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Chapter 12 by schreiberling2021

Lassen sie mich am Sonntag in Ruhe?

Abschiedsblowjob

Ich wollte mir gerade meine anderen Sachen anziehen, als Mark und Tom nach unten kamen. Mark: „Das Kleid kannst du behalten. Aber weißt du was, eine Runde geht noch oder genau genommen zwei.“ Tom setzte sich in den Sessel und Mark kam auf mich zu. „Was wollt ihr denn noch?“ fragte ich. Mark: “Also ich nehme noch einen Blowjob.“ Legte seine Hände auf meine Schulter und drückte mich runter. Gleich darauf fing ich an, seine Hose zu öffnen. Ich zog seine Hose mit samt seiner Unterhose runter. Ich konnte sehen wir sein Schwanz hart wurde. Kaum hatte ich die Hose unten, da hielt er seinen Schwanz in der Hand und drängte sich in meinen Mund. Ich machte ihn aber bereitwillig auf. Ich presste meine Lippen fest um seinen Schwanz. Mal leckte ich nur mit der Zunge an ihm rum, aber dies schien Mark nicht zu gefallen. Er steckte mir seinen Schwanz wieder in den Mund. Er legte dann seine Hände an meinen Hinterkopf und übernahm damit die Bewegungen. Ich versuchte ihn immer weiter in meinem Mund zu schieben. Als er etwas langsamer die Sache anging, bekam ich seinen Schwanz gleich ganz rein. So musste ich ihn kurz halten. Dann zog er ihn wieder ganz raus und ihn dann gleich wieder ganz in mich rein zustecken. Als er ganz drin war, fing er an sein Becken heftig zu bewegen. So drückte er ihn noch ein kleines bisschen weiter rein. Dann drückte ich ihn weg, weil ich langsam Probleme mit der Luft bekam. Aber gleich war er schon wieder in meinem Mund. Aber sehr langsam. Als er wieder ganz drin war, kam er. Das pulsieren seines Schwanzes konnte ich deutlich spüren. Er spritze mir alles direkt in den Hals.

Dann ließ er meinen Kopf los und machte aber noch etwas weiter, bis er nur noch halb steif war. Mark hatte wieder ein breites Grinsen im Gesicht. Mark: „Du kannst Tom.“ Tom ließ sich nicht zweimal bitten. Er stand aus dem Sessel auf und zog sich selber aus und legte sich dann aufs Bett. Sein Schwanz wurde dabei immer größer. Ohne ein weiteres Wort fing ich an auch ihm einen zu blasen. Tom legte sich ganz entspannt hin und ließ mich machen. Irgendwie gab ich mir richtig Mühe, weil es mir so richtig Spaß machte. Seinen Schwanz bekam ich aber auch komplett in meinen Mund. Das schien ihm auch sehr zu gefallen. Immer wenn ich ihn ganz drin hatte, hörte ich ein leise stöhnen. Da mir die Sache Spaß machte, brauchte Tom auch nicht lange um zu kommen. Auch er spritze mir alles in den Mund und ich schluckte es. Ich sah, dass er dabei Gänsehaut bekam. Nach einer kurzen Erholungsphase konnte ich mich dann anziehen, um nach Hause zu fahren. Mark brachte mich noch bis zum Auto. „Also, bis nächsten Freitag?“ fragte Mark. Ich: „Ich denke schon, ja.“ Dann fuhr ich nach Hause.

Will ich ihn wirklich wieder treffen?

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