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Chapter 6
by
Redboom
Was passiert in dieser Nacht?
Paul wird von seiner Mutter auf besondere Art geweckt.
Paul wachte langsam auf, als draußen schon die Dämmerung begonnen hatte. Er lag halb wach auf dem Rücken. Zuerst wusste er nicht, was ihn zu so früher Zeit aufgeweckt hatte. Dann spürte er, wie sich eine Hand am Bund seiner Pyjamahose zu schaffen machte. Instinktiv wollte er sie schon verdrossen wegstoßen, aber er konnte sich noch rechtzeitig bremsen. Er hatte keine Idee, was er sagen sollte, wenn seine Mutter fragen würde, warum er das täte. Er hatte auch keine Idee, wie er reagieren sollte, wenn er diese vorwitzige Hand nicht weg stieß.
Er war in einem Dilemma gefangen und entschloss sich daher, einfach so zu tun als ob er noch schlafen würde. Ihre Hand glitt unter den Bund und rutschte abwärts, während ihre Finger spielerisch sein Schamhaar erkundeten. Die erste Frau die ihn intim berührte, war ausgerechnet seine eigene Mutter. Er hoffte, dass sie sich schnell zurückziehen würden, wenn er ganz passiv blieb. Zu seinem Horror reagierte sein Schwanz prompt und fing an sich zu versteifen. Das merkte wiederum seine Mutter, die sich ermutigt fühlte, ihn nun auch an der Unterseite seiner Eier sanft mit ihren Fingerspitzen zu berühren. Diese Art der Berührung brachte seine Männlichkeit sofort auf Hab-Acht-Stellung. Sein Penis wurde zu seinem Schrecken brettsteif.
Paul fühlte sich schmutzig dabei. Aber sein harter Stab ließ sich davon nicht abschrecken, im Gegenteil, er fühlte sich noch praller an. Und dann fasste sie seinen steil aufragenden Bolzen direkt an. Er hielt für einen kleinen Moment seinen Atem an, nur um dann schnell zu versuchen so 'normal' weiter zu atmen, wie es nur eben ging. Seine Mutter kicherte frivol auf -- und ihm wurde ganz anders, als sie seine Vorhaut mit Bedacht langsam zurückzog. Er wollte das alles nicht, aber was konnte er jetzt noch machen? Unwillkürlich fragte er sich, was denn schlimmer wäre -- seine Eltern beim Sex zu überraschen oder dies hier? Beides war so schmuddelig wie es nur ging.
Und jetzt spürte er auch noch, wie sie ihn mit ihrer Hand massierte. Dann lehnte sie sich über zu ihm und küsste ihn so, dass sie mit ihrer Zunge fordernd in seinen Mund eindrang, während ihr Busen an seine Brust klopfte. Nach dem Kuss konnte er nicht mehr vorgeben, dass er schlief. Sie nahm ihre freie Hand und ergriff seine, um diese auf ihren ausladend deftigen Po zu legen. Durch das dünne Nachthemd spürte er die üppige Arschbacke sich schwingend bewegen unter dem von ihr aufgenötigten Zugriff. Als ob es nicht schlimmer ging, reagierte er auch noch darauf ohne sein Zutun. Er spürte, wie sein Glied sich hart spannte und dann zuckte. Dann ergoss er sich heftig spritzend in ihre Hand und konnte ein lautes Grunzen nicht verhindern. Sie kicherte laut auf:
„Oh, da ist aber einer sehr, sehr schnelle heute...“
Er wünschte sich in ein Mauseloch. Wenn es schon anstößig und oberpeinlich war, bei seiner eigenen Mutter zu liegen und seine Hand auf ihrem warmen Hintern zu haben, dann war es in mehreren Hinsichten eine garstige Steigerung, dabei so fieberhaft erregt zu werden und so schnell zu kommen wie er. Um nicht antworten zu müssen, vertiefte er sich in den Kuss. Er versuchte krampfhaft sich dabei vorzustellen, dass er Nadine küssen würde, ein Mädchen aus seiner Schulklasse und ihren hübschen, kleinen Po umfasste. Von ferne hörte er den Wecker in seinem eigenen Zimmer schellen. Er erstarrte. Oh Gott, jetzt musste sein Vater aufwachen und das hören…
Was passiert nun?
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Der Flaschengeist
Ein perverser Dschinn treibt seine Spielchen mit den Menschen
Ein Dschinn ist dazu verpflichtet, jedem Finder seiner Wunderlampe drei Wünsche zu erfüllen – und er genießt es, dabei das Leben seiner neuen Meister vollkommen auf den Kopf zu stellen.
Updated on Jan 2, 2026
by Redboom
Created on Nov 19, 2020
by Redboom
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