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Chapter 110 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Der schwarze Zuhälter Kojo fickt Maren und Claudia

Plötzlich ist Ruhe unter den Mädchen eingekehrt. Auf einmal herrscht eine fast andächtige Stille. Fasziniert, mit glühenden Gesichtern, sehen die übrigen acht Volleyball-Spielerinnen zu, wie Melanie bereitwillig den Schwanz des ersten Polizisten bläst und wie ihre Co-Trainerin Leonie von dem zweiten falschen Polizisten hart gevögelt wird. Mit dem Barmann Kojo, dem Grillmeister und dem Busfahrer stehen jetzt außerdem noch drei weitere schwarze Männer mit steifen Schwänzen zum Ficken bereit. Doch noch keins der Mädchen traut sich anzufangen. Da tritt Kojo vor und nimmt kurzerhand gleich zwei der Mädchen, Maren und Claudia, an der Hand.

„Wer will zuerst?“ fragt der schwarze Zuhälter mit einem breiten Grinsen. „Ich“, bettelt Maren. „Nein, ich“, stöhnt Claudia. Kojo lacht. „Ich kann wohl einiges, aber jetzt muss ich euch der Reihe nach hernehmen. Wer will die erste sein?“ Wieder bitten beide Mädchen gleichzeitig darum. Da klatscht Kojo Maren auffordernd auf das Gesäß. „Du zuerst, meine Kleine. Willst du reiten?“ Maren sieht den schwarzen Mann fragend an, als verstünde sie ihn nicht. „Tu doch nicht so, als ob keinen blassen Schimmer hättest“, knurrt Kojo. „Warum müsst ihr Weiber immer so Theater spielen?“

Der schwarze Zuhälter legt sich auf den Teppichboden. Sein riesiges, schwarzes Glied steht lang und mächtig ab. „Komm schon. Setz dich drauf, Baby, dreh dich zu mir, ich will deine Brüste tanzen sehen. Zeig mir, was du kannst, dann zeige ich dir auch, was ich kann!“ Claudia und die anderen Mädchen sehen voller Neid zu, wie Maren sich zögernd auf die dicke Stange setzt. „Hilf ihr schon, schau nicht so blöd“, herrscht Kojo Claudia an. Und so kniet sich Claudia hin und führt die fette, kugelige Eichel des schwarzen Mannes in das viel zu zart anmutende Loch ihrer Freundin ein.

Marens Spalt ist völlig ausgefüllt, die Schamlippen spannen sich knapp um den dicken Schwanz. „Warte, ich öffne dich …“, brummt Kojo. Der schwarze Zuhälter kann sogar zart sein. Mit kleinen Stößen seines Schwanzes, die Maren sofort laut aufgellen lassen, macht er Maren ganz verrückt. Und als ihr Körper wie trunken zu schwanken beginnt, schlägt er seine ganze Länge in den jungen Spalt und beginnt zu arbeiten. Maren schwankt vor- und rückwärts. Ihr Mund ist vor Lust schief verzogen, der Speichel tropft auf das Gesicht des schwarzen Mannes. Dieser lacht nur.

„Ich mach dich jetzt fertig“, knurrte Kojo. Maren torkelt von Orgasmus zu Orgasmus, bricht dann wie ohnmächtig auf dem Mann zusammen, der sie nun wie ein lästiges Insekt abstreift. „Jetzt kommst du Nutte dran“, sagt er zu Claudia. „Du darfst auch reiten, dreh mir aber deinen Arsch zu. Jetzt musst du es mir machen, ich habe schließlich euch auch schon einiges geboten.“ Claudia hockt sich errötend, dem schwarzen Mann den Rücken zugewandt, auf den Schwanz, schiebt ihn sich ein. Sie weiß nicht, wie sie es machen soll, fühlt jedoch, dass es darauf ankommt, dass sie mit ihren Scheidenwänden am Glied des Mannes auf und ab gleitet.

Und das tut sie. Es macht ihr viel Freude, sie kann sich selbst vögeln, kann die Härte und das Ziel des Anschlages bestimmen. Dann beginnt sie mit dem Gesäß zu kreisen. „Das ist toll“, keucht sie vor sich hin. „Nur weiter so, Hürchen!“ Und so wippt Claudia ekstatisch mit ihrem Gesäß, rauf und runter, hin und her. Sie schreit, gellt, schlägt sich immer härter das Glied in den Spalt. Und endlich fühlt sie, wie der Samen in sie spritzt. Das Gefühl dieses Spritzens ist so herrlich, dass sie ihren ersten Orgasmus findet, der sie wie ein krampfhafter **** durchzuckt ...

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