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Chapter 4
by
SecretLab
Welche Bestrafung lassen sich die Zuschauer für deinen Mann einfallen?
Nun ist der Schwanz deines Mannes fällig
Aufgeregt wartest du auf die Votings der anderen Zuschauer, die Lady Gina aufmerksam und sichtlich auch schmunzelnd liest. Was für Gemeinheiten werden sich die Fremden wohl ausdenken für deinen Mann? Zwischendurch haut sie wie nebenbei mit dem Paddel auf die Oberschenkel deines Mannes, der jedes Mal erschrocken aufstöhnt. Seine nackte Haut schimmert an der einen oder anderen Stelle schon auffällig rot. Dein armer Mann! Dein schlechtes Gewissen ist riesengroß! Andererseits – wer hätte das wissen können!
Du hoffst einfach, dass es ihm gut geht und er es glimpflich übersteht. Ist ja nur ein Tag für 99 EUR, oder?
Außerdem wird dir erst jetzt langsam bewusst, dass er ja einen Halbständer da in deiner roten Stringtanga stecken hat. Ob es ihn wohl erregt, diese ganze komische Situation? Das Nacktsein müssen vor allen Zuschauern? Die Schläge auf seiner Haut? Gebannt kannst du nur eines tun – das Ganze wohl oder übel weiterverfolgen. Ausschalten kommt nicht in Frage, du musst ja auf deinen Mann aufpassen, zumindest gedanklich. Mehr kannst du nicht tun.
Die junge Frau mit den pinken Haaren und dem Latexdress zieht nun einen Gummihandschuh an. Mit der einen Hand bedient sie ihr Handy, mit der anderen fängt sie an, deinen Mann an dem Höschen zu packen. Fest zu packen. Und zu wichsen… Erregt zuckt er hin und her, der rote elastische Stoff ist klatschnass für Lustflüssigkeiten, die aus seiner Eichel unentwegt austreten.
Ab und zu macht Lady Gina eine Pause, lässt ihn sichtlich zappeln. Dann wieder kurz wichsen oder kneten. Wieder zappeln. Dein Mann wird offenbar immer unruhiger. Sicherlich würde er nur zu gerne schön abspritzen. Aber das lässt die Domina nicht zu, erkennst du langsam. Sie will ihn nur auf diese Weise quälen. Ganz schön gemein. Aber auch genial, irgendwie, oder?
Es geht quälend so weiter, während die Frau einfach weiter nebenbei chattet. Der Gummihandschuhe nimmt den Tangastoff immer wieder in die Hand und reibt ihn langsam auf und ab. Dein Mann wird immer unruhiger und unruhiger.
„Es kommt grad ne gute Idee rein von StruggleBoy19. Passt mal auf!“ Lady Gina kettet deinen Mann nur an den Füßen ab. Erleichtert rutscht er die ständig gespreizten Beine zusammen. Darauf hat die Domina gewartet, zieht gekonnt seinen letzten Intimschutz herunter.
Nahaufnahme: der steife, glühende Schwanz deines Mannes ist nun für dich und alle Zuschauer weithin sichtbar. Jedes intime Detail an seinem Schaft, seiner Eichel, seiner Eier kann nun ganz ausführlich begutachtet werden. Lady Gina zoomt überall nochmal schön hin, dass man wirklich jede Pore, Hautfalte, Narbe und sonstiges erkennen kann.
„Na, nun habt ihr Sklavensau #99 wie gewünscht splitternackt und schön aufgegeilt. Gefällt euch sein Sklavenschwanz? War er die 99 EUR Einsatz wert? Ein paar interessieren sich für die Schwanzgröße, habe ich gelesen.“
Ein langer, metallener Regelscheiber mit zwei spitzen Enden erscheint im Bild. Dein Mann wird nervös. Die Schieber umschließen den Schaft und messen den Durchmesser. Lady Gina gibt die Zahl nochmal kichernd laut durch. Dann keilen die spitzen Enden die Eichel bis zum Schaftansatz ein, offenbar zwickt es etwas auf der empfindlichen Haut, aber die Domina hält eisern alles fest, bis auch die Penislänge deines Mannes genau vermessen ist. Und natürlich die Sackbreite und Länge.
Aus irgendeinem Grund fängst du daheim auch an, dir die Zahlen zu notieren. Wer weiß, wann man das mal gebrauchen kann? Oder bist du einfach nur durcheinander??
„Interessante Viehschwanz-Beschau, nicht wahr? Ich bin immer wieder fasziniert, wie unterschiedlich jeder meiner Sklaven bestückt ist. Der eine groß, der andere klein, oder krumm, oder dick. Aber jetzt kümmern wir uns erstmal um Hundi, damit er sich nicht vernachlässigt vorkommt.“
Szenenwechsel. Zum Glück ist dein Mann jetzt mal außen vor. Brav sitzt der ältere Mann mit der Augenmaske auf der anderen Raumseite, schön angeleint und mit Handschellen. Lady Gina schnippt mit den Fingern und er springt gehorsam auf.
„Braver Junge!“ lobt die Frau ihn. Sie löst die eiserne Jungfrau an seinem Penis, schließt das Metallgefängnis auf und entlässt einen kleinen aber sehr dicken Penis. „Ich hab eine Belohnung für dich – was zum Anziehen!“ Damit übergibt sie Hundi das patschnasse rote Tangahöschen von dir!
„Pass gut darauf auf, die Besitzerin will es bestimmt wieder wohlbehalten zurück.“ Damit bist DU gemeint, schluck!
Artig zieht der Mann tatsächlich den vollgesabberten roten Stoff über seine Beine hoch. Voll mit den Lustsäften deines Mannes und deinen angetrockneten Mösensäften vom Vortag. Du glaubst es einfach nicht. Das Höschen klebt nun am Schwanz des anderen, mit allem an nassen, fremden Inhalten! Zufrieden tätschelt Lady Gina mit ihrem Gummihandschuhe über den Stoff, damit es auch bei Hundi schön knapp sitzt. Auch bei ihm bohrt sich nun ein halbsteifer kurzer Stummel aus dem elastischen Stoff sehr transparent heraus.
Die Frau liest einen Chat-Text laut vor: „DianeHeatGirl schreibt: schade dass die ursprüngliche Besitzern des Höschens nicht auch bei dir im Studio ist. Hätte nur zu gerne gesehen, wie diese das am Ende wieder angezogen bekommt und sich die Wichse in ihre Pussy reiben muss LOL“
Lady Gina pflichtet ihr bei. „Ja, wirklich schade. Die hat nur ihren Mann versteigert, das feige Huhn. Na wenn ich die mal in die Finger bekomme, hättet ihr auch eine richtig schöne Unterhaltung. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, stimmt´s?“
Dir läuft es eiskalt den Rücken herunter bei dem Gedanken.
Nun beschäftigt sich die Domina zum Glück eine Weile mit ihrem Hund, richtet ihn ab, peitscht ihn und gibt ihn Leckerli. Dein Mann hat erstmal Ruhe. Zumindest eine Weile. Die mit einem fremden Schwanz gefüllte Stringtanga wird immer wieder mal in Nahaufnahme eingeblendet.
Die Zuschauerzahl ist mittlerweile bei 745. Das Interesse an der Vorführung scheint unaufhörlich zu steigen, wunderst du dich. Wer diese anderen Zuschauer wohl sind?
Wie geht es weiter?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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