Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 15 by Redboom Redboom

Wann war das?

Noch nie.

„Oh Gott, dein Schwanz fühlt sich so unglaublich geil an.“

„Besser als der Schwanz deines Mannes?“

„Viel besser. So viel größer und härter.“

„Und ficke ich dich auch besser als er?“

„Oh Gott, ja. Viel länger und intensiver, Michael.“

Diese Worte schlugen wie ein Vorschlaghammer in seinen Schädel ein. Es war also Michael, sein eigener Bruder, der die Frechheit besaß, seine Frau zu vögeln. Er war es, der sein Ding, in seine Frau steckte. Michael fickte sie und Sabine genoss es in vollen Zügen.

Michaels Hände waren in ihren üppigen Titten vergraben, er trieb seinen Phallus mit seiner ganzen Kraft in die Möse der willigen Ehebrecherin. Selbst draußen war das Klatschen der heftig gegeneinanderprallenden Körper zu hören. Ihr praller Arsch bebte bei jedem Zusammenstoß, bei dem der große Schwanz immer bis zum Anschlag eindrang.

„Du geile Sau brauchst es hart und schnell, was?“ klatschend sauste eine Hand auf ihren Arsch. Sabine schrie auf.

„Oh, ja. Fick mich, benutze meine Fotze, mach sie dir Untertan!" brachte Sabine stockend und stöhnend hervor. Michael legte noch einen Zahn zu. Er wusste, dass sie es vertragen konnte.

„Ja, deine dauergeile Fotze gehört jetzt mir! Nur mir!“

„Ja, fick mich richtig durch. Zeig mir, wie es ein richtiger Mann einer Frau besorgt. Befriedige meine dauergeile Fotze.“ feuerte Sabine ihn an.

Ihr geiles Stöhnen schwoll an und verwandelte sich in Lustschreie. Thomas war schockiert. Das war seine Frau, die da mit seinem Bruder auf eine Art und Weise Sex hatte, wie er es noch nie gesehen hatte. So grob, so roh, so wild. Brutal stieß sein Bruder seinen Penis in die willig dargebotene Möse. Wie sehr seiner Frau das gefiel, zeigte sich bald.

„Jaaah, jaaahh mir kommt's, mir... ich kooommmeeee...“

Die Enddreißigerin erlebt unter den heftigen Stößen ihres neuen Liebhabers einen gewaltigen Orgasmus. Sie kam so heftig, dass Michael sie festhalten musste, da sie sonst runtergefallen wäre. Ihr ganzer Körper zuckte so unkontrolliert und krampfartig, dass sie sich nicht mehr halten konnte.

Thomas konnte nicht mehr hinsehen und wollte auch nichts mehr von dem Lustgestöhne hören. Wie eine Marionette wandte er sich ab und ging zurück zu seinem Auto. Die Blumen, mit denen er seine Frau zum 20. Hochzeitstag überraschen wollte, hingen dabei achtlos in seiner Hand. Sie waren so sinnlos geworden! Nie wieder würde er ihr Blumen schenken, sie verdiente es einfach nicht mehr. Doch irgendetwas in ihm ließ ihn krampfhaft festhalten, an diesem Strauß, der eigentlich seine Liebe und Aufmerksamkeit zu Sabine symbolisieren sollte. Jetzt war es eher ein Strauß Blumen, den man auf einem Grab ablegte. Auf dem Grab ihrer Ehe, die zwanzig Jahre Höhen und Tiefen überstanden hatte und nun so jäh verstorben war.

„Meine Frau lässt sich von meinem eigenen Bruder durchficken“ schrie es aus ihm heraus und seine Gedanken formten noch eine Menge anderer Worte.


Alle drei Wünsche wurden erfüllt. Die Wunderlampe teleportiert sich an einen unbekannten Ort.

Wer bekommt die Wunderlampe als nächstes in seinen Besitzt?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)