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Chapter 19 by Prolog

Macht es Emma?

Nur zögernd

Es war deutlich zu sehen, dass Emma am liebsten im Boden versunken wäre. Aber sie wusste auch, dass sie da nicht mehr herauskam. Also näherte sie sich mit ihrer Hand zögerlich der ihr dargebotenen Scham. Vorsichtig strich sie über die geweiteten Schamlippen. Nadine quittierte die sanfte Berührung mit einem Stöhnen. Doch nachdem der erste Reiß einmal verflogen war, vermochten die unerfahrenen Bewegungen der Rothaarigen sie nicht weiter zu stimmulieren. Sie hob die Hand.

"Frau Lorenz. Emma gibt sich gar keine Mühe." Die Lehrerin schien einen Moment nachzudenken.

"Dann muss sie eben ihren vorlauten Mund einsetzen", entschied sie schließlich. Ein paar Schüler atmeten erschrocken ein. Emma starrte völlig fassungslos.

"Das mache ich nicht", beschwerte sie sich lautstark, als sie ihre Stimme wiedergefunden hatte.

"Dann musst du nachsitzen. Der Direktor ist sicher nicht erfreut darüber, dass du nicht auf deine Lehrer hörst." Unter anderen Umständen, wäre Emma wohl niemals in den Sinn gekommen, dass der Direktor das hier billigen könnte. Oder Frau Lorenz damit zu drohen. Doch heute hatte Ben etwas nachgeholfen. Vor allem die männlichen Mitschüler starrten ungläubig, als das rothaarige Mädchen sich tatsächlich vorbeugte und sich zu überwinden versuchte mit ihrer Zunge das Geschlecht des anderen Mädchens zu berühren. Kurz entschlossen packte Nadine ihren Kopf und presste sie mit dem Gesicht voran gegen ihre Scheide.

"Und jetzt leck", sagte sie entschieden.

"Emma", kam es von Frau Lorenz warnend. Einen Augenblick später waren tatsächlich eindeutige Geräusche zu hören und Nadine begann zu stöhnen. Der Teil des Gesichts, der von Emma noch zu sehen war, war mittlerweile von ihren Haaren kaum zu unterscheiden, so rot war sie angelaufen. Es dauerte nicht lange, da kam Nadine mit einem lauten Stöhnen, bei dem sie ihr Geschlecht noch stärker gegen den Mund Emmas presste, als ohnehin schon. Sie hatte die ganze Situation wohl auch nicht gerade kaltgelassen. Emma sah vollkommen mitgenommen aus. Ihr Gesicht war mit dem Lustsekret ihrer Mitschülerin besudelt, sie atmete schwer und ihre Haare waren verwuschelt.

"Naja, du musst wohl noch einiges über Lust und Befriedigung lernen", sagte Frau Lorenz abschätzig. Emma sah einen Moment aus, als wolle sie widersprechen, klappte dann den Mund allerding wieder zu.

"Wisst ihr war, das ist eine wunderbare Gelegenheit", behauptete die Lehrerin plötzlich, "Wir machen die nächste Woche zur Projektwoche zum Thema Sexualerziehung und Emma kann als Versuchsobjekt ihre Erfahrungen ausbauen. Ich denke sie wäre für eine devote Rolle sehr geeignet." Dies holte den Rotschopf nun doch aus der Sprachlosigkeit zurück.

"Was, nein. Das mache ich nicht."

"Du machst was ich dir sage", fuhr Frau Lorenz sie dermaßen streng an, "Sodass sie zusammenzuckte. Und jetzt machst du erstmal die Sauerei sauber. Mit dem Mund." Sie deutete auf Bens Tisch, auf dem immer noch die Spermalache schwamm. Entsetzt blickte Emma die Lehrerin an, doch die schien fest entschlossen. Ben war vollkommen überrascht wie sehr Frau Lorenz in ihrer Rolle als Domina aufging. Er hatte kaum nachhelfen müssen. Emma musterte auch ihre Klassenkameraden, doch sie hatte sich nie genug Freunde gemacht, um jetzt Hilfe zu erwarten. Stattdessen schlug ihr nur Ablehnung und Schadenfreude entgegen. Die Jungs würden ohnehin nichts tun, was ihnen diesen Anblick verwehrte. Mit gesenktem Blick wandte sie sich schließlich dem Tisch zu und senkte den Kopf. Einen Moment lang verharte ihre Zunge noch über der Pfütze, dann schien sie sich einen Ruck zu geben und berührte sie mit der Zungenspitze. Genüsslich beobachtete Ben, wie sie sich nach und nach dem Klecks annahm. Es wurde wieder enger in seiner Hose. Er freute sich auf die kommende Woche wie ein Kindergartenkind auf Weihnachten. Er hatte noch einiges vor mit Emma.

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