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Chapter 8 by dtman

Wie geht es nun weiter?

Er bekommt keinen hoch

Nchoshi drückte seine Hose beiseite und legte seinen Penis, der aus einem wirren Knäuel aus Schamhaar hervorsah, frei. Sie streckte die Zunge aus und schmeckt seinen Penis. Er schmeckt alt und ungewaschen. Doch sie hatte schon schlimmere und dieses mal hat sie wirklich Grund dankbar zu sein.

Sie leckt am Schaft entlang, während sie durch den Stoff seiner Hose seine Eier massiert. Sie geht mit ihrem Kopf weiter herauf und küsst seine Eichel, dann lässt sie die Eichel zwischen ihre Lippen gleiten.

Zunächst saugt sie sanft an der Spitze und lässt sie dann durch ihren Mund wandern. Sie drückt ihn mit der Zunge gegen ihren Gaumen, lässt ihn ihre Zähne spüren, doch das alles führt zu keinem Erfolg. Sein altes Glied ist und bleibt schlapp.

Ben ist es sehr peinlich und entschließt sich die Situation zu beenden. Er ergreift ihren Kopf und schiebt ihn weg.

"Nein, das brauche ich jetzt nicht."

Nchoshi hatte schnell gelernt, dass man über die Potenz eines Mannes nicht sprach. Ihre Rippen erinnerten sich noch gut daran, als sie einmal einen Betrunkenen gefragt hatte, ob er sie wirklich mit diesem halbsteifen Ding ficken wollte.

Da nun die Dunkelheit hereinbrach entschlossen sie sich zu Bett zu gehen. Ben gab ihr einige Decken und Felle, mit denen sie es sich auf dem Boden vor dem Feuer bequem machte, während er in seinem Bett schlief.

Doch Nchoshi konnte nicht einschlafen. Sie war wirklich geil gewesen auf ihren ersten freiwilligen Fick, und jetzt konnte er nicht. Um es kurz zu sagen, sie war richtig geil und hatte keinen Schwanz bekommen, wie sonst jeden Tag in den letzten Monaten.

Sie konnte einfach nicht anders, als sich vorsichtig die rechte Hand herab zu ihrer Muschi zu schieben und sich langsam zu streicheln zu beginnen.

"Wenn ich ganz leise bin merkt Ben bestimmt nichts..." dachte sie still bei sich.

Sie strich durch ihr Schamhaar, rieb sanft ihren Kitzler, und steckte sich langsam ihren Mittelfinger in die Muschi. Sie stellte sich vor, wie sie durch die Pärie ritt und dem Geist ihres Stammes begegnete, einem großen schwarzen Hengst.

Er sah sie mit seinen tiefen, weisen Augen an und forderte ein Opfer von ihr. So stieg sie von ihrer weißen Stute, und sah, wie der Geist ihres Stammes hinter sie trat und langsam das Blut in seinen immensen Phallus pumpte. Dann saß er von hinten auf die Stute auf.

"Ich brauche deine Hilfe, du musst meinen Penis in sie einführen!"

Sie befolgte den Befehl ihres Totems und trat heran. Sie nahm ehrfurchtsvoll seinen Penis und fuhr mit der Hand an ihm entlang. Sie spürte seine Kraft, seine Energie und seine Männlichkeit.

"Du musst ihn einschmieren, denn deine Stute ist noch unerfahren und nicht wirklich feucht."

Nchoshi beginnt seinen Penis zu küssen und zu lecken. Ihr Mund gleitet an seinem Glied auf und ab und verteilt ihren Speichel darauf, bis sein Schwanz nur so glänzt. Und sie schmeckt seinen Schwanz. Sie schmeckt jeden Schwanz ihres Stammes, der jemals in eine Scheide eindrang, den Geschmack von Millionen Spermaladungen und Millionen nasser Fotzen.

Sie setzt ihn mit der Spitze am die Scheide der Stute an und sieht zu, wie er ihn tief in dem Fleisch des jungen Tieres versenkt. Sie schmiegt sich an die Seite der Stute, die vor Lust und Verlangen zittert und schaut zu, wie sich der riesige Schwanz des Geistes ihres Stammes in den Leib der Stute bohrt und wieder hervorkommt.

Sie streckt ihre Hand aus und massiert die Hoden des Geistes, während sie mit der anderen Hand unter ihren kurzen Lederrock greift und sich selber streichelt. Dann bäumt sich der Hengst auf und befruchtet die Lenden der Stute. Er gleitet aus ihr heraus und trabt mit hängendem nassen Schwanz neben sie.

"Mach meinen Penis sauber, Nchoshi"

Und so gehorcht ihm das Indianermädchen, und fällt unter dem Hengst auf die Knie und leckt den Samen ihres Totems und das Muschiaroma der Stute auf...

Da wird sie von etwas aus ihrem wunderschönen Wichstraum gerissen. Sie spürt, wie sie etwas an der Innenseite ihrer Schenkel berührt. Sie blickt auf und sieht Ben zwischen ihren Schenkeln knien.

"Lass mich nur einmal deine Muschi ansehen, Kleine. Ich tue dir auch nicht weh."

Nchoshi bleibt ganz ruhig liegen, als er mit seinen Fingern ihre Muschi zu erkunden beginnt. Sie spürt erst, wie seine Finger über die glatte und sensible Innenseite ihrer Schenkel gleiten, und sich dann ihrer Muschi nähren.

Zunächst gleiten seine Finger über den Rand ihrer Scheide, immer noch an den letzten Haaren entlang. Es jagt Nchoshi Schauer über den Rücken, wie er das tut, und wie sehnt sie sich nach einer berührung in ihrem Innersten. Jetzt schiebt er seine Finger durch ihr nasses notgeiles Fickloch zu ihren geschwollenen inneren Schamlippen und beginnt sie sanft zu massieren. Dann endlich, schiebt er zwei seiner kräftigen Finger in ihre Scheide, während er mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihre Klitoris steichelt.

Nchoshi ist ist Himmel. Es fühlt sich so unglaublich geil an, wie er sie mit den Fingern fickt.

Sie spürte, wie er seine Finger aus ihr heraus zug, und eine unangenehme Leere in ihr hinterlassen. Dann hörte sie seine Stimme.

"Dreh dich um."

Nur bereitwillig dreht sich Nchoshi auf den Bauch, und zieht die Beine unter den Körper, so dass ihr Unterleib herauf ragt und direkt in sein Gesicht deutet.

"Nur weil ich heute keinen hoch kriege, bedeutet das ja nicht, dass du es dir selber machen musst!"

Er zieht ihre Schamlippen auseinander und leckt ihre junge Fotze. Sie erschaudert, als sie seine Zunge an ihren sensiblen Schamlippen entlang streicht und seine Barthaare sie kitzeln.

Dann spürt sie wie seine Finger langsam durch ihre Arschspalte wandern, und ihre Rosette streicheln. Das ist ein Loch, in dem sie trotz allem noch Jungfrau ist.

Sie wollte sich eigentlich dieses Loch für den Mann ihres Lebens aufbewahren, doch sie ist zu geil, um jetzt irgendetwas zu widerstehen. Und so steckt ihr Ben seinen Finger Zentimeter um Zentimeter in ihren Arsch, während sich seine andere Hand an ihrer Muschi zu schaffen macht.

Wieder schiebt er seine Finger in ihre Scheide, so dass er seine Finger nun sowohl in ihrer Vorder-, wie auch in ihrer Hintertür hat. Rhythmisch beginnt er seine Finger in ihren Unterleib hinein zustoßen. Nchoshi kann es nicht fassen, dass sie das einfach so zulässt, aber sie findet es unglaublich geil.

Als Ben einen Dritten Finger in ihren Arsch bohrt, ist es endgültig zu viel und sie kommt unter Schreien.

Erschöpft bricht sie zusammen und schläft fast sofort ein, während sich Ben an ihrem heißen geilen Leib schmiegt und neben ihr schläft.

Am nächsten Morgen standen sie zusammen auf, wuschen sich im Fluss. Sie ging Ben bei seinem Leben zur Hand und sie lebten sich schnell ein, zusammen in der Wildnis. Ben zeigt ihr, wie man im Fluss nach Gold wusch und wie man jagte. Sie wurde in der Zeit, die sie bei ihm war, eine hervorragende Schützin, sowohl mit der Schrotflinte, als auch mit dem Colt.

Und die ganze Zeit wo sie bei ihm war, trug sie nichts außer ihren Stiefeln, um ihn immer daran zu erinnern, dass sie es jederzeit mit ihm treiben würde, wenn er einen hochbekommen würde, was nie geschah.

Zwar befummelte er sie jeden Abend, und einmal gelang es Nchoshi ihn mit intensiven Massagen und einer heißen Wichsdarstellung zum Abspritzen zu bringen, doch weiter ging es nie.

Sie war zwei Monate bei ihm, sie wusch gerade Gold am Fluß, auf den Knien, den Körper zum Wasser geneigt, den Arsch hoch erhoben, und er machte Essen, als sie ihn auf einmal rufen hörte.

Wieso ruft er?

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