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Chapter 103 by Hentaitales Hentaitales

Wie - so billig?!

Offenbar ja

Ich sah sie verständnislos an. "Aber das- Ich- Du fragst sie einfach?!"

"Schau mal", sagte Bianca, "wenn's zwei Dinge gibt, die so gut wie alle Mädchen in unserem Jahrgang gemeinsam haben, dann erstens, dass sie schon mal Sperma von Jens in sich hatten und zweitens, dass sie sein Sperma wieder in sich haben wollen. Nicht nur, weil es ihre Kräfte steigert und ihnen sogar neue Kräfte geben kann. Auch, weil alle **** von ihm haben wollen, er das aber so gut wie nie mehr macht."

"Aber wieso-" Ich schüttelte den Kopf. "Ich geb ja zu, er ist ein gutaussehender Kerl, aber warum soll jemand scharf darauf sein, von ihm schwanger zu werden?"

Bianca sah mich an und seufzte leise. "Ich wiederhole es nochmal: Alle Mädchen. In unserem Jahrgang. Hatten schon mal sein Sperma im Bauch. Du weißt, was dein Sperma kann. Kannst du dir nicht vorstellen, was Jens Sperma bewirkt hat?"

Jetzt endlich ging mir ein Licht auf. "Du meinst- Alle Mädchen hier im Jahrgang sind auf ihn geprägt?!"

"Jetzt hast du's kapiert!" seufzte Bianca. "Nur ein paar sind von ihm schwanger geworden, aber es gab ein paar Monate in der Siebten, da war er tatsächlich der einzige, mit dem wir alle noch Sex haben konnten. Die Jungs wären wohl verrückt geworden, hätten Anna, Maja und Sophie sich nicht um sie gekümmert."

"Aber inzwischen ist das doch vorbei", warf ich ein. "Jeder kann wieder mit jeder ficken."

Bianca nickte. "Aber nicht, weil es vorbei wäre. Jens hat solange geübt, bis er die Prägung mit einem zweiten Fick abschwächen konnte. Danach waren wir alle wieder in der Lage, den Sex mit anderen Jungs zu genießen. Aber die Sehnsucht nach Jens und seinem Sperma? Die hat nie aufgehört. Und ich weiß nicht, ob du das weißt, aber es gibt nur einen Weg, die Prägung ganz loszuwerden."

Ich hatte begriffen. "Ihr müsst von ihm schwanger werden!" sagte ich. "Dr. Presser hat es mir erklärt - wird man schwanger, dann endet das nach ein paar Monaten-"

"Na, du weißt ja doch alles, was du wissen musstest", schmunzelte Bianca. "Hast es nur nicht zusammengebracht. Ist dir jetzt klar, warum es für dich nicht schwer sein wird, Mädchen zu finden, die von dir schwanger werden wollen?"

"Ja, jetzt hab ich's kapiert." Was ich nicht verstand war, warum mir Anna das nicht genau so erklärt hatte - aber bei Anna war ich mir nie sicher, warum genau sie etwas machte oder nicht machte.

Bianca lächelte mich an. "Dann mal frisch ans Werk", meinte sie. "Und wenn eine daran zweifelt, dass sie mit dir die Bindung an Jens loswird, soll sie zu mir kommen!"


Nachdem nun nur noch wenige Tage Weihnachtsferien übrigblieben, verbrachte ich die entspannt zusammen mit Romy und machte mich dann erst mit Beginn der Schule wieder daran, Annas Auftrag nachzugehen. Ich fing in meiner eigenen Clique an und nahm direkt in der ersten Pause Valerie beiseite: "Hast du gerade was vor?"

"Nö, wir können gerne einen romantischen Willkommen-Zurück-Fick machen", grinste sie. "Ich hab gehört, dass du auf die Weihnachtsfeier eingeladen warst, und ich bin schon gespannt, was du bekommen hast."

"Mmh, das ist gerade jetzt keine so gute Idee." Ich hatte mich heute noch nicht in einer Muschi ausgespritzt - im Moment war mein Sperma sicher noch gefährlich. "Aber ich wollte dich was anderes fragen. Du willst doch auch noch unbedingt ein Kind von Jens, nicht wahr?"

Valeries Gesichtszüge erstarrten ein wenig. "Das... Die meisten Mädchen wünschen sich eins, ja. Ich auch."

Ich hob beruhigend die Hände. "Keine Sorge, ich kenne inzwischen den Grund dafür", sagte ich. "Es ist mit Sicherheit nicht so schön, wenn man ständig ein Verlangen hat, das niemals gestillt werden kann."

"Du hast ja keine Ahnung", gab Valerie mit erschreckender Härte zurück, "du kennst das Gefühl nicht, das ich jedes Mal habe, wenn ich Jens auch nur ansehe, und es ist noch schlimmer, wenn er tatsächlich zurückschaut! Es ist, als hätte ich einen unendlich tiefen Abgrund in mir, einen Makel in meinem Innersten, den nur er füllen kann und mit dem-" Sie hielt inne. "Warum fragst du so was? Warum musst du mich daran erinnern?"

"Mit dem, was ich von Anna bekommen habe", sagte ich langsam, "kann ich dir wahrscheinlich helfen."

Valeries Augen weiteten sich überrascht. "W-Was?!"

Ich senkte meine Stimme ein bisschen - wegen ihrer offensichtlich schlechten Laune schauten ein paar Mitschüler zu uns herüber. "Anna hat meinem Sperma die gleichen Eigenschaften wie die von Jens gegeben", erklärte ich leise. "Ich kann Frauen jetzt auch auf mich prägen. Das überschreibt wahrscheinlich die Prägung, die du auf Jens hast. Und wenn du dabei von mir schwanger wirst-"

"Bin ich in ein paar Monaten-" Valerie schluckte. "Echt wahr? Kein Scheiß?"

"Kein Scheiß", nickte ich. "Frag Bianca, die hat mein Sperma geprüft."

Valerie nickte entschlossen. "Werd ich machen. Und wenn das wahr sein sollte, dann..."

Ich sah sie an. "Dann was?"

"You. Will. Be. Popular", sang Valerie mit einem Grinsen.

Werde ich denn wirklich beliebt?

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