Chapter 44
by
Rosenkavalier
Wie lange bleibt er fort?
Pausenfotze
Vollkommen konsterniert starrte Sarah die mit Kritzeleien bedeckte Türe und die Wände der Kabine an. Die meisten der Sprüche waren reichlich obszön. Sie fröstelte und begann, sich das Sperma ihres Peinigers aus dem Gesicht zu wischen. An Toilettenpapier war ja glücklicherweise kein Mangel. Aber der Geschmack blieb. Sie hatte zum ersten Mal in ihrem Leben Sperma probiert und geschluckt - und musste sich eingestehen, dass sie den leicht salzigen cremigen Geschmack nicht so ekelerregend fand, wie sie befürchtet hatte. Martins herrische Art und sein stahlharter Schwanz hatten sie wider Willen... erregt. Langsam hob sie ihre Brüste zum Mund und leckte die Spritzer seines Samens ab. Hatte sie nicht erst gestern noch das Sperma des Hausmeisters angeekelt von ihrem empfindsamen Busen geputzt? Das schien eine Ewigkeit her zu sein. Vor ein paar Tagen noch war ihr Leben so anders gewesen, so sortiert, geplant, vorausschauend. Die Fotosession mit Jules, dann seine sanften Befehle und die ersten Höhepunkte. Martins Erpressung, die Demütigung im Umkleideraum. Der Hausmeister, der sie als Wichsvorlage benutzt hatte. Der Fremde in der Bahn, der nun ihre Handynummer hatte. Seinen Namen hatte sie vergessen. Hieß er Oliver? Sie hatte mit Catharina geschlafen. Und dann Bastien! Er hatte sie genommen, gefickt. GEFICKT! Sie musste keuchen beim Gedanken an ihr erstes Mal. Und jetzt saß sie nackt in der Toilette, ausgeliefert den perversen Phantasien ihres Lieblingsschülers, der sie in den Mund gefickt hatte. Sie schmeckte sein Sperma immer noch. Er hatte sie nicht einmal... befriedigt, und dabei wäre sie sogar bereit gewesen für seinen jugendlichen Stahlschwanz!
Und jetzt? Die Pausenklingel ließ sie zusammenfahren. Eine Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper. Martin hatte ihr Kleid! Natürlich konnte sie nicht weg. Getümmel erfüllte den Schulhof. Die Türen schlugen. Die hellen Stimmen der Jungen und die dunkleren der Schüler aus der Oberstufe mischten sich mit dem Rauschen von Wasser. Links und rechts von ihr wurden die Kabinen benutzt. Erst jetzt entdeckte Sarah die Löcher in den Wänden und erschrak. Doch gehüllt in den Mantel der Anonymität beugte sie sich vor und schaute durch das Loch. Es war groß genug, um hindurchgreifen zu können. Niemand durfte sie sehen. Ein Schüler erleichterte sich. Sein massiger Penis lugte aus der Hose und ein kräftiger goldener Strahl schoß in die Schüssel. Fasziniert beobachtete sie, wie der Schüler seinen Schwanz langsam rieb, und wich erschrocken zurück, als das halb erigierte Glied plötzlich auf sie zeigte und einen Moment später durch das Loch ragte! Ein anderes Geräusch ließ sie zusammenzucken. Durch die andere Wand ragte ein harter schwarzer Schwanz! "Oh Martin, Du perverses Schwein!" Sie fluchte leise und schloss die Augen. Leise raschelnd und erwartungsvoll ragten die beiden unbekannten Schwänze vor ihr auf; ein Anblick, der sie erregte.
Sie hatte noch keinen Höhepunkt gehabt! Sie war heute morgen verlassen worden von Bastien, ihrem schwarzen Hengst! Ihre weiche Möse pochte, als sie mit jeder Hand einen der beiden Schwänze umfasste: Stolz und steil aufgerichtet, der schwarze, glattrasierte Penis, etwas kürzer und dicker, ein junger Schwanz mit blondem Schamhaar. Sie rieb und streichelte sanft beide. Und beide wuchsen in ihren Händen. Ihr Herz klopfte und ihr wurde heiß. Ja, sie war eine geile Stute! Ihr Verlangen ließ sie nass werden. Ja, sie hatte Martins Schwanz gelutscht und Bastien versprochen, sich nicht selber zu befriedigen! Unruhig rutschte sie auf der Klobrille hin und her.
Als sie mit ihrer nassen Möse den schönen schwarzen Schwanz berührte, hörte sie entfernt ein dumpfes Grunzen von und ließ sich zurücksinken, bis ihr Hintern ganz dicht an der kühlen Trennwand klebte - und der Schwanz tief in ihr steckte. Wie geil dieses Gefühl eines anonymen Ficks war. Sie ließ ihre Hüften kreisen, griff nach hinten und fühlte die schweren Hoden ihres Stechers. Der andere Schwanz war vor ihren Augen. Als sie ihn leckte und in ihren Mund nahm, zuckte er schon und ergoss sich spritzend in ihrem Gesicht. Ein leises Rascheln noch, dann war der Pimmel verschwunden und sie konnte sich dem Penis widmen, der tief in ihrer Fotze steckte. FOTZE! Sie hatte das Wort selber gedacht. Wie diese vulgäre Sprache sie anmachte! Mit aller Beweglichkeit kreiste sie auf dem Glied und hoffte, es würde sie befriedigen, denn sie sehnt sich nach einem Höhepunkt! Ihr zweiter schwarzer Schwanz in nicht einmal vierundzwanzig Stunden! Geil und so leise wie irgend möglich nahm sie sich die Lust, als die Türe der anderen Kabine wieder geschlossen wurde. Sarah sah eine Jeans, die geöffnet wurde, dann ein Gesicht, das durch das Loch schaute. Instinktiv wandte sie sich ab. Sie wollte nicht erkannt werden, zumindest nicht so unmittelbar.
Eine Hand griff durch das Loch und tastete nach ihr. Sie ahnte den Wunsch und beugte sich vornüber, stützte sich ab mit den Armen und gab der tastenden Hand ihren Busen. Grunzen und bewunderndes Stöhnen waren die Reaktion, als sich die große warme Hand ihren Brüsten widmete, sie anhob, wog, massierte und an den harten Spitzen zog. Sarah fühlte sich wie eine Milchkuh. Schon gestern hatte Bastien sie mit solchen Berührungen so unendlich erregt.
Es kam ihr. Mit zusammengepressten Lippen wimmerte sie ihren Höhepunkt hinaus. Der Eigentümer des schwarzen Schwanzes schien das zu spüren und erzitterte auch. Von jenseits der anderen Wand verspürte sie rhyhmische Geräusche und der Griff an ihre Titten wurde hart, fast schmerzhaft. Auch ihr Melker kam! Mit letzten kreisenden Bewegungen genoß sie den schwarzen Schwanz, der sie gerade besamt hatte und spürte, wie er aus ihr herausflutschte. Sie schloss die Augen. Ein paar Geräusche noch, das Klappern einer Türe. Dann ein schmutziges Lachen fernab auf dem Pausenhof. Dann Stille. Die Pause war zu Ende.
Wie lange noch?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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