Chapter 9
by
gurgel
Wie geht es weiter?
Peter zieht nicht raus
20 Minuten nahm mich Peter von hinten. Wow, ich hatte noch nie so etwas gefühlt. Die Penetrationen schienen so viel tiefer und intensiver. Immer wieder drang Peter in meinen Muttermund ein und dehnte ihn noch weiter aus. Er kam mit der Spitze seines Penis fast in meine Gebärmutter. Er hat mich über eine Stunde so gefickt. Ich schaute auf die Uhr. Es war nach Mitternacht. Meine Beine und Arme wurden prickelnd und gummiartig und zu müde, um mich mehr zu stützen. Als Peter mir eine weitere Pause vorschlug, war ich bereit dafür. Sogar meine Muschi fühlte sich ein bisschen rau an, aber es war trotzdem so ein schönes Gefühl.
Um 2 Uhr morgens lagen wir unter der Bettdecke und legten uns auf die Seite. Mein Rücken war zu ihm, er war in mir im Löffelstil. Er hatte einen Arm unter meinem Kopf und den anderen um meinen Bauch gelegt. Seine Männlichkeit drang von hinten in mich ein. Ich wiegte meine Hüften hin und her und schob meine Vagina auf seinem Schaft auf und ab. Er sagte mir, dass er bald kommen würde und fragte, was ich zur Empfängnisverhütung mache.
Ich sagte ihm, mein Pessar sei im Badezimmer, aber ich wolle es nicht benutzen. Er fragte: „Also Pam, was erzählst du mir hier?“ Ich sagte, ich wollte, dass er sein Baby in mich pflanzt und den Samen dahin spritzt, wo er hingehört.
Peter war nicht einverstanden, er entgegnete, er brauche mich im Büro, nicht zu Hause, barfuß und schwanger. Ich sagte: „Kein Problem, es wird alles gut. Es ist nicht meine fruchtbarste Zeit des Monats ... aber ich wünschte es wäre so. Du fühlst dich so gut in mir an, ich würde gerne dein Baby haben. “
Ich konnte spüren, wie sein Orgasmus näher kam. Er fing an zu mir zu pumpen und schlug wieder gegen meinen Muttermund. Er erzählte mir, dass er meine 19-jährige Fotze liebe, dass es die beste Muschi war, die er jemals hatte, und liebe die Art, wie ich seinen Schwanz drücken konnt. Ich sagte ihm, dass es mir auch käme und dass es sich anfühle, als würde er meine Eierstöcke wie Tischtennisbälle springen lassen.
Ich war total außer Kontrolle. Mein ganzer Körper begann sich zu verkrampfen und die Lust war überwältigend, als ich schrie: „Ich hoffe, dass du mich schwängerst. Komm schon, Peter, gib es mir. Ich will dein Baby. "
Ich konnte sehen, dass er das gleiche Problem hatte, als sein Orgasmus näher rückte. Er war selbst in hitziger Lust versunken, als er herausplatzte: „Oh Gott Pam. Ich glaube ich habe mich in dich verliebt. Ja, du wirst mein Baby bekommen. Ich werde es dir machen ... jetzt gleich. "
„Oh ja Peter, bitte. Mach mich zu deiner Frau, deiner Schlampe, deiner Hure, was auch immer. Ich möchte schwanger sein und dein Baby bekommen. “
Er fing an zu grunzen und ich fühlte, wie er sich krampfte, als er fortfuhr: „Ich möchte sehen, wie dein Hurenbauch mit meinem Bastardbaby anschwillt.
"Ja, und ich möchte spüren, wie sich dein Bastard-Fötus in meinem Hurenleib dreht."
Er stöhnte und dann packte er meine Hüfte und schob seinen Penis bis zum Mund meiner Gebärmutter, als er anfing, seinen Samen in abzuspritzen. Ich spürte jeden Schuss, zuerst so etwas wie eine Explosion, dann die nächste, dann weitere. Gott, es machte mich so heiß, mein Orgasmus erreichte seinen Höhepunkt.
In diesem Moment verstand ich, was das „Bedürfnis nach Zeugung“ bedeutete und warum so viele Mädchen bei uns auf der Arbeit schwanger wurden. Der Nervenkitzel und die Freude und das Verlangen, außerhalb der Ehe zu ficken und ein **** zu zeugen, waren so groß, dass mein ganzer Körper unkontrolliert zitterte.
Ich fühlte, wie sich die Wärme von Peters Spermabad in meiner Gebärmutter ausbreitete. Oh Gott, ich habe es so geliebt. Das Einzige, woran ich mich erinnere, bevor ich ohnmächtig wurde, war, Peter zu sagen, dass ich ihn liebte.
Als nächstes wusste ich, dass Peters Hand meinen Körper streichelte, meine Brüste und meinen Bauch rieb, während er meinen Nacken küsste und mir ins Ohr flüsterte, dass es Zeit war aufzustehem. Ich lag noch einen Moment ruhig da, während mir über meine jetzige Lage klar wurde und ich die Aufmerksamkeit genoss, die ich erhielt. Ich sah auf die Uhr und stellte fest, dass es viertel vor acht Uhr war. Peter sagte, es sehe aus, als würden wir das Frühstück verpassen. Ich sagte: "Das ist okay. Ich möchte sowieso mein Frühstück im Bett."
Geht es so weiter?
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Der Spritzgussbetrieb
Junge Frau muß für die sorgen / aus dem Amerikanischen von Jake
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