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Chapter 5
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Weitere Demütigungen für deinen Mann!
Hundi bekommt noch auf seine Brustwarzen zwei Metallklammern, die mit einer Kette verbunden sind. Oh, das tut sicher sehr weh. Er beisst sichtlich die Zähne zusammen, als sie angebracht werden, hält aber brav still. Er scheint gut abgerichtet zu sein, denkst du dir wundernd.
Dann wieder Kamerawechsel: dein Mann ist wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit, steht sichtlich erschöpft am Andreaskreuz, mit den Händen immer noch angekettet. Sein Penis hat sich beruhigt, ist wieder erschlafft, ebenso wie sein ganzer nackter Körper. Du betrachtest die Angst in seinen Augen, als die Domina fröhlich auf ihn zumarschiert. Instinktiv ruckt er ein paar Zentimeter zurück, kommt aber nicht wirklich weit in seinem Zustand. Zack, ehe er es sich versieht, umfasst Lady Gina sein schutzloses Glied und… bringt nun den bereits benutzten, metallenen Keuschheitsgürtel ohne jede Vorwarnung bei ihm an! Geschickt umschließt sie alles und riegelt fix eine Manschette fest. Schwanz und Eier sind nun hinter kleinen, chromglänzenden Gittern eingesperrt. Du siehst, wie dein Mann ungläubig nach unten starrt, was mit ihm passiert ist.
„StruggleBoy19, deine Idee mit dem Höschentausch habe ich hoffentlich zu deiner Zufriedenheit umgesetzt. Geile Idee. Wäre ja schade, wenn mein Neuzugang versehentlich abspritzen würde, oder?“
Sie schaut ihn herausfordernd an, er starrt mit großen Augen schockiert zurück, Hände gefesselt. Knall, plötzlich Paddelschläge von allen Seiten.
„Niemals in die Augen deiner Herrin schauen!“, funkelt sie ihn böse an. Erschrocken schaut er hastig zu Boden. Die Beine werden wieder gespreizt am Andreaskreuz festgekettet.
„Offenbar muss dir Lady Gina noch etwas Benehmen und Anstand beibringen, Nummer 99.“ Sie spuckt ihm genüsslich auf den Schwanz, die klare Flüssigkeit tropft durch die Metallstäbe auf seine Eichel, welche überall zwischen den Gittern gerötet hervorquillt, das enge Gefängnis am liebsten sprengen möchte.
Dann fängt sie an, in aller Seelenruhe Holzwäscheklammern auf seinem Körper zu verteilen. Abermals gebannt betrachtest du, wie sie erst mit einer Anfängt, am Arm. Dann am Bauch, an den Oberschenkeln. Es ist klar zu erkennen, dass dein Mann nicht gerade erfreut darüber ist. Jedes Mal zuckt er schmerzerfüllt kurz zusammen, ehe er sich wieder zusammenreisst.
Lady Gina lässt sich Zeit und liest und chattet am Handy, die andere Hand gedankenverloren mit dem nächsten kleinen Folterwerkzeug vor der Nase des Gefangenen herumschwenkend.
„Okay, weitere fünf meiner süßen Klammern sind aufgerufen worden.“
Du verfolgst, wie sie bunt verteilt werden wie auf einer lebenden Wäscheleine. Lady Gina pfeift genüsslich vor sich hin beim Anzwicken. Sogar die Brustwarzen müssen irgendwann dran glauben, was offenbar sehr intensiv für deinen Mann ist, den er windet sich sichtlich. Die Domina lacht nur und ist halb mit ihrem Handy beschäftigt.
Und nochmal ganze sieben von DianeHeatGirl. Meine Liebe, du gehst aber heute ran! Der gefällt offenbar mein Frischfleisch.“
Etwa eine halbe Stunde des Quälens später, ist dein Mann geradezu übersät mit den zwickenden kleinen Haushaltshilfen. Du siehst ihm an, wie er rot ist und mehr und mehr schwitzt.
Endlich lässt Lady Gina von ihm ab und widmet sich ihrem abgerichteten Hund, treibt ihre Späße mit ihm, nicht ohne ihn ordentlich den Hintern auszupeitschen und in einen Hundekäfig zu stecken. Du schaust nur wenig hin, es reicht dir schon voll und ganz die Show mit deinem Gatten. Zwischendurch schwenkt die Kamera wieder zurück und zeigt ihn, wie er immer noch wie zuvor mit all seinen Klammern angekettet strammstehen muss.
Es sind schon mehrere Stunden verstrichen, späte Nacht, die du atemlos vor dem Smart-TV in deinem Wohnzimmer verbracht hast. Und dein Mann die ganze Zeit im Livestream zur reinen Unterhaltung gefoltert wird. Du kannst es irgendwie immer noch nicht glauben, bist total aufgewühlt.
Irgendwann fängt sie an, die Klammern wieder einzeln abzunehmen. Das tut noch mehr weh als das Anbringen! Jedes Mal wenn eine entfernt wird, schnauft er jammernd in seinen Knebel. In Nahaufnahme werden die roten Flecken gezeigt.
„99 Klammern für meine Sklavensau #99. So könnten wir doch mein kleines, rotgetupftes Farbkunstwerk nennen, oder? Na hoffentlich hat mein Neuzugang jetzt etwas benehmen gelernt.“ Genussvoll nimmt sie die Klammern ab und weidet sich sichtlich an dem verzerrten Anblick, das meiste hinter der schwarzen Lederhaube nicht zu sehen. Aber die Augen deines Mannes sagen alles.
Als sie ihn auffordernd anstarrt, schaut er sofort **** zu Boden. „Hast du etwas gelernt heute?“
Er nickt artig, während sein Körper zur Hälfte noch mit Wäscheklammern übersät ist und die andere Hälfte rot leuchtet. Irgendwann wird es ihr dann offenbar doch zu langweilig, und sie fängt an, sie einfach mit dem Paddel wegzuschlagen. Zack, die Holzstückchen fliegen nur so durch den Raum. Noch mehr Wehklagen des Gefangenen, noch mehr fröhliches Lachen von Lady Gina als Reaktion.
Dir fällt auf, dass sein Schwanz in dem winzigen Gefängnis noch mehr als zuvor herausquillt. Er ist sichtlich angesteift, kann sich jedoch dummerweise nicht aufrichten, daher presst alles einfach nur gegen die dünnen Gitterstäbe. Vorne an der eingezwängten Eichel ziehen sich Lustfäden, einzelne Tropfen fallen auf den Boden.
Es ist alles ganz genau zu sehen, da Lady Gina zwischendurch nicht mit Nahaufnahmen des besten Stückes geizt. Die Zuschauerzahlt steigt unaufhörlich, liegt jetzt bei 831.
Nanu, denkst du dir, hat dies regelrechte **** etwa deinen Mann sexuell erregt – wenn auch unfreiwillig? Du kannst dir beim besten Willen vorstellen, dass dein ansonsten biederer Gatte wirklich Spaß an der Sache hat. Die ganze Zeit schaut er völlig ****. Und das ist nicht geschauspielert. Aber irgendwie scheint es seinem besten Stück da unten zu gefallen. Der Gedanke daran fasziniert dich irgendwie, auf seltsame Weise. Du wirst selbst etwas feucht zwischen deinen Schenkeln und erschrickst über diese unerwartete Wendung.
Dann in die Kamera gerichtet. „So liebe Fans. Der Abend geht leider zu Ende, so schön es mit Hundi und Sklavensau #99 auch war. Hundi darf nach Hause zu seinem Frauchen. Sklavensau #99 könnte ich laut Vertrag für eine weitere 99 EUR-Spende um einen Tag verlängern.“
Du glaubst nicht was du hörst!! Mist, du erinnerst dich an das Formular „…aber auch ruhig NE WOCHE möglich…!“
Lady Gina ruft offiziell zum Voten auf. „Was meint ihr? Ist mein neuer **** das Geld wert? Wenn ja, dann sehen wir ihn morgen Abend wieder zur gleichen Zeit. Natürlich könnt ihr auch schonmal Vorschläge zusenden, was ich mit ihm anstellen soll.“
Sie winkt heiter in die Kamera und haucht euch Zuschauern mit ihren knallroten Lippen ein Küsschen zu.
Die Liveshow ist zu Ende. Du schaltest erschöpft den Bildschirm aus und kippst auf das Sofa zurück. Jetzt doch Wein, trotz später Stunde! Bangend denkst du darüber nach, was heute passiert ist. Und was MORGEN weitergehen könnte? Kommt er doch heim? Oder entscheiden die Zuschauer, dass er erneut auftreten soll?
Vermutlich wirst du das erst am nächsten Tag erfahren, oder?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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