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Chapter 9 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Petras erster Fick und Arschfick

Als der Hotelmanager sich mit seinem Mund regelrecht an ihrem Kitzler festsaugte, wurde Petra rasend vor Geilheit und wollte nur noch zum Höhepunkt kommen. Unter welchen Umständen dies alles passierte, war ihr im Moment völlig egal. Die Ernüchterung kam erst nach dem mächtigen Orgasmus. bei dem sie das Gefühl hatte, dass sie ihm regelrecht in den Mund gespritzt hatte. Der Hotelmanager hatte es nun scheinbar eilig. Hastig griff er seinen zum Bersten gespannten Prügel, drückte Petras ausgestreckte Beine nach oben und zur Seite und rammte ihr sein Monstrum in einem Zug in ihr noch jungfräuliches Fötzchen hinein.

Keine fünfundzwanzig Stöße machte der Hotelmanager, als es schon ungehemmt aus ihm herausschoss. Zu Petras Verblüffung holte der Mann jedoch nur ein paar Mal tief Luft und stieß dann sofort weiter. Sie hatte das Gefühl, als ob dieser gigantische Penis nichts an Härte und Steife verloren hatte. Und bei jedem Stoß murmelte der Hotelmanager immer wieder obszöne Worte. Er fragte Petra, wie ihr sein mächtiger Riemen bekomme und ob es auch ihr gut tue. Und sie sollte es ihm sagen, wenn es ihr käme. Ganz kurz vor ihrem Höhepunkt schrie Petra heraus: „Sie sind ein herrlicher Ficker, auch wenn Sie ein echt mieses Schwein sind.“

„Ja, ich bin ein Schwein“, lachte der Hotelmanager gehässig. „Und deshalb will ich dich jetzt in den Arsch ficken.“ Petras Herz schlug vor Aufregung bis zum Hals. Ihr war ein wenig bange. Würde sie den mächtigen Riemen in ihrem Po ertragen können? Sie wollte sich eine Tube mit Gleitcreme holen, aber er warf sie einfach mit den Brüsten auf das Bett und zog ihre Arschbacken auseinander. „Seien Sie bitte vorsichtig“, jammerte Petra, weil sie Schmerzen beim Einführen befürchtete. „Aber sicher doch, du kleines geiles Luder“, antwortete er heiser. Mehrmals holte er eine Portion ihres Fotzenschleims und macht das enge Loch geschmeidig.

Trotzdem stöhnte Petra vor **** laut auf, als der Hotelmanager mit der dicken Eichel die Rosette durchstieß. Er hielt zunächst kurz inne, um Petra Gelegenheit zu geben, sich an den dicken Pfahl in ihrem Poloch zu gewöhnen. Dann bohrte er Petra seinen riesigen Prügel in langsamen, stetigen Stößen bis zum Anschlag in ihren Arsch. „Ja, ficken Sie mich … fick mich, stoß zu, du geiler Bock!“ schrie Petra in entfesselter Geilheit. Er tat es und spritzte schon nach wenigen Stößen heftig ab, überschwemmte ihren Darm mit heißen Samenschüben, bis er erschöpft vornüberfiel und der halbschlaffe Schwanz aus Petras engem Anus flutschte ...

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