sehen super aus, mit richtig Figur, langen Beinen, einem prachtvollen Arsch und schönen schweren Titten. Darf ich raten? Bestimmt 80E, wenn nicht noch mehr!" Er wählte genau die Worte des Telefonats, während er unter dem Tisch seine Pranke direkt unter Sarahs Kleid schob und mit den Fingerspitzen den zarten Streifen Haut am Ende des Spitzenrands der Strümpfe berührte. Sarah verschluckte sich fast, Jules schmunzelte:
"Ja, das ist Sarah, wie sie leibt und lebt. Du wirst sie mögen. Sie ist ganz anders als Catharina, sie ist noch nicht so weit. Aber sie zeigt sensationelle Anlagen."
"Oh ja, Cate ist wirklich toll im Bett. Ich liebe es, sie zu ficken!" Bastien strahlte Catharina an und Catharina errötete und schaute verlegen lächelnd zu Boden:
"Es ist so schön, dass ich euch beiden gefalle! Jules, Ich liebe Dich!" Und dankbar blickte sie ihren Freund an, nahm seine Hand und küsste sie.
Der Punkt ging an Bastien. Sarah war sprachlos. Damit hatte sie nicht gerechnet.
Was gibt es zum Dessert?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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