Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 124
by
Filiusfiliae
An was erinnert sich Odile noch?
Odile erinnert sich an ihre zweite Fast-Entjungferung
Die Sommerferien verbrachte sie häufig zum Teil bei einer Tante und deren **** auf dem Lande, da es sich in der Großstadt bei der Hitze nicht aushalten ließ und auch ihre Freundinnen in der Regel verreist waren, wenn nicht irgendwo in den Urlaub, dann zu Verwandten oder Freunden, die in angenehmer temperierten Gegenden wohnten. Zu der Gastfamilie gehörten neben ihrer Tante und deren Mann, den sie kaum zu Gesicht bekam, da er die Meinung vertrat, Arbeit sei für ihn wie Urlaub und Ferien, ihre gleichaltrige Cousine Anouk und deren drei Jahre älterer Bruder David.
Im Sommer nach ihrem 18. Geburtstag war Odile auch wieder dort, und wie üblich verstand sie sich mit der **** sehr gut, auch mit David, der sie diesmal irgendwie anders ansah als im Jahr zuvor und ihr gegenüber einige anzügliche Bemerkungen machte, die sie nicht alle auf Anhieb verstand. Auch seine Streicheleinheiten, die sie Jahr für Jahr immer sehr genoss, waren diesmal irgendwie intensiver, was bei ihr ein angenehmes Kribbeln im Zentrum ihres Leibes hervorrief, und erstreckten sich auf deutlich mehr Bereiche ihres Körpers als sonst üblich. Plaudern ließ sich mit ihm über Gott und die Welt so gut wie eh und je, wobei er sich diesmal auch dafür interessierte, ob sie einen festen Freund habe und wie sie mit ihren Tagen klarkomme. Es baute sich, das wurde ihr aber im Nachhinein erst richtig klar, zwischen ihnen eine erotische Spannung auf.
Am letzten Abend vor ihrer Heimreise, sie lag schon im Nachthemd im Bett, kam David noch zu ihr ins Zimmer. Anouk, die sonst immer mit im Zimmer schlief, übernachtete bei einer Freundin, die gerade aus dem Dänemark-Urlaub zurückgekehrt war und viel zu erzählen hatte. Dass David noch mal reinkam, war nichts Ungewöhnliches; ungewöhnlich war, dass er nur einen schwarzen Slip anhatte, sonst nichts. Sonst hatte er, wenn er schon zur Nacht umgezogen war, zumindest noch eine Schlafanzughose an. „Oben ohne“ lief er auch tagsüber gerne herum, war also normal. Normal war auch, dass er sich dann abends zu ihr an die Bettkante setzte oder, wenn sie als Einladung die Bettdecke hochschlug, sich neben ihr hinlegte. Und die Einladung gab es auch an diesem Abend. So lagen sie nebeneinander im Bett, kuschelten ein wenig, so wie sie es früher auch schon immer gemacht hatten, wobei diesmal neu war, dass seine Beine nackt waren und sich vernehmlich an ihren rieben, was ihr sehr gefiel. Sie sprachen über dies und jenes, insbesondere wie ihr die Ferien diesmal gefallen hätten. Und dann fragte er sie direkt: „Hattest du schon mal Sex?“ Sie war erst perplex, entspannte sich aber und verneinte wahrheitsgemäß. „Hättest du gerne welchen?“, war seine nächste Frage. Sie musste eine Weile überlegen, während er ihr tief in die Augen guckte, und sagte dann: „Ich weiß nicht ... eigentlich schon ... ich kenne mich mit den Details nicht aus.“ Das war eine Redewendung, die sie mal aufgeschnappt hatte und benutzte, denn „Was muss man da tun?“ klang ihr zu kindisch und dämlich. „Ich kann’s dir beibringen, möchtest du das?“, fragte David, und nach einer kurzen Bedenkpause nickte sie, sie hatte eine Gänsehaut und ihr Körper schien zu vibrieren.
Dann begann David in ruhigen, einfühlsamen Worten zu erzählen und sie noch mehr zu streicheln und gelegentlich intensiv auf den Mund zu küssen. Er erklärte ihr, dass man dabei am besten ganz nackt sei, und nachdem der erste Schreck verdaut war, stimmte sie zu, dass er damit beginnen dürfe, ganz langsam ihr Nachthemd auszuziehen, bis sie Nein sage. Zunächst streichelte er intensiv ihre Schenkel und schob dabei das Nachthemd immer höher, bis er ihr Höschen erreichte. Dann fing er an, die Knöpfe des Nachthemds von oben nach unten zu öffnen und liebkoste mit Zunge und Mund jeden Quadratzentimeter Haut, der dabei unterhalb ihres Halses entblößt wurde. Dem folgte, dass David das Nachthemd bis kurz oberhalb der Brüste runterzog und Odiles nun nackte Schultern ausgiebig verwöhnte. Dann kam ein heikler Moment: das Freilegen der Brüste, indem das Nachthemd bis zum Bauchnabel hinuntergezogen wurde. David schaute ihr tief in die Augen, Odile schaute mit festem Blick zurück und gab ihm mit einem kurzen Nicken die Erlaubnis. Sie dachte, sie würde nun verkrampfen, aber zur eigenen Verblüffung passierte das nicht, und ihr war, als wäre es das Natürlichste der Welt, dass David ihren blanken Busen sieht. Was er sah, schien ihm zu gefallen, er kümmerte sich liebevoll und ausführlich um die beiden Wölbungen, die versprachen, sich zu einem paar schöner Halbkugeln zu entwickeln, und anschließend um ihren Bauchnabel, was ihr ein immer feuchteres, bislang ungewohntes Gefühl zwischen den Schenkeln bereitete. Schließlich, da schon auf Höschenhöhe zusammengeschoben, zog ihr David das Nachthemd ganz aus und ließ es auf den Boden fallen. Die Bettdecke hatten sie schon zur Seite geschoben, da ihnen beiden richtig warm geworden war. Auch das Licht hatten sie ausgemacht, da genug Mondlicht, um alles erkennen zu können, direkt auf das Bett fiel, auf dem Odile und David nun fast nackt lagen. David meinte nun: „Ganz nackt sind wir ja noch nicht. Wer soll zuerst sein Höschen ausziehen: du oder ich?“ Odile ließ darauf David sich nackig machen und kam angesichts des riesigen erigierten Gliedes, das zutage trat, aus Schreck und Staunen erst mal gar nicht heraus. David sprach zunächst ganz ruhig auf sie ein, erklärte, wie ein Penis überhaupt gebaut ist und eine Erektion zustande kommt, und so entspannte sie sich auch zusehends und ließ sich sogar dazu bewegen, das Riesenteil in die Hand zu nehmen und zu erkunden, und David brachte ihr auch bei, was sie tun musste, wenn sie einem Jungen mal einen wichsen wollte. Dann war Odiles Höschen an der Reihe, und auf ihre Bitte zog David es ihr aus. Er erkundete ausgiebig ihre Spalte, erklärte ihr den Aufbau der weiblichen Genitalien, was sie zwar schon mal kurz in der Schule hatten, bei ihm aber viel verständlicher war, da er die einzelnen Teile auch jeweils berührte. Er steckte auch seine Finger in ihre Pussy und ließ sie erkennen, wo ihr Jungfernhäutchen sich befand. Dann gab er einen Theoriekurs in Sextechniken, und bevor es zum praktischen Teil überging, fragte er sie direkt: „Möchtest du mit mir schlafen?“, worauf Odile mit einem geflüsterten „Ja“ antwortete. Denn sie wollte es wirklich: in dieser Nacht, mit ihrem Cousin. Sie fühlte sich bereit.
David fuhr fort: „Wir machen erst mal Petting. Das heißt, ich werde noch nicht in dich eindringen, sondern erst mal meinen Riemen an deiner Spalte reiben. Du bist sehr empfindsam dort, wie ich schon merken konnte, und ich möchte versuchen, dich schon so zum Orgasmus zu bringen.“ Odile, die noch nie einen Orgasmus hatte, wollte wissen, was im Einzelnen abläuft, David antwortete nur: „Die Beschreibung aus dem Bio-Buch wird dir nichts nützen. Wenn’s so weit ist, merkt’s du es schon. Und dann hast du schon einen guten Eindruck, was Sex sein kann.“ Es war Odile recht, jetzt noch nicht penetriert zu werden, sie konnte sich immer noch nicht vorstellen, wie das Riesending bei ihr reinpassen sollte, obwohl David zu erklären versucht hatte, dass sei wie bei einer Katze, die auch problemlos in schmale Lücken gelange, für die sie eigentlich zu breit sei.
David streichelte und küsste Odile und sie erwiderte seine Bewegungen und spürte, wie er seinen Kolben an ihr Schamdreieck presste und anfing zu reiben, was sie immer wilder machte, sodass sie sich beide bald im Bett wälzten und immer gieriger in ihren Bewegungen wurden und zunehmend schwitzten, keuchten und stöhnten. An den genauen Verlauf konnte Odile sich leider später nicht mehr erinnern, sie hatte nur abgespeichert, wie sie geiler und geiler wurde und in einem Moment, als sie unter David lag, von einem Gefühl übermannt wurde, das sie Sternchen sehen ließ, vor Glück zu zerreißen schien und ansonsten einfach unbeschreiblich war und einen ungebremsten Lustschrei zur Folge bei ihr hatte und mit Schenkeln und Armen David für eine gefühlte Ewigkeit an sich pressen ließ.
Der Schock setzte ein, als ihre Erregung nachließ und David immer schwerer auf ihr lag und sie ein Schnarchen vernahm. David schlief! Und war auch nicht wachzubekommen! Odile fühlte sich, als habe sie jemand in ein Schwimmbecken mit Eiswasser geworfen. Davids Gewicht drückte ihr langsam, aber sicher die Luft aus den Lungen, und sie hatte ihre liebe Mühe, sich unter ihm hervorzuzwängen. Auf ihrem Bauch bemerkte sie eine milchige Flüssigkeit. Offenbar hatte David sich dort ausgespritzt, wenn sie die Bausteine richtig zusammensetzte.
Die eigentliche Entjungferung würde jetzt wohl nicht mehr stattfinden. Odile stand auf, wischte sich sauber, zog sich Höschen und Nachthemd an und legte sich zum Schlafen in Anouks Bett, vor Enttäuschung leise vor sich hin schluchzend.
An was erinnert sich Odile noch?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 7,877 Likes
- 4,205,131 Views
- 374 Favorites
- 302 Bookmarks
- 835 Chapters
- 206 Chapters Deep
- All Comments
- Chapter Comments