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Chapter 36 by Toby Mark Toby Mark

Wie geht es weiter ?

Pause auf der Autobahn

Peggy kann es gar nicht fassen, dass sie im Schlafanzug nach Hamburg fahren soll. „Es wird dir da gefallen, du wirst schon sehen“, grummelt Blacky vom Fahrersitz aus und mustert sie aufmerksam durch den Rückspiegel. Aber Peggy kann das nicht beruhigen. Der Schwarze ist ihr unheimlich und sie kann sich nicht vorstellen, wie Elfi bloß an so einen Mann geraten konnte. Die Aufregung schlägt dem blonden Mädchen auf die Blase.

„Ich muss mal auf Toilette“, jammert Peggy.

„Kann das nicht warten?“ Blacky ist genervt. „In einer Stunde sind wir da, solange wirst du es doch aushalten können!“

„Nein, ich muss ganz dringend, wirklich!“

„In deinem Aufzug kann ich dich unmöglich an einer Raststätte rauslassen. Aber ich glaube, da vorne kommt ein Parkplatz in Sicht.“ Blacky verlangsamt den Kleinbus und fährt an einem kleinen, unbeleuchteten Rastplatz von der Autobahn. Er bremst und sieht in einiger Entfernung einen LKW stehen. Dessen Lichter sind ausgeschaltet, vermutlich schläft der Fahrer in seinem Laster schon.

„Na gut“, sagt Blacky und dreht sich zu den Schülerinnen um, „ich lasse dich hier aussteigen, aber du bleibst schön im Scheinwerferkegel des Busses, verstanden? Versuch keine Tricks!“

„Soll ich … soll ich etwa mitten auf den Parkplatz pinkeln?“, fragt Peggy entsetzt.

„Warum denn nicht, wenn es so dringend ist? Beeil dich, sonst kommt noch irgendein anderer Wagen!“

Peggy bleibt nichts anderes übrig, sie steigt aus und hockt sich vor den Bus. Es ist zwar demütigend, vor Blackys Augen die Schlafanzughose runterzuziehen, aber der Druck ist zu stark. Kaum hockt sie breitbeinig da, plätschert auch schon ein harter Strahl aus ihr heraus. Blacky hat freie Sicht auf ihre hübsche, rasierte Möse. Nur einen schmalen, sorgfältig gestutzten Streifen blonder Haare hat Peggy über ihrem Schlitz stehen lassen.

Sie ist gerade fertig, da hört das Mädchen Schritte hinter sich. „Na, wen haben wir denn da?“, meldet sich eine raue männliche Stimme. Peggy springt auf und zieht sich hastig die Hose hoch. Sie eilt zum Kleinbus zurück und dreht sich erst um, als Elfi ihr schon die Tür aufhält.

Grinsend schlendert der LKW-Fahrer auf den Kleinbus zu. Er ist Mitte fünfzig, hat deutlichen Bauchansatz und eine Zigarette im Mundwinkel. Als er Blacky sieht, klopft er an sein Seitenfenster.

„Ich habe gerade den Arsch deiner Kleinen beim Pissen bewundert. Jetzt würde ich zu gerne auch mal die Vorderseite sehen.“

Blacky muss lachen. „Tut mir leid, Kumpel, Peggy ist noch nicht in Betrieb genommen. Aber ich kann dir ihre Freundin Elfi anbieten, die hat schon einen Schnellkurs zur Dreilochstute hinter sich!“

Neugierig schaut der Mann in den Wagen. „Du bist aber ein niedliches Ding! Bist du nicht noch ein bisschen zu ****?“

Elfi verzieht den Mund. „Wieso fragen das immer alle? Ich bin doch schon achtzehn!“

Der LKW-Fahrer nickt und seine Augen leuchten. „Was soll die Kleine denn kosten?“, will er von Blacky wissen.

„Fünfzig für die halbe Stunde“, sagt Blacky und der Mann nickt wieder zustimmend.

Elfi muss aussteigen und der Mann mustert sie wohlwollend von Kopf bis Fuß. „Komm mit, ich zeige dir meine Fahrerkoje“, sagt er und legt Elfi den Arm um die Schulter. Elfi kichert nervös und die beiden ziehen Richtung Laster ab.

Peggy sitzt wie erstarrt auf der Rückbank des Kleinbusses und sieht ihrer besten Freundin nach. Was passiert hier bloß? Ist das alles nur ein schlechter Traum? Da klettert auch schon Blacky zu ihr herein.

„Es wird Zeit, dass wir uns mal näher kennenlernen“, sagt er und grinst Peggy lüstern an. „Deine kleine Möse sah schon sehr einladend aus. Aber was sich unter deinem Oberteil abzeichnet, scheint mir auch recht vielversprechend zu sein!“

Blacky greift nach dem Schlafanzug des Mädchens. Auch wenn sich Peggy etwas sträubt, hat er ihr das Oberteil doch schnell über den Kopf gezogen. Zwei volle, gleichmäßige Brüste mit hübschen dunklen Warzen kommen ans Licht. Blacky kann gar nicht anders, als zuzupacken. Peggys Titten sind warm und fest und obwohl der Schwarze große Hände hat, kann er eine Brust kaum ganz umschließen. Beeindruckt streichelt er die Schülerin und spielt mit ihren Nippeln.

„Hat dir schon mal jemand einen Tittenfick verpasst? Nein? Pass auf, ich zeig dir, wie das geht!“ Blacky lehnt sich zurück, löst den Gürtel seiner Hose und lässt seinen dicken Schwanz ins Freie springen. Peggy macht große Augen, in denen sich Angst und Faszination mischen. Blacky drückt sie auf der Sitzbank auf den Rücken und kniet sich über ihren Bauch. Dann legt er ihr seinen harten Kolben zwischen die Titten, quetscht sie zusammen und reibt sich genüsslich darin. Der ängstliche Blick, mit dem die blonde Schülerin auf seinen Schwanz starrt, macht den Schwarzen richtig scharf. Er will jetzt mehr, greift hinter sich und zerrt an ihrer Schlafanzughose.

„Nein, bitte nicht, ich habe doch noch nie …“ Peggys Protest bricht ab, als Blacky ihr die nackten Beine spreizt. Sein riesiger schwarzer Schwanz steht prall und senkrecht über ihrem Schoß. Er umgreift den Schaft, drückt ihn nach unten und setzt ihn an Peggys unschuldiger Möse an.

„Du hast Glück, dass ich es bin, der dich defloriert“, sagt Blacky lächelnd, „es wird dir Spaß machen, du wirst gar nicht mehr mit dem Ficken aufhören wollen!“ Seine Eichel dringt langsam in das Mädchen ein, das noch flehend den Kopf schüttelt. Als er weit genug in ihr steckt, hält er kurz inne. Dann ruckt sein Schwanz plötzlich vor, die Kleine keucht überrascht, und schon ist wieder eine Jungfräulichkeit genommen.

Als er sie vorsichtig fickt und sie sich an sein großes Organ gewöhnt, entkrampft Peggy langsam. Der Schwarze zieht das Tempo an und Peggy stöhnt auf. Gegen ihren Willen siegt die Erregung und sie gibt sich den neuen, unerwarteten Gefühlen hin. Als erfahrener Einreiter schafft es Blacky mühelos, sie in kurzer Zeit zweimal zum Höhepunkt zu treiben. Fasziniert beobachtet er dabei, wie schön ihre Titten im Rhythmus seiner Stöße schwingen. Die Brüste der Kleinen haben es ihm angetan, er kann nicht anders, als kurz vor dem Erguss ihr den Schwanz zu entziehen und sie wieder zwischen ihren geilen Möpsen zu reiben. Stöhnend schießt er sein Sperma hervor und kleckert es der überraschten Peggy über Hals und Gesicht.

Als er von ihr steigt und sie sich aufrichtet, tropft ihr die Ficksahne auf die prächtigen Titten. „Hier, wisch dich ab“, grunzt Blacky und wirft ihr das Oberteil ihres Schlaganzuges zu.

„Aber was soll ich denn dann anziehen“, jammert Peggy.

„Wenn wir in Hamburg sind, werden wir dich neu einkleiden“, kündigt Blacky an, „ganz so, wie es sich für eine frisch angestochene Jungnutte gehört!“

In diesem Moment klopft es an der Scheibe des Kleinbusses. Der LKW-Fahrer bringt Elfi zurück und hält Blacky grinsend einen 50-Euro-Schein hin.

„Ist alles zu deiner Zufriedenheit gelaufen?“, fragt Blacky und steckt das Geld ein.

„Voll und ganz“, sagt der Mann, „sie ist tatsächlich eine echte Dreilochstute, du hast nicht zuviel versprochen!“ Sein Blick wandert zu Peggy, die nackt mit hochgezogenen Beinen auf der Rückbank kauert. „Du hast die andere Kleine inzwischen in Betrieb genommen, nehme ich an?“

„Ja, das stimmt. Ich kann sie dir aber jetzt nicht anbieten, wir müssen langsam weiter.“ Blacky klettert hinter das Lenkrad, kramt aus der Ablage eine von Karls rot glänzenden Visitenkarten hervor und reicht sie dem Kunden. „Wenn du noch Interesse an den beiden Stuten hast, dann besuch doch mal unseren Club, sobald du in Hamburg bist!“

Der LKW-Fahrer betrachtet zufrieden die Visitenkarte und nickt. „Wir sehen uns“, ruft er dem abfahrenden Kleinbus hinterher. Er winkt und schaut den Rücklichtern nach, bis sie im Strom der Autobahn verschwinden.

Was erleben Elfi und Peggy in Hamburg?

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