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Chapter 77 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wo bleibt der Gastgeber?

Ware verhandelt

"... so wie wir Deine schöne Mösen lecken werden? WIR?" Diese Formulierung hatte Sarah heute nun schon zum zweiten Mal gehört. War es bereits abgemachte Sache, dass Jules und Catharina sie gemeinsam vernaschen würden? Das klang irritierend und verlockend zugleich. Dennoch meldeten sich grundsätzliche Bedenken. War sie so verfügbar für die beiden? Erweckte sie den Anschein einer immer bereiten Frau? Wie weit war sie schon degradiert auf das eindeutige Lustniveau? Von romantischer Liebe war keine Spur. Das verführerische Abendessen mit einem geliebten Mann und der anschließende Verlust ihrer Unschuld als Liebesgabe bei Kerzenschein? Sie lachte leise. Ihr Cousin Jules hatte sie genommen. Im Stehen. Er hatte sie einfach so gefickt.

Nein, sie hatte sich ihm gegeben. Sie hatte eingewilligt, dass er sie berührt, dass er sie nackt sieht, dass er sie benutzt. Sie hatte es gewollt, ihm ihren prachtvollen Körper angeboten und sich von ihm entjungfern lassen. Seine Schläge und der **** hatten sie noch geiler gemacht und seine direkte Art, seine Erniedrigung hatte ihre Säfte zum Kochen gebracht, so dass sie sich ihm auf allen Vieren genähert hatte wie eine notgeile Hündin. Oh mein Gott, wie erregend das gewesen war, ihn zu lutschen, ihn zu reiten!

Da hörte sie plötzlich Jules' Stimme näher kommen. Instinktiv zog sie Catharina aus dem Weg in die dunkle Nische einer Garderobe. Jules telefonierte. Offensichtlich wähnte er sich alleine. Sarah sah ihn zwar nicht, aber beide verstanden jedes Wort:

"Nein, ich habe einen echte Leckerbissen für Dich, Bastien! Meine kleine Catharina kennst Du ja schon, aber meine Cousine solltest Du kennenlernen." Sarah schluckte. Bastien??? Doch da redete Jules schon weiter:

"Eine reife blonde Stute ganz nach Deinem Geschmack.... einen halben Kopf größer als Cate aber mindestens genau so sexbesessen, wenn auch noch nicht ganz so verdorben." Die beiden Frauen schauten sich fassungslos an. Catharina biss sich schuldbewusst auf die Lippen.

"... Oh ja, sie sieht super aus, mit richtig Figur, langen Beinen, einem prachtvollen Arsch und schönen schweren Titten... ja, bestimmt 80E, wenn nicht noch mehr."

Sarah spürte zuerst Catharinas Blick auf ihrem Busen, dann deren Hände. Durch das Kleid hindurch fühlte sie sich taxiert. Als Catharina ihren Busen anhob und anerkennend nickte, hätte sie fast losgeprustet, so skurril war die Situation. Doch da änderte sich auf einmal die Art der Berühung, Catharinas Hände wurden zärtlicher, forschender. Sie umfasste ihren Hals und leise zog Catharina Sarahs Kopf zu sich herunter und küsste sie. Gierig schob sie ihre Zunge in Sarahs Mund, hielt sie fest, rieb ihre kleinen festen Titten an Sarahs Busen und schob ihre flinke Hand zielgerichtet unter das Kleid und tief in das kleine Höschen. Wie in Trance hörte Sarah die Stimme ihres Cousins:

"Sie ist eine naturgeile Fickstute. Nein, das weiß ich. Ich habe sie erst heute gevögelt. Bis dahin war sie noch Jungfrau." Sarah zuckte zusammen und ein kleiner Orgasmus ließ sie unvermittelt stöhnen.

Besuch zum Dinner?

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