Chapter 32
by
Mali
Wie geht es nun weiter?
Nyotaimori Sushi
Als ich mich wieder gefangen hatte, nehme ich die Boxen mit dem Essen und gehe zurück ins Wohnzimmer. Ich habe den Raum noch nicht betreten höre ich schon die zwei Frauen ausgelassen lachen. Erst als ich selbst im Wohnzimmer bin, sehe ich worüber die Zwei so ausgelassen lachen. Auf dem riesigen Fernseher schauen sie sich eine Aufnahme davon an, wie ich dem Liferando-Boten einen Blase. Aus dem Blickwinkel der Kamera, kann man mir gut ins Gesicht sehen.
Dann verkündet Anna voller Vorfreude: "Jetzt kommt das Beste! Achte nur auf den Blick von der alten Schlampe!" Ein letztes mal rammt mir nun der Bote sein Teil in meinen Mund, worauf ich erschrocken meine Augen weit aufreiße und unterdrückt beginne zu würgen. Die Anna und Jessie lachen jetzt noch lauter und spotten über mich. Erneut gedemütigt stelle ich wortlos und recht unsanft die Sushi-Boxen auf den Tisch.
Anna fragt jetzt die junge Verkäuferin, welche inzwischen wieder in ihre knappen Klamotten geschlüpft ist: "Weißt du was Nyotaimori-Sushi ist?" Unwissend verneint Jessie dies, worauf ihr Anna erklärt: "Das ist eine ganz spezielle Art wie man die Sushi-Röllchen anrichtet, man nennt es auch Body-Sushi." Sofort schaut die Polin zu mir und ihre roten Lippen verformen sich zu einem bösen Grinsen. Oh Gott, endet denn dieser verdammte Tag nie!
Anna befiehlt mir: "Los leg dich schon auf den Tisch, wir haben schließlich hunger!" Resigniert befolge ich ihre Anweisung. Kaum liege ich mit dem Rücken auf der kalten Tischplatte, verteilen auch schon die zwei Frauen das Sushi auf mir. Angestrengt versuche ich ganz still zu liegen, damit keiner der kleinen Happen von meiner nackten Haut rollt. Als letztes gießt mir Anna noch etwas Sojasauce in meinen Bauchnabel. Die Flüssigkeit fühlt sich eiskalt an, was mir eine Gänsehaut beschert.
Bevor die Zwei allerdings damit beginnen zu essen, macht Anna erst noch ein Foto von mir als lebendes Tablett. Mit Stäbchen nehmen sich meine Peinigerinnen ein Sushi-Röllchen nach dem Anderen und tunken es in der Sauce in meinem Bauchnabel bevor sie es genüsslich verzehren. Es ist sehr merkwürdig, doch irgendwie erregt mich diese ungewöhnliche Situation auch etwas.
Als Jessie gerade ein Röllchen direkt von meiner Brustwarze herunter nimmt, stellt Anna spottend fest: "Oh schau mal, die Schlampe hat doch tatsächlich harte Nippel!" Ohne Vorwarnung kneift Anna zum Beweis mit ihren Stäbchen meine harte Knospe und zieht etwas daran. Ein stechender **** schießt in meine Brust und ich muss meine Zähne zusammenbeißen, um nicht laut vor Schmerzen zu keuchen. Wie durch ein Wunder gelingt es mir, so ruhig liegen zu bleiben, dass nichts von dem Essen von mir hinunter fällt.
Jessie kichert etwas und meint dann mit vollem Mund: "Das bringt mich doch direkt auf eine Idee!" Kurz darauf spüre ich, wie die harten Bambusstäbchen eine meiner Schamlippen festklemmen und zur Seite zieht. Auffordernd sagt Jessie zu Anna: "Los hilf mir mal." Meine zweite Schamlippe wird unangenehm zur Seite gezogen, wodurch meine Muschi weit offen steht. Doch das ist noch nicht alles was Jessie mit mir vorhat. Mit ihrer freien Hand nimmt sie sich noch ein weiteres Paar Essstäbchen und kneift mir damit hart in meinen Kitzler. Der **** ist so heftig, dass ich laut aufschreiend mit dem Oberkörper in die Höhe schieße und das restliche Essen auf dem Boden verteile.
Die zwei Frauen lachen laut über mich, bis Anna ernst feststellt: "Jetzt schau dir nur mal an, was für eine Sauerei du hier gemacht hast, du dumme Schlampe! Zur Strafe wirst du jetzt alles wieder mit deinem Schlampenmaul auflecken!" Ohne Widerworte knie ich mich also auf den Boden und fange damit an ein Röllchen nach dem anderen vom Boden zu essen. Gerade als ich mich der letzten Sushi-Rolle zuwende, tritt Anna mit ihrem nackten Fuß darauf.
Fragend schaue ich das verdammte Miststück von unten ins Gesicht, worauf diese voller gespielter unschuldig erklärt: "Ups, da bin ich wohl aus versehen in den Rest deines Abendessens getreten. Aber so einer versauten Schlampe wie dir, macht das doch bestimmt nichts aus!" Zornig schaue ich Anna in die Augen und wollte gerade etwas erwidern als ich daran denken musste, was es wohl für mein kleines Mädchen bedeuten würde. Resigniert senke ich also mein Haupt vor dem Miststück und mache mich daran das plattgedrückte Sushi vom Boden zu lecken.
Anna hat sich inzwischen in den Sessel gesetzt und filmt mich in dieser erniedrigender Situation. Als ich fertig bin und aufstehen will, meint Anna herablassend: "Halt! Noch bist du nicht fertig. Zwischen meinen Zehen klebt noch etwas von deinem Reis." Gehässig streckt mir das Miststück ihren nackten Fuß entgegen. Das kann doch unmöglich ihr Ernst sein! Ungläubig starre ich Anna mit weit aufgerissenen Augen an, worauf das Miststück noch deutlicher wird: "Los leck schon meinen Fuß sauber oder muss ich deine Tochter her holen, damit die es für dich macht!"
Mir bleibt nichts anderes übrig, als wie ein Hund auf allen Vieren zu ihr zu kommen und ihren Fuß sauber zu lecken. Wie konnte es nur soweit kommen! Ich bin hier nackt und auf allen Vieren um der Mobberin meiner Tochter den Fuß sauber zu lecken, während diese noch alles mit ihrem Handy aufnimmt! Wie soll ich mich nur jemals wieder aus dieser Abhängigkeit befreien?!
Als Anna endlich zufrieden mit meiner Arbeit ist und ich endlich wieder aufhören darf, ist es schon recht spät. Da Jessie sich Morgen wieder um ihren Laden kümmern muss, macht diese sich auf den Heimweg. Auf dem großen Fernseher sieht man, dass Mia und Lisa bereits splitternackt und eng umschlungen in dem Bett schlafen. Anna meint jetzt zu mir: "Dann gehen wir auch mal schlafen wie die zwei Schlampen." Dabei schaut sie zu dem Bild der Überwachungskamera.
Anna führt mich in ihr riesiges und sehr luxuriöses Zimmer. Schnell zieht sie sich komplett aus und legt sich in ihr Bett. Als ich unsicher im Zimmer stehen bleibe, fragt mich Anna: "Willst du etwa im stehen Schlafen, Schlampe? Komm schon her und legt dich zu mir!" Vorsichtig lege ich mich, mit so viel Abstand wie möglich, zu Anna ins Bett. Diese drückt sich allerdings direkt an mich und langt mir zwischen die Schenkel. Bevor Anna einschläft flüstert sie mir noch sanft ins Ohr: "Oh, ich werde noch so viel Spaß mit dir und deiner kleinen Schlampe haben!" Erst Stunden später bin ich so erschöpft, dass ich trotz der vielen Gedanken in Annas Armen einschlafe.
Woran erwache ich?
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Die Mobberin meiner Tochter
Was tut eine Mutter, damit ihr Tochter nicht mehr gemobbt wird?
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