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Chapter 29 by JeffStarkmann JeffStarkmann

What's next?

Odysseus findet es geil

Odysseus Blick gleitet über den reifen Körper seiner Frau, bleibt an ihren vollen Brüsten hängen, die sich unter dem dünnen Stoff ihres Peplos abzeichnen, dann schaut er seinen Sohn an. Odysseus ist völlig perplex. Penelope wird rot, aber versucht ihr Scham trotzig zu überspielen. Kurz braucht Odysseus bis er versteht und fängt laut an zu lachen. Telemachos schaut seinen Vater nervös an. Er hatte mit Wut und einen Kampf gerechnet und nicht mit so einer Reaktion. "Beim Zeus, Sohn alle Achtung!", sagt Odysseus lachend. "Einfach deine eigene Mutter geschwängert! Und ich dachte ich hätte auf meinen Reisen schon alles erlebt!" Telemachos schaut zu Boden. "Die Fotze deiner Mutter war aber schon immer extra nass. Steht sie noch darauf, dass man ihr einen fetten Finger in den engen Po schiebt, während man sie von hinten fi..." - "Sei still!", zischt Penelope, ihre Brustwarzen sind als harte Knospen unter dem Stoff sichtbar. "Du machst dich und deinen Sohn lächerlich! So spricht kein König! Aber der warst du ja schon lang nicht mehr! Zumindest versteckst du deinen Ehebruch nicht mehr und präsentierst deine Huren gleich offen der ganzen Welt!", schnaubt Penelope.

"Beim Zeus...und das von der Inzestkönigin! Deine Schenkel müssen noch triefen von unserem Sohns Sahne! Das Volk muss euch verachten!", erwidert Odysseus. "Inzest ist auf Ithaka legal!", sagt Telemachos selbstbewusst. Odysseus Schwanz richtig sich vollends auf und Adern treten deutlich hervor. "Legal?", fragt Odysseus. "Da...da es ein Geschenk Heras war, das mir...mir unser Soh...Sohn in der schweren Zeit neues Glück geschenkt hat, war der Wille der Götter, dass jeder auf Ithaka seines nächsten Fleisches berühren darf.", sagt Penelope. Ihre Schamröte breitet sich über ihren Hals und ihre prallen Titten aus. Odysseus grunzt, aus seinen prallen Schwanz tropfen bereits ein wenig Lustropfen. Im Kopf ist er schon bei der Fischerstochter, deren enge, junge Möse, die er damals zerfickt hat, und bei den vielen anderen jungen Frauen mit ihren prallen Ärschen und herrlichen Titten, mit denen er hinter Penelope Sex hatte... oder vielmehr mit den Gedanken an deren, seinen Töchtern, an ihre unberührten, engen Löchern.

"Was ist Inzest?", will Olympia neugierig wissen. Odysseus Schwanz pocht, eine Ader pulsiert heftig. "Wenn der Krieger seine pralle, dicke Fleischlanze tief in das gierige, nasse Freudenloch seiner Mutter oder seiner engen, Tochter rammt!", antwortet er. "Hui und was ist daran so besonders?", fragt Daphne und leckt sich die Lippen, während sie abwechselnd auf Telemachos Schritt und dann auf den feuchten, verhüllten Schoß von Penelope starrt. "Hat das was mit diesen komischen Tüchern zu tun, in die sie gewickelt sind?", fragt Vulcania und mustert Penelopes Körper. "Aber das macht das Eindringen in das klatschnasse Freudenloch doch viel schwerer! Und wie soll ich diesen prallen Fleischkolben zum Stehen bringen (sie schaut auf Telemachos Schritt), wenn er in diesen Tuch ist? Soll ich meine Zunge durch den Stoffschlitz zwingen, um an der Eichel zu spielen, bis sie vor Lust trieft? Wie soll ich die Fleischlanze mit meinen Loch reizen, wenn dieses verhüllt ist?", fragt sie weiter und deutet auf ihre eigene herrlich nackte pinke Fotze, die sie mit zwei Fingern spreizt.

Wie geht es weiter?

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