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Chapter 13 by schreiberling2021

Will ich ihn wirklich wieder treffen?

Ich kann ihm nicht wiederstehen

Die Arbeitswoche war dann recht entspannend. Mittwoch rief mich Mark an, ob ich am Freitag wirklich kommen würde. Ich sagte noch einmal ja. Mark meinte dann noch, das ich keine Klamotten mitbringen müsste, außer natürlich Waschzeug. Als ich am Freitag, von der Arbeit nach Hause kam, rasierte ich mich komplett und fuhr dann zu Mark.

Ich war gerade beim vorgefahren, da öffnete er auch schon die Haustür und kam mir entgegen. Wir begrüßten uns kurz. Als wir im Hause waren, gab er mir eine Tüte. Mark: „Schau mal was da drin ist.“ Ich öffnete die Tüte und holte etwas Netzartiges raus. Ich breitete es ganz aus und es war ein Netzminikleid. Mark: „Bitte zieh es an und komm dann ins Wohnzimmer. Den Weg kennst du ja.“ Ich ging nach unten in das Kellerzimmer. Hier war es wieder recht warm. Ich zog mich aus und zog mir das Netzkleid an. Es war schwarz. Die Maschen waren aber recht eng, aber meine Nippel, die steif waren, schauten raus. Es schaute mich etwas im Spiegel an und fand es schon sexy an mir. Er hatte die richtige Größe ausgesucht. Ich trug noch etwas Parfüm und Schminke auf und ging dann hoch ins Wohnzimmer.

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Als ich im Wohnzimmer war, erschrak ich etwas, weil ein fremder junger Mann mit Mark auf dem Sofa saß. Ich bedeckte meine Scharm und die Brüste. Der junge Mann zog die Augenbraun deutlich nach oben als er mich sah. Mark kam zu mir und nahm meine Hände wieder runter. Mark: „Er ist ein guter Kumpel. Aber auch nur, wenn du es auch möchtest.“ Ich schaute ihn mir kurz etwas näher an. Er sah nicht ganz schlecht aus. Ich flüsterte zu Mark: „Ist er rasiert?“ Mark schaute zu dem jungen Mann und fragte ihn: „Bist du rasiert?“ Er schaute etwas verdutzt drein und sagte dann: „Nein.“ Mark: „Ok, dann Tschüss.“ Der junge Mann stand ohne ein weiteres Wort auf und ging.

Dann betrachtete mich Mark etwas eingehender. „Du siehst heiß aus und das deine Nippel schon rausschauen macht mich geil. Los lass uns nach unten gehen.“ Er nahm mich bei der Hand und wir gingen nach unten. Da angekommen, drängte er mich gleich auf das Bett. Ich sollte mich auf alle viere auf das Bett stellen. Er schob das Kleid hoch und schon war er in mir drin. Das erste Mal dauerte nicht mal drei Minuten, würde ich sagen. So verlief dann das ganze Wochenende. Immer wenn er Lust hatte, nahm er mich. Er wechselte aber immer die Löcher. Beim zweiten Mal musste ich ihn einen blasen und dann nahm er mich anal und dann wieder von vorne. Er kam recht gut und häufig an diesem Wochenende. Es war aber immer noch so, er fickte mich wie ein Stück Fleisch, fand ich. Ich musste auch immer schlucken, wenn ich ihm einen blasen musste. Das Wochenende verging aber schnell und schon war ich wieder zu Hause. Mark verabschiedete mich aber wieder mit den Worten: “Bis nächstes Wochenende.“

Wie lange mache ich das noch mit?

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