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Chapter 18
by
LastPandaOnEarth
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Planänderung
"Ich würde sagen Sie machen am besten einen Termin aus. Meine Assistentin gibt ihren noch ein paar Kondome, damit sie nicht umsonst gekommen sind. Hätten sie lieber welche mit Geschmack oder genoppte?"
Susannes Ohren spitzten sich. "Kondome?" fragte sie ungläubig.
"Ja. Suchen sie sich welche aus."
Die Assistentin holte aus einer Schublade gleich mehrere Packungen, die sie Susanne präsentierte. Erdbeere, Coca-Cola, Pfirsich, welche mit wenigen, aber großen Noppen, andere wieder mit vielen kleinen Noppen. Auf den Packungen waren auch gleich Fotos für die Anwendung aufgedruckt. Ein Schwanz, der das Kondom trug. Aber auf jedem der Bilder war an der Spitze ein riesiges Loch. Susanne griff nach einer Packung, öffnete sie und zog eines der Kondome heraus. Tatsächlich war an der Spitze ein Loch, in das sie ohne Probleme ihren Daumen stecken konnte.
"Die sind ja alle kaputt!" sagte Susanne
"Kaputt? Wieso? Ist das Aroma weg? Könnten abgelaufen sein.."
"Nein das Loch. Hier!" Susanne steckte ihren Finger durch das Loch, um der Assistentin klar zu machen, was sie meinte."
Der Arzt und die Assistentin tauschten fragende Blicke aus. Langsam mussten sie Susanne für verrückt halten.
"Frau Hofmann, geht es Ihnen gut? Fühlen Sie sich vielleicht fiebrig? Haben Sie gerade ihre Periode?" fragte der Arzt sie besorgt.
Susanne reichte es. Sie nahm Isabell an der Hand und verließ mit ihr eilig die Praxis. Sie stiegen eilig in ihr Auto, bevor jemand sie abfangen konnte. Susanne fuhr auf abgelegen Straßen nach Hause um der Gefahr, anderen Leuten zu begegnen, die sie **** könnten, aus dem Weg zu gehen. Erst als Susanne in die Einfahrt ihres Hauses fuhr, bemerkte sie, dass Isabell ihre Hose in der Praxis gelassen hatte und noch immer unten ohne herum lief. So durfte sie auf keinen Fall gesehen werden. Damit würde sie ja jedem sagen: " Komm und fick mich!".
"Bleib im Auto, ich bin gleich zurück!" befahl sie ihrer Tochter und eilte ins Haus.
Noch in der Eingangshalle war das Gestöhne laut und deutlich zu hören. Susanne ging die Treppen hinauf. Die Geräusche kamen aus Isabells Zimmer.
"Das konnte doch nicht.." stammelte sie zu sich selbst.
Vorsichtig drückte sie die Tür einen Spalt auf. Sie sah wie ihr Mann Walter zwischen den Beinen der Nachbarstochter lag. Mitten in Isabells Bett fickte ihr Ehemann das junge Mädchen, während der Vater von Dennis, ein weiterer Nachbar, seinen Schwanz zwischen ihren Titten hatte. Der rote Bikini des Mädchens war zur Seite geschoben. Susanne konnte klar und deutlich erkennen, dass ihr Ehemann kein Kondom trug.
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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