More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 5 by MrSchmidt MrSchmidt

Aber es scheint, als hätte dir der Gedanke gefallen?

Mein Kopf entscheidet

Schmunzelnd schüttle ich mit dem Kopf und nehme einen weiteren Schluck Kaffee, bevor ich Emily einen Kuss auf die Lippen gebe. "Oh... Die Shorts? Naja... wenigstens hatte er dann einen schönen Morgen!", grinse ich und trete einen Schritt zurück. Ein wenig enttäuscht blickt Emily mich an und lässt mich los, "Den hatten sie!", streckt sie mir frech die Zunge heraus und wackelt mit ihrem Arsch wieder zurück zur Küche.

"Der Klimatyp meinte übrigens, dass es bis zu zwei Wochen dauern könnte. Lieferprobleme!", sagt sie beiläufig während sie auf ihr iPhone blickt und schmunzelt. "Zwei Wochen? Super... Bis dahin ist wahrscheinlich die Hitzewelle abgeflacht und wir brauchen die Klimaanlage nicht mehr. Egal... besser als gar nichts!", antworte ich und trinke den Rest meines Kaffees aus. Mein Blick geht erneut zum Kalender und ich sehe den Termin bei der Bank, bevor ich auf die Uhr schaue. Noch über zwei Stunden Zeit, denke ich und denke plötzlich an den gestrigen Abend.

"Wegen gestern Nacht? Müssen wir darüber reden?", frage ich Emily während ich ins Badezimmer gehe. Kaum habe ich mich ausgezogen und stehe unter der Dusche, sehe ich Emily ins Bad kommen.

"Müssen wir nicht. Aber wir können es...", grinst sie und zieht sich ebenfalls aus. Gemeinsam stehen wir unter der Dusche und waschen uns als ich sie anblicke. "Naja... Irgendwie war das ja schon ein wenig komisch..", fange ich an zu reden.

"Komisch? Warum?", blickt sie mich mit hochgezogener Augenbraue an.

"Na komm... Die Dinge die wir gesagt haben? Fremde Typen und so...", grinse ich.

"Du meinst, was du gesagt hast? Mich mit einem anderen Typen zu teilen? Es ist ja nicht so, dass ich nie darüber nachgedacht hätte, wie es wäre...", schmunzelt Emily unschuldig.

Erneut wandert mein Blick über Emilys Körper und ich muss schlucken. Darüber nachgedacht? Verdammt nochmal, wer von uns beiden hat das nicht. Aber es auszusprechen?

"Wie was wäre?", frage ich trocken und steige aus der Dusche.

"Von einem größeren Schwanz gefickt zu werden!", höre ich Emilys Stimme hinter mir. Wow! Das war ehrlich! Aber so ist sie halt. Wenn sie einen Gedanken hat, dann hat sie ihn.

"Soll das bedeuten, du bist mit mir unzufrieden?", blicke ich sie an und dann an mir herunter, "Ist es das?"

Emily lacht und schüttelt den Kopf. "Oh Gott, nein! Baby, du weißt das ich deinen Schwanz liebe. Deine Größe ist perfekt. Aber...", lächelt sie mich während sie aus der Dusche kommt.

"Aber?", blicke ich Emily an und reiche ihr ein Handtuch.

"Welche Frau würde nicht mal gerne von einem dieser fetten Pornoschwänze gefickt werden? Ich meine... nur mal so als Test... ob größer wirklich besser ist?", funkeln ihre Augen als die Worte ihre Lippen verlassen.

Da war er wieder, dieser bestimmte Blick und Tonfall von Emily. Immer wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, kam er zum Vorschein. Und in den meisten Fällen bekam sie auch was sie wollte. Ob es dieses Penthouse, die teuren Heels, Klamotten oder Urlaub war. Emily wusste wie sie bestimmte Dinge von mir bekam.

"Wow.. das ist schon ein wenig hart, Babe! Ich weiß echt nicht, ob ich das mit ansehen möchte?", sage ich verunsichert und nehme sie in den Arm. Unsere Lippen berühren sich und kurz spielen unsere Zungen miteinander, als ich ihre Hände an meinem Schritt spüre. Langsam fahren ihre Fingerspitzen über meinen Schaft, während meine Hände ihren Rücken herunter fahren und auf ihrem Po landen. Zärtlich drücke ich ihren feste Arsch als sie den Kuss unterbricht und sich auf die geschlossene Toilette hinter sich setzt.

Im nächsten Moment beginnt sie seufzend meine Eier zu küssen, während eine Hand meinen Schwanz wichst und sie mit der anderen Hand über ihre Pussy fährt. Ihre Augen blicken mich von unten an und ihre Zunge kreist über meine Eier und die 17 Zentimeter meines Schaftes bis zu Eichel. "Wahrscheinlich wäre die Chance auf einen größeren Schwanz eh gering. Schließlich rennt ja nicht jeder mit einem 22 Zentimeter Schwanz herum!", grinst sie während ihre Zunge über meine Eichel tanzt.

Ich stöhne sanft auf und blicke an die Decke, als ich ihre Lippen fühle und wie sie langsam meinen Schwanz in den Mund nimmt. Bei der Hälfte verharrt sie kurz stöhnend, bevor sie zweidrittel meines Schaftes in ihre Kehle nimmt. Ich spüre ihr leichtes Würgen, ihre Zunge die die Unterseite meines Schaftes massiert und der Speichel der sich in ihrem Mund sammelt. Mein Blick geht wieder nach unten und ich sehe ihre Hand zwischen ihren Beinen, wie sie abwechselnd um ihren Kitzler kreist und sich mit ihrem Ring- & Zeigefinger fingert.

Langsam geht sie zurück und ich sehe die dicken Speichelfäden zwischen ihren Lippen und meinem Schwanz. Lächelnd leckt sich Emily ihre Lippen ab und wichst meinen Schwanz mit festem Griff, um ihren Speichel auf ihm zu verreiben. "Und was für ein Freund wärst du, wenn es dir gefallen würde.. zuzusehen wie mich so ein fetter Pornoschwanz in den Mund fickt oder meine kleine Fotze dehnt?", flüstert sie und nimmt erneut meinen Schwanz bis zum Würgen in den Mund.

"OH MEIN GOTT! SCHATZ!", keuche ich laut und lege meine Hand auf ihren Hinterkopf, um sie ein wenig tiefer zu drücken. Mit schnellen und kurzen Stößen beginne ich ihren frechen Mund zu ficken, während ihre beiden Finger tief ihre nasse Pussy ficken. Das schmatzende Geräusch ihrer Finger, das Würgen an meinem Schwanz und unser Stöhnen füllt das Badezimmer, als sie plötzlich zurückschnellt und grinsend meinen Schwanz greift. Ich blicke in ihr mit Speichel verschmiertes Gesicht, während sie einen dicken Klumpen ihres Speichels auf ihre Pussy tropfen lässt. Mit schnellen Bewegungen wichst sie mich und nimmt einen dritten Finger zu Hilfe, um ihre nasse Fotze zu fingern.

"Ich wette so ein Hengstschwanz würde Spaß haben eine dreckige Schlampe wie mich zu ficken.. denkst du nicht, Baby!", stöhnt Emily mich unschuldig lächelnd an, "Mich richtig hart zu ficken... bis ich komme... immer und immer wieder auf seinem dicken Schwanz!"

Ich spüre das Zucken in meinen Eiern und beiße mir auf die Lippen, während ich sie ansehe. Ihr unschuldiger und gleichzeitig gieriger Blick. Ihr Stöhnen. Das Funkeln in ihren Augen.

"Und wie er das würde...!", stöhne ich keuchend und beginne meine morgendliche Ladung Sperma auf ihrem Gesicht und Körper zu spritzen. Grinsend lässt sie meinen spritzenden Schwanz los und nutzt die freie Hand, um sich zusätzlich ihren Kitzler zu massieren. Und kaum tropft der letzte Rest Wichse aus meinem erschlaffendem Schwanz, kommt Emily unter mir zu ihrem Orgasmus. Ihre Augen sind geschlossen, als sich ihre Bauchmuskeln anspannen. Ihre Lippen sind fest zusammengedrückt und Beine weit gespreizt, als sie laut Stöhnend auf ihren Fingern kommt.

Es herrscht Stille. Einzig unsere Atmung ist zu hören, als wir uns einfach nur anstarren. Emily schluckt und lächelt mich an. Ich nicke lächelnd und ziehe sie sanft an den Schultern zu mir. Leidenschaftlich küssen wir uns und ich kann mein Sperma auf ihren Lippen schmecken. Eine gefühlte Ewigkeit später unterbricht sie wortlos den Kuss und zieht mich zurück unter die Dusche.

Die Begierde scheint erwacht zu sein

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)