More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 8 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Petras exhibitionistische Ader

Das merkwürdige Gefühl im Bauch hatte Petra schon ein paar Mal verspürt, nämlich immer dann, wenn sie sich den Jungen oder ihrem eigenen Vater präsentierte. Sie fragte sich, ob sie vielleicht eine exhibitionistische Ader besaß, weil sie plötzlich Gefallen an dem Spielchen des Hotelmanagers fand. Und so setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf die Bettkante und zeigte dem fremden Mann, was er sehen wollte. Ihre Schamlippen waren leicht aufgesprungen und glänzten vor Feuchtigkeit. „Zeig mir mehr!“ forderte der Hotelmanager gierig.

Zwischen zwei Fingern spreizte Petra ihre Schamlippen noch weiter auf. Der Hotelmanager holte auf einmal seinen mächtigen Prügel aus der Hose und begann ungeniert, ihn zu wichsen. Seine lüsternen Augen pendelten zwischen Petras Brüsten und ihrem gespaltenen Döschen hin und her. „Und jetzt stell dich mit dem Rücken zu mir und bück dich ganz tief“, stöhnte der Hotelmanager leise auf. Zu der herrlichen Ansicht zwischen Petras gespreizten Beinen bekam er auf diese Weise auch noch ihre leicht hängenden Titten zu sehen.

„Knie dich hin, blas mir den Pimmel und wichs deine Möse“, herrschte er Petra kurze Zeit später an. Wie in Trance folgte sie der Anweisung und empfand nicht einmal Abscheu vor dem steifen Schwanz des fremden Mannes. Er duftete gut, und seine ungewöhnlichen Ausmaße ließen Petra richtig gierig werden. In ihren Gedanken hatte sie den unverschämten Prügel schon ganz tief im Leib. Die Vorstellung, wie ihr dieses Monstrum das unschuldige Fötzchen spannen würde, jagten ihr Wonneschauer durch den ganzen Körper.

Aber zunächst begann sie ihn erst einmal lustvoll und versessen zu lutschen. Dazu stieß sie sich gleich zwei Finger in ihre jungfräuliche Pussi. Rasch wurde der Hotelmanager vor ihr übernervös und beinahe starr. Das kannte Petra bereits zur Genüge von den Jungen zu Hause. Vorsichtshalber ließ sie deshalb den bereits pochenden Steifen aus ihrem Mund schlüpfen. Er durfte sich nur noch auf ihrer ausgestreckten Zunge reiben. „Gefällt dir wohl“, knurrte der Mann kurzatmig. „Los, leg dich auf das Bett. Ich will dir deine saftige Möse ausschlecken ...“

Wie geht es weiter ?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)