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Chapter 11 by gurgel gurgel

Hat Herbert genug?

Pech ein Zuhälter hat sie erwischt

Herbert ist von seiner Leistung begeistert, noch dazu hat er ein unschuldiges Mädchen geknackt. Jetzt ist er aber erstmal erschöpft und lässt Christiane ziehen.

Kaum ist sie auf dem Flur da kommt ihr ein großer Neger im feinen Anzug und mit verspiegelter Sonnenbrille entgegen. Der Freier, der gerade vom Ficken aus einem Zimmer kommt kennt ihn und begrüßt ihn mit: "Hallo Charlie". Aber Charlie hat Christiane bemerkt und denkt sofort ans Geschäft. Er sieht, dass das Mädchen verstört aussieht und weiß, er hat eine leichte Beute vor sich. An ein paar Spuren an ihren Schenkeln erkennt er, dass sie gerade angestochen wurde; ihr Verhalten passt auch dazu. Er nutzt das Überraschungsmoment, packt sie und schubst sie in das nächste Zimmer, was durch Zufall ihres ist.

Der schwarze Zuhälter Charlie schließt bedächtig die Zimmertüre hinter sich und wendet sich dem jungen, blonden Mädchen zu. Er verlangt von ihr 1000 Euro weil sie einfach in seinem Revier angeschafft ha, wie er behauptet. Christiane hat das Geld natürlich nicht, sie steht verlegen vor ihrem Bett und lächelt ihn hilflos an. „Das war doch alles nur Spaß ...“ beginnt sie. Doch in diesem Augenblick gibt ihr Charlie einen Schlag ins Gesicht, so dass auf das Bett fällt und ihn mit großen blauen Augen entsetzt ansieht.

Der Zuhälter wendet sich ab nimmt den Zimmerschlüssel mit und verlässt das Zimmer. gefickt hat er heute schon genug, aber Geld kann er immer gebrauchen. Innerhalb einer knappen halben Stunde hat er zehn Freier zusammen, die schon alle an ihn bezahlt haben, sie stehen vor der Tür und einer von Ihnen betritt schon das Zimmer und sieht Christiane auf dem Bett liegen...

Christiane ist immer noch von ihrer Entjungferung geschockt

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