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Chapter 21 by Filiusfiliae
Ist nun auch Henri folgsam?
Nur ein kurzes Zögern, dann bumst Henri endlich seine Schwester
Vielleicht ist der **** Célines geheimer Traum, der von Henri ist es sicherlich nicht. Er tut sich nicht nur schwer damit, sich zwischen den Schenkeln seiner Schwester hinzuknien und die richtige Position einzunehmen, seine Rute verliert auch an Steifheit. Céline bemerkt das und setzte prompt die Handmaschine ein. Wie die Geschwister sich einander ansehen – ich kann diese Blicke nicht deuten. Was wird da an Informationen transportiert?
Kaum hat Céline die Rute ihres Bruders steif gerubbelt, zieht sie ihn daran über sich und führt seinen Schwanz in ihre Scheide ein. Einen Schmerzensschrei ob des versengten Gewebes kann sie nicht unterdrücken. Henri hält die Stellung, scheint die Kontrolle komplett an seine Schwester abgetreten zu haben. Céline merkt, wie als Erste Claudia unruhig wird, und flüstert, für uns alle hörbar, ihrem Bruder zu: „Fick mich endlich! Lass es uns hinter uns bringen.“ Und in der Tat beginnt Henri nun, seine Schwester zu vögeln, versetzt sich in ein rhythmisches Stoßen, lässt seine Latte schön langsam und besinnlich zwischen Eichel und Wurzel in seiner Schwester hin- und hergleiten, genau so, wie es ihm befohlen worden ist. Célines Schmerzensschreie aufgrund ihrer angekohlten Schamlippen werden leiser und allmählich von orgiastischem Stöhnen abgelöst.
Auf diese Weise poppt Henri doch eine ganze Weile seine Schwester. Die Idee von Max, das Filmen über ein Stativ zu erledigen, hat sich gelohnt. Dann merken wir, dass Henri sich seinem Höhepunkt nähert und er die Frequenz seiner Stöße erhöht, sodass seine Schwester wieder Schmerzen zu verspüren scheint, darauf deuten ihre verzerrten Gesichtszüge hin. Henri wird immer schneller und verharrt dann urplötzlich, seinen Penis tief in seine Schwester versenkt. Wellenförmige Bewegungen auf deren Bauch scheinen förmlich anzuzeigen, wie schwallweise Sperma Henris Rohr verlässt und sich im Leib seiner Schwester ausbreitet.
Max hat sich bereits die Handykamera gegriffen, als Henri seinen erschlaffenden, tropfenden Schwanz aus seiner Schwester herauszieht und diese ihre Beine an sich zieht. Céline scheint zu warten, bis Max die richtige Kameraperspektive hat, dann steht sie auf und stellt sich breitbeinig hin und überlässt es ganz der Schwerkraft, wie viel vom Sperma ihres Bruders nun ihre Vagina wieder verlässt. Es scheint sie nicht zu interessieren, dass Max ihre tropfende Möse nun in Großaufnahme einfängt.
Als wir später Max’ filmisches Werk betrachten, kommt Claudia eine Idee: „Ich hab doch noch dieses Pülverchen, das junge potente Männer zwingt, wenn sie es nicht sowieso wollen, mindestens einmal pro Stunde zu ficken, weil es sie sonst zerreißt und Selbstbefriedigung nicht ausreicht. Nachdem der Junge meinte, uns mit ein bisschen Wichse auf dem Rücken seiner Cousine zufriedenstellen zu können, würde ich ihm das doch gerne heute Abend verabreichen und dann mit seiner Schwester zusammen für die Nacht einschließen. Tät mich doch interessieren, ob das ihn bewegen könnte, seine Schwester so richtig durchzunehmen und eventuell ihr sogar den Arsch aufzubohren.“ Unser diabolisches Lachen lässt unsere Gäste einen entsetzten Gesichtsausdruck machen, was uns nur noch mehr antörnt, die Idee auch in die Tat umzusetzen.
Setzen wir Claudias Idee um oder fällt uns noch anderes ein?
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Unternehmertöchter
Endlich ein Ende
Diese Geschichte wurde von AnBiSu auf einem anderen Portal geschrieben, aber nie vollendet, oder wurde einfach gestoppt.
Updated on Mar 2, 2026
by JackTheWolf
Created on Jan 6, 2023
by JackTheWolf
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