Chapter 21
by
Reyhani
Was ist das für ein Manöver?
Operation Rammbock
Als freute er sich, nach so langer Zeit aus der dunklen Schublade befreit worden zu sein, schaukelte der Dildo leuchtend in Brigittes Hand. Sie blickte zu Sophie, die sie aus großen, dunklen Augen erwartungsvoll ansah.
"Das hast du dir sicher auch anders vorgestellt, oder?", sprach Brigitte zögerlich. "Ich dachte, wir haben noch solange Zeit, bis Meller zurückkommt, aber das geht jetzt doch schneller als mir lieb ist. Bestimmt wolltest du deine Unschuld auch nicht in diesem fiesen Büro verlieren."
Bei dem Gedanken an das, was sie hier erlebt hatte, erschauderte Brigitte. Meller hatte die Kontrolle über sie übernommen und jeder der drei Orgasmen, den er aus ihr herausgefickt hatte, hatte sie tiefer gedemütigt. Zum Schluss war ihr selbst der Blackout wie eine Erlösung vorgekommen und nicht wie der ultimative Kontrollverlust. Und dennoch – die Beklemmung, die sie empfand, wenn sie daran zurückdachte, mischte sich auf seltsame Weise mit einer unterschwelligen Erregung.
"Das ist doch sowas von egal, Brigitte, Hauptsache du bist bei mir", erwiderte Sophie sanft und streckte eine Hand nach ihrer Freundin aus, die neben ihr auf dem Sofa saß. "Wir haben doch entschieden, wie wir vorgehen. Willst du jetzt etwa einen Rückzieher machen?"
Sophie hatte recht, was geschehen war, ließ sich nicht mehr rückgängig machen. Brigitte nahm die ausgestreckte Hand und zog ihre Freundin zu sich heran. Ohne weiter darüber nachzudenken, begann sie, Sophie zu küssen. Das Nachdenken wollte sie lieber anderen überlassen. Sie war schließlich die Spontane, die sich Hals über Kopf in jedes Abenteuer stürzte.
Sophies Lippen schmeckten wunderbar aber waren zu schmal, um ein Hindernis für Brigittes Zunge darzustellen, mit der sie den Mund ihrer Freundin eroberte. Sophie schmolz in der Hitze des Kusses und ließ sich in Brigittes Arme fallen. Bald kniete Brigitte über Sophie und ihre langen, blonden Haare fielen herunter. Sie strich sie zur Seite, damit sie Sophie nicht kitzelten. Dass Sophie ihre Augen geschlossen hatte, hieß wohl auch, dass sie ihre Brille nicht mehr brauchte. Nichts sollte das zärtliche Zungenspiel stören.
Während Sophie ganz auf den Kuss konzentriert war, leitete Brigitte den nächsten Schritt ein. Sie zog mit einer Hand Sophies Bluse ganz auf und began, ihre kleinen, festen Brüste zu streicheln. In den letzten Tagen hatte Brigitte reichlich Gelegenheit gehabt, Erfahrung mit Frauen zu sammeln. Aber es war nur eine oberflächliche Art gewesen, ihre neuen Mitbewohnerinnen besser kennenzulernen. Das war hier im Haus offenbar so üblich. Mit Sophie hingegen war es ganz anders. Es war als berührte Brigitte direkt Sophies Herz.
Wie sie es von Männern gewöhnt war, waren auch ihre Mitbewohnerinnen fasziniert von Brigittes riesigen Titten gewesen. Auf der Party hatten viele sie im Vorübergehen gedrückt und dabei gelacht, später hatten ihre Brüste im Mittelpunkt der betrunkenen Eskapaden der Nacht gestanden. Das wollte Brigitte auch Sophie nicht vorenthalten. Sie löste sich von ihrer Freundin und zog sich das T-Shirt über den Kopf. Geschwind öffnete sie den Verschluss des schwarzen Plunge-BHs, so dass die beiden Honigmelonen herausfielen. Sophie hatte ihre Augen wieder geöffnet und himmelte Brigitte verliebt an. Allerdings machte sie keine Anstalten zuzugreifen. War sie so kurzsichtig oder einfach nur zu schüchtern?
Also übernahm Brigitte die Initiative, beugte sich wieder hinunter, um Sophie einen zärtlichen Kuss zu geben. Dabei achtete sie darauf, ihre Brüste fest auf Sophies zu pressen, sodass sich Sophies harte Nippel in ihr weiches Fleisch bohrten. Sofort begann Sophie, mit ihren Lippen gierig an denen ihrer Freundin zu saugen und ihre Zunge in Brigittes breit grinsenden Mund zu stoßen. Jetzt war sie definitiv so weit. Brigitte erwiderte den immer heißer und feuchter werdenden Kuss. Gleichzeitig tastete sie mit der Hand in Sophies Schritt wo es ebenfalls heiß und feucht war.
Brigitte wusste nicht, wie der Dildo, den sie vorhin achtlos auf das Sofa geworfen hatte, wieder in ihre Hand gekommen war. Wie von selbst teilte er Sophies mädchenhafte, blanke Lippen, umkreiste mit dem Kopf den Eingang, bevor er sich über die Schwelle des Allerheiligsten schlängelte. Es hoppelte einmal kurz, doch schon war er auf Sophies reichlich fließenden Säfte tiefer in sie hineingerutscht. Brigitte spürte, wie Sophie ihr Becken anspannte und sich auf die Lippen biss, während der Eindringling langsam aber beständig tiefer probte.
"Du musst atmen, Liebes", flüsterte sie ihren Kuss kurz unterbrechend in Sophies Ohr. Gemeinsam atmeten sie ein und aus, ein und aus. Jedes Mal zog sich der Eindringling ein wenig zurück, um dann erneut vorwärts zu stoßen. Sophie entspannte sich. Sie war ein gelehriges Schulmädchen. Sie befand sich auf einer exponentiell steigenden Kurve zum Höhepunkt, ohne dass sie einmal an Ableitung oder Nullstellenberechnung gedacht hatte. Brigitte war stolz, dass sie ihrer Freundin etwas Neues beigebracht hatte.
"So ihr Täubchen, genug geturtelt!"
Das eng umschlungen auf dem Sofa liegende Paar löste sich voneinander. Sie hatten keine Ahnung, wie lange Silvia da schon neben ihnen gestanden hatte. Die strenge Blondine sah atemberaubend aus. Ihre langen Beine steckten in schwarzen Seidenstrümpfen, die mit Strapsen an einer ebenfalls schwarzen Korsage befestigt waren. Die umhüllte ihren schlanken Oberkörper mit verführerischer Spitze und drückte ihre Titten nach oben zu einem atemberaubenden Dekolletee zusammen. Doch das Spektakulärste war der schwarze Gummischwanz, der wie ein Pfahl aus dem Harness aus ihrer Mitte wuchs. Er glänzte im harten Bürolicht vom Gleitgel, das Silvia großzügig aufgetragen hatte.
"Danke, Brigitte, dass du den Weg gebahnt hast. Aber jetzt müssen wir ihn verbreitern, damit unser Küken jeder Zeit ihren Mietvertrag erfüllen kann. Hubert hat ein ordentliches Gerät und Franks Schwanz ist auch nicht grade klein. Besser, wenn ihr Fötzchen sich schon mal dran gewöhnt."
Brigittes Beschützerinstinkt regte sich: Warum musste Silvia diesen zarten Moment zwischen ihr und Sophie zerstören? Wie konnte sie so rüde mit ihr sprechen und sie mit diesem Monster bedrohen? Merkte sie nicht, dass sie Sophie Angst machte?
Brigitte hob an, etwas zu erwidern, doch Sophie drückte ihren Arm und schüttelte unmerklich den Kopf. Sie sah weniger ängstlich als vielmehr entschlossen aus, sich auch diesem Test zu unterwerfen. Brigitte musste einsehen, dass ihre Freundin wahrscheinlich recht hatte. Sie musste aufhören, sie ständig vor etwas beschützen zu wollen. Besser sollte sie alles tun, ihr den Weg zur Schlampe zu angenehm wie möglich zu machen.
Seufzend bewegte sich Brigitte ein wenig zur Seite, so dass Silvia sich vor Sophie knien konnte. Mit einen schmatzenden Geräusch zog Silvia den pinken Dildo aus Sophies Möse und positionierte den schwarzen Rammbock an ihrem Eingang. So gut sie konnte, versuchte Brigitte, Sophie bei dem beizustehen, was jetzt folgte. Ihre zarte Freundin wurde nach allen Regeln der Kunst durchgefickt. Sophie hing halb in Brigittes Armen, während Silvia sie aufs Sofa nagelte. Auf Geheiß von Silvia hatte sie ein Bein angewinkelt, damit der schwarze Pfahl noch tiefer in sie eindringen konnte. Fasziniert verfolgte Brigitte, wie der süße Barbie-Schlitz ihrer Freundin gedehnt wurde. Sophies Atem ging schwer und sie stöhnte tief, jedes mal wenn sie Luft ausstieß. Sie hatte wirklich etwas gelernt.
Faszinierend war auch Silvias Performance, das musste Brigitte neidlos anerkennen. Ein wahrer Balanceakt: Während sie in nicht nachlassendem Tempo Sophies Spalte mit dem Strap-On durchpflügte, hatte sie einen Finger auf ihrer eigenen Klit und mit der anderen Hand knetete sie Brigittes Titten. Dann hielt sie auf einmal abrupt inne und kam mit einen hohen Schrei, bevor ihre Körperspannung nachließ und sie sich seitlich aufs Sofa fallen ließ. Alle atmeten schwer, Silvia von ihrem Orgasmus, Sophie von der ungewohnten Beanspruchung und Brigitte von der Erregung, die immer nur angestiegen war aber von der sie bis jetzt noch keine Erlösung gefunden hatte.
Nach einer Weile ergriff Silvia immer noch außer Atem das Wort: "Sorry, wenn ich zu schnell war, aber so ein unschuldiges Ding zurechtzustoßen hat mich schon immer wahnsinnig angemacht. Ihr könnt das ja später noch miteinander zu Ende bringen. Aber erst haben wir noch Arbeit zu erledigen. Lasst uns mal die Atmosphäre hier für Hubert einfangen, wenn er selbst schon nicht da sein kann. Wenn wir das hinkriegen, garantiere ich euch, dass ihr noch lange und glücklich hier wohnen dürft."
Was erzählen sie Meller?
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Updated on Oct 8, 2025
by Toby Mark
Created on Oct 13, 2020
by Toby Mark
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