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Chapter 20 by Prolog

What's next?

Der nächste Tag

Ben konnte die nächste Deutschstunde kaum erwarten. Zum Glück standen gleich zwei davon am nächsten Morgen zu Beginn auf dem Stundenplan. Er betrat die Klasse und wurde beinahe von der Anspannung überwältigt. Jeder konnte ahnen, dass etwas besonderes im Gang war. Kaum dass er sich gesetzt hatte, betrat Emma das Klassenzimmer. Sofort verstummte alles Gemurmel. Als könne es sie vor den Blicken schützen, trug sie einen hochgeschlossenen Pullover und eine ausgewaschene alte Jeans. Sie zögerte einen Moment lang, bevor sie zu ihrem Platz ging, wobei sie den Blick starr auf den Boden gerichtet ließ.

"Bleib doch bitte gleich vorn." Frau Lorenz Stimme, die hinter ihr durch die Tür gekommen war, ließ sie zusammenzucken. Einen Moment lang schien sie sich weigern zu wollen, dann ging sie doch zurück und stellte sich neben das Pult.

"Da ihr ja alle so pünktlich seid, könne wir gleich anfangen", begrüßte die Lehrerin ihre Klasse und zwinkerte ihnen zu. Sie wandte sich an die Schülerin.

"Zieh dir bitten den Pullover aus, es geht immerhin um deinen Körper", bat sie in freundlichem Tonfall, jedoch mit Nachdruck. Emma seufzte auf und zog sich das dicke Kleidungsstück über den Kopf. Darunter trug sie eine Bluse.

"Nun, wie angekündigt geht es heute um Sexualpraktiken", begann Frau Lorenz den Unterricht als handele es sich um eine gewöhnliche Buchbesprechung. "Emma war so freundlich sich uns als Beispiel zur Verfügung zu stellen." Mittlerweile war die sonst so blasse Emma so rot angelaufen, dass ihr Gesicht ernsthaft mit ihren Haaren konkurierte.

"Um es etwas interessanter zu machen, werden wir mit dem aufregensten Thema beginnen." Die Lehrerin lächelte verschmitzt. "BDSM." Nun wandte sie sich Emma zu,

"Unser Versuchsobjekt wird dabei die devote Rolle einnehmen, wobei ich betonen möchte, dass diese nicht Geschlechterspezifisch ist und sie auch denen, die es sich eigentlich nicht vorstellen können, sehr viel Spaß machen kann. Kann mir jemand sagen, worum es bei BDSM geht?" Sie blickte fragend in die Klasse.

"Schmerzen", riet Patrick, ein stämmig gebauter braunhaariger Mitschüler Bens und ließ Emma damit zusammenzucken.

"Du denkst sicherlich an Fifthy Shades of Grey, aber ja auch **** ist Teil von BDSM, wenn auch nicht der entscheidende."

"Erniedrigung", versuchte es ausgerechnet Katja, die sonst immer stille zierliche Blonde, die in der hintersten Reihe saß.

"Sehr gut", lobte Frau Lorenz. "Und wie glaubt ihr können wir Emma demütigen."

"Sie soll sich nackt ausziehen" schlug Leon, der Sportler der Klasse, vor.

"Sie soll meinen Schwanz blasen", kam es erneut von Patrick.

"Sie könnte vor der Klasse masturbieren", probierte es auch Nadine.

"Für den Anfang, sollten wir vielleicht bei der Unterwäsche bleiben", zügelte Frau Lorenz ihre Klasse ein wenig. Inzwischen hatte Ben ein wenig mit Emmas Psyche herumgespielt und erstaunt bemerkt, dass sie bereits etwas feucht war. Sie war wohl doch nicht so unschuldig, wie alle dachten. Er sorgte nun dafür, dass sich ihre Geilheit noch verstärkte und sie der Anweisung nachkam. Zögerlich öffnete sie die Knöpfe ihrer Bluse, bis sie sich schließlich einen Ruck gab und sie komplett auszog. Zum Vorschein kam ein überraschend gut gefüllter schwarzer BH. Kurz darauf fiel auch die Jeans und ein Slip in demselben schwarz kam zum Vorschein.

"Sehr gut", lobte Frau Lorenz, die inzwischen etwas aus ihrer Tasche geholt hatte. Es handelte sich um ein rotes Halsband mit einem kleinen Ring zum einhängen einer Leine.

"Das ist dein Sklavenhalsband", erklärte die Lehrerin.. "Es makiert deinen Status. Du wirst es von nun an während des Unterrichts tragen." Wie gebannt blickte Emma das Stück Stoff an. Es brauchte nur einen kleinen Schubs von Ben, damit sie es mit zitternden Händen ergriff und um ihren Hals legte.

"Na siehst du, ich wusste du würdest es genießen", behauptete Frau Lorenz mit einem Grinsen.

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