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Chapter 70
by
Rosenkavalier
Was muss sie lernen?
Geiler Geist in geilem Körper
Sie würde dieses Spiel mitspielen und es nicht verlieren. Denn immer noch hing alles davon ab, ob sie mitmachte oder nicht. Schließlich war es ihre freie Entscheidung gewesen, sich von Jules entjungfern zu lassen. Damit hatte sie auch Macht über ihn. Und irgendwie gefiel ihr seine bestimmende Art ja auch. Wie sonst hatte er die ganzen Erlebnisse mit anderen Frauen sammeln können, von denen sie gehört und von denen er auch berichtet hatte? Ihr Erstes Mal war so atemberaubend gewesen! Liebe? Sie war sich nicht sicher - aber irgendwie hatte sie es sich immer schon gewünscht, dass er sie nehmen würde. Das hatte er getan - und wie! Die Schmerzen und die kleinen Demütigungen waren ein geringer Preis für dieses Ausmaß an Geilheit, dass sich nun endlich nach so vielen Jahren des Abwartens Bahn brechen konnte. Sie liebte seine Ideen, seine Geschichten. Einiges erschien ihr fremd oder unwahscheinlich. Einiges strahlte eine gewisse Dunkelheit aus, das meiste aber erregte sie. Wie oft sie zu den gescichten hier auf CHYOA mastubriert hatte, wusste sie nicht mehr. Aber eines stand fest: Die Sleeping Beauty war erwacht - nicht zuletzt dank der intensiven Energie ihres Cousins Jules, der sie auf diese Reise mitnehmen würde.
Die Glut zwischen ihren Schenkeln trieb sie vorwärts. Wie eine träge große Katze kroch sie langsam auf ihr Bett zu und stellte dabei ihren üppigen Körper ganz bewusst zur Schau. Eins hatte er jedenfalls schon erreicht: Sie sah sich selber jetzt mit anderen Augen. Sie sah sich nicht mehr abschätzig an in ihrem Spiegel, noch so wie vor einigen Wochen an diesem denkwürdigen Nachmittag am Pool. Seine Geschichten und die Fotos hatten sie dazu gebracht, ein anderes Selbstbild zu entwickeln. Und war sie nicht heute sogar ohne Büstenhalter unterwegs gewesen? Der Teenager in der U-Bahn hatte seine Blicke gar nicht von ihren wogenden Titten nehmen können. Und seine Blicke hatten sie so geil gemacht. Gedanken und Gefühle, die sie vorher nie hatte. Denn er nahm sich nicht nur ihre Möse, er besetzte ihr Intellekt, er reizte ihren Verstand. Egal, was passieren würde - die Ereignisse der letzten Zeit gingen voll auf ihre Habenseite. Und für ihre erwachte Lust hatte sie Jules gerade eben ihre Unschuld geschenkt. Sie hätte es nicht besser treffen können, so intensiv war ihr erster Fick gewesen.
Als sie den Weg zu ihrem Bett zur Hälfte zurückgelegt hatte, schaute sie auf und blickte ihren Cousin an. In seinen Augen lagen Anerkennung und Gier. Als sie weiterkroch, befahl er: "Stop!" Gerade so, als ob er ihren Anblick genießen wollte, fügte er etwas leiser hinzu: "Bleib so, Sarah!"
Und aus der Tasche seiner Jeans nestelte er sein Handy und richtete es auf sie!
"JULES!" Blitzschnell bedeckte sie ihren Busen und schaute empört. Er aber sagte nur ganz leise: "Ich will Dich! Jetzt! Komm' her! So-fort!" An seiner Absicht bestand nicht der geringste Zweifel: "Ich will sehen, wie gut Du bist! Los, beweg Dich!"
Mit einer Geste grenzenloser Überlegenheit blies sich Sarah daraufhin eine verlorene blonde Strähne aus dem Gesicht, gab den Blick auf ihren Busen frei und kroch weiter auf ihn zu, noch betonter, noch aufreizender. Als sie seine Füße erreichte, war das das Handy immer noch auf sie berichtet. Auch als sie seine Beine emporstrich, die Innenseiten seiner Schenkel streichelte und küsste und seine Hand von dem harten Glied nahm, filmte er sie. Als sie den schönen Schwanz küsste und sachte daran saugte, stöhnte er erregt und stülpte ihren Kopf sanft auf sein emporgerecktes Glied: "Du bist die geilste Stute, die ich jemals hatte, Sarah!" Erregt presste sie ihre Schenkel zusammen. Sie war schon wieder feucht, bereit, gierig auf seinen Schwanz. Dass er sie dabei filmte, erregte sie umso mehr. So wie die Fotos sie erregt hatten?!
Aber diesmal würde sie ihn nehmen, ihn reiten, ihn ficken. Mit Hingabe lutschte sie das harte Glied, leckte daran und küsste es. Jules streichelte ihren Kopf und ließ sie gewähren. Auch als sie sich aufrichtete und ihn auf den Bett schubste, unternahm er nichts, sondern legte erwartungsvoll seine freie Hand hinter den Kopf. Dann kroch sie rittlings an ihm herauf. Ihre Titten streiften seinen Schwanz, dann war sie über ihm, auf ihm. An ihrer weichen Muschi spürte sie seine glühende Eichel und rieb sich verlangend daran, dann schob sie ihr Becken nach vorne und nahm ihn in sich auf. Alles in ihr dreht sich, als sie ihre Hüften auf seinen Schwanz senkte. Kein ****, nur Nässe. Ihre Möse umschloss das steinhartes Glied wie ein Futteral. Sarah atmete aus und ließ sich noch tiefer sinken. Bis an den Muttermund spürte sie seine Männlichkeit. Jules lächelte und keuchte: "Wie geil Du bist, Sarah Müller! Alles das wäre auf seinem Handy als Video, verwackelt bestimmt, doch gut erkennbar. Ihre Brüste sehnten sich nach Berührung in alter Gewohnheit streichelte sie sich selber, hob die Glocken an ihren Mund, leckte an den Knospen, doch dann schaute sie Jules an, ließ sich nach vorne falle, schnappte sich das Handy und richtete es auf ihn. Verdattert lächelte er.
"Nimm Dir, meine... Titten, Jules!" Dann schaltete sie das Handy aus und legte es weg.
Wird er gehorchen?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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