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Chapter 65 by Hentaitales Hentaitales

Wie, sie hat immer noch Lust?

Okay, dann mache ich auch weiter

"Alles klar", nickte ich, stieg vom Tisch und ging zu ihr, wobei ich mir mit den Händen so gut wie möglich das Sperma von dem Bauch und den Schenkeln wischte. Besonders in meinem Schamhaar klebte ein ganz schöner Batzen; am liebsten wäre ich erst einmal duschen gegangen, aber ich hatte ein bisschen Sorge, dass mir mein Schwanz abschlaffte, wenn er ein paar Minuten keine Stimulation bekam, und im Moment stand er mir ja noch so schön.

Romy legte sich nun mit dem Rücken auf den Tisch und war ganz nah an die Kante gerutscht, so dass ihr Becken ein kleines bisschen darüber hinausragte und ich leicht an sie herankommen konnte. Auch sie hatte sich nun den zusammengerollten Bademantel als Kopfkissen genommen. Aus ihrer Spalte tropften immer noch die Reste meiner letzten Entladung - es war ein bisschen, als würde ich "sloppy seconds" bekommen und der Letzte bei einem Gangbang sein, nur dass ich schon der Erste gewesen war. Bei dem Gedanken musste ich kurz schmunzeln, nahm aber dann meinen Lümmel in die Hand und wollte ihn an die nasse Möse vor mir führen-

"Leon?" sagte in diesem Moment Romy.

"Mh?"

Sie lächelte mich an. "Spritz ganz tief in mich rein", sagte sie, "so wie eben. Das hat sich absolut fantastisch angefühlt."

Ich lächelte zurück. "Geht klar", sagte ich und schob meinen Schwanz langsam, aber in einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag in sie hinein.

"Oh jaaaaah", seufzte Romy, als meine Eichel erneut an ihrem Muttermund anstieß, und als ich dann mit meinen Fickstößen begann, war sie offensichtlich sofort wieder im siebten Himmel. Sie stöhnte hell und wand sich auf dem Tisch, und ich fasste sie an der Hüfte und gab ihr mein hartes Rohr zu spüren, wieder und wieder, während auch in mir die Hitze aufs Neue aufstieg. Das Gefühl, eine warme Fotze auszufüllen, war unverändert geil, so viel besser als eine Hand oder ein Mund, und ich wusste schon jetzt, dass es schwierig werden würde, wenn ich einmal niemanden zum Ficken hatte. Auf der einen Seite war ich Anna dankbar dafür, welche neuen Tore der Lust sie für mich aufgestoßen hatte, auf der anderen Seite aber fand ich, sie hätte meinen Sextrieb vielleicht nicht ganz so **** hochpowern müssen. Aber im Moment...

"Ahhh, das ist so gut", brummte ich, während ich meine Latte wieder und wieder in Romy versenkte. Jetzt, da ich komplett die Initiative hatte, stieß ich bei jeder Bewegung so tief wie es geht, und jetzt pochte ich jedes Mal dabei innen bei ihr an. Mein Schwanz war vielleicht nur durchschnittlich, aber Romys Möse auch, und meine Länge reichte gut aus, um sie auszufüllen. Romy quittierte es mir mit ihrem hellen Kieksen und Wimmern, und nach nicht allzu langer Zeit konnte ich hören, wie sich ihr Atem immer mehr beschleunigte und sie auf ihren nächsten Höhepunkt zusteuerte. Zwar hatte sie schon vier gehabt, aber die alle zusammen in einem multiplen Orgasmus, und so wie ich sie kannte, war das noch lange nicht das Ende bei ihr.

Sekunden später kam sie mit einem glücklichen Schrei und zuckte mehrmals heftig, während sich ihr Fötzchen pulsierend um meinen Schwanz zusammenzog. Ich spürte währenddessen den Druck in meinen Leisten wieder deutlich ansteigen - jetzt musste ich mich doch etwas mehr anstrengen, um meinen eigenen Höhepunkt noch zurückzuhalten. Es war noch nicht so dringlich wie gerade eben, aber auf dem Weg dahin, und mindestens einen zweiten Orgasmus wollte ich Romy schon noch einficken, ehe ich sie erneut abfüllte. So viel Gentleman war ich dann doch noch.

Aber da hatte ich die Rechnung ohne Romy gemacht. Kaum, dass sie von ihren Zuckungen heruntergekommen war, sah sie mit erhitzt-gerötetem Gesicht zu mir auf. "Du denkst wohl, du hältst länger durch als ich, was?" keuchte sie grinsend. "Willst mich besinnungslos ficken und morgen dann damit prahlen, hm?"

"Wäre für mich in Ordnung", gab ich gleichermaßen keuchend zurück und zwinkerte ihr zu. "Ich denke, noch zwei oder drei Höhepunkte, dann solltest du soweit sein, um Gnade zu winseln."

"Hättest du wohl gerne", lachte Romy, "aber so leicht mach ich's dir nicht!" Und bei diesen Worten hob sie ihre Beine an, die bis dahin an der Tischkante heruntergehangen hatten und rieb ihre Schenkel an meinen Flanken. "Los", verlangte sie, "lass die Saftpresse machen!"

Jetzt wollt ihr bestimmt wissen, was die "Saftpresse" ist...

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