Hat er den abend überstanden?

Noch nicht

Chapter 43 by gruetze

Bevor Julius auch nur einzuatmen wagte, tastete der Mann nach der Leine, die Maya hielt. Mit einem ruckartigen Griff zog er sie an sich, wobei Maya fast das Gleichgewicht verlor. „Get down there. I want you to see how much cum I pumped into your black Boyfriend-Bunny.“ Er zwang sie mit einer autoritären Geste auf den Boden, direkt unter die beiden, genau zwischen Julius gespreizte Beine.
Erst als Mayas Gesicht direkt unter Julius Cage positioniert war, begann der Mann sich langsam zurückzuziehen. Es war ein quälend langsamer Vorgang. Seine massive Erektion glitt zum zweiten Mal an diesem Abend aus einem spermagefüllten Bunny – zuerst war es Maya gewesen, nun Julius. Als die Eichel schließlich vollständig zum Vorschein kam, klatschte sie mit einem feuchten Geräusch auf Mayas Kinn. Unmittelbar darauf folgte ein letzter, spritzender Schwall seines Spermas, der auf ihrer weißen Maske und ihren Lippen landete, gefolgt von einem langsam abebbenden Fluss aus Julius Loch, das sich vor Erschöpfung und Weitung nicht direkt wieder schließen wollte.
„Look at that gape“, bewunderte der Bulle sein eigenes Kunstwerk mit einem hämischen Grinsen. „This is a well stretched little Sissy-Bunny.“ Dann, ohne eine Sekunde der Gnade zu lassen, presste er die noch pulsierende Eichel direkt gegen Mayas Lippen. „Taste you little bunny boyfriend on my dick snowbunny.“
Julius, dessen Atem noch immer in kurzen, heftigen Stößen kam, beobachtete aus seiner Position auf allen Vieren, wie Maya die Anweisung ausführte. Er konnte ihr Gesicht durch die Maske nicht sehen, während sie den Geschmack des Mannes, der ihn gerade noch besessen hatte, aufnahm, aber sie folgte den Anweisungen umgehend. Genoss sie das, oder überstand sie den Moment nur? Das Gefühl, gleichzeitig mit Maya als Objekt der Lust für den Riesen zu sein, löste in Julius eine neue Ebene der Unterwerfung aus.
"Get on the bed bunnys. I want the black one on its back and you snowbunny on top. Make him clean your mask" wies der andere die beiden jetzt an. Das aufstehen mit den hohen Schuhen fiel ihm jetzt noch schwerer. Seine Beine waren wackelig. Ohne genau zu wissen wie landete er dennoch auf dem Bett und drehte sie auf den Rücken. Maya kletterte kurz darauf zwischen seine Beine auf ihn.
In dieser Position, fast wie in einer klassischen Missionarsstellung, schwebte Maya über ihm. Für einen Herzschlag lang schien die Welt um sie herum – die massiven Präsenzen der Männer, das gedämpfte Licht des Zimmers, die Erwartungshaltung des L'Eclipse – einfach zu verschwinden. Maya beugte sich tiefer, ihre Haare fielen wie ein Vorhang um ihre Gesichter, und ihre Lippen trafen seine. Es war ein Kuss, der nach dem herben Geschmack des fremden Spermas schmeckte, doch für Julius war er reiner als alles andere. In diesen zwei Sekunden der echten Intimität fand er die Bestätigung, nach der er sich sehnte: Dass sie immer noch Maya war und er immer noch ihr Julius, ungeachtet der Rollen, die sie gerade spielten. Diese kurze Ewigkeit war der Anker, der ihn daran erinnerte, dass er in dieser Unterwerfung nicht allein war.
Plötzlich wurde diese Stille gewaltsam unterbrochen. Mit einem abrupten Stoß gegen ihr Gesäß wurde Maya nach vorne geschoben, wobei sie fast auf Julius aufprallte. Der wartende Riese hatte seine Geduld verloren und räumte das Hindernis beiseite, um direkten Zugang zu Julius zu finden. Er spürte, wie die massive Erektion des Mannes auf seinen Körper prallte. Die Eichel kam genau in der Höhe seines Bauchnabels zur Ruhe. Sein Schaft lag auf seinem kleinen Metal cage.
„I just love how small it is“, lachte der Mann. Er betrachtete die Situation aus seinem Winkel, während Maya halb auf ihm lag. „You were literally born to take cock and not to fuck girls with one.“
Durch Mayas plötzliches Vorrutschen war Julius nun vollkommen wehrlos. Sein Unterleib, der kleine, glänzende Cage und sein Hintereingang, der nach der vorangegangenen Besetzung immer noch weich und weit geöffnet war, boten dem ungeduldigen Riesen eine perfekte Zielscheibe. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger hatte dieser Mann keine Lust auf ein langsames Vorspiel oder ein vorsichtiges Eintauchen. Maya hatte ihn mit ihrem Blowjob bereits mehrfach an den Rand des Abgrunds geführt; er stand kurz vor der Entladung und wollte sie jetzt sofort in Julius Körper finden.
Ohne jede Vorwarnung, ohne ein einziges Wort der Vorbereitung, drang er mit einer brutalen Wucht in Julius ein. Der Stoß war so heftig, dass Julius ein kurzes, gequältes Keuchen ausstieß und sein Rücken sich wie ein Bogen vom Bett abhob. Maya wurde durch die plötzliche Erschütterung erneut aus dem Gleichgewicht gebracht. In ihrem verzweifelten Versuch, sich wieder zu stabilisieren, bewegte sie ihre Kopf schnell zur Seite, was dazu führte, dass die klebrigen Spermasprenkel von ihrer Maske abtropften und die Bettwäsche mit kleinen, weißen Flecken übersäten.
Julius spürte, wie sein Körper unter diesem massiven Angriff förmlich zusammengestaucht wurde. Der Mann fickte ihn ohne Gnade.
„Look at him, snowbunny“, grollte der Mann, während er das Tempo steigerte und Julius Körper bei jedem Stoß gegen die Matratze drückte. „Look at how he takes it. He’s not even fighting it. He loves being used like this.“
Maya antwortete nicht, aber Julius konnte ihren Blick auf sich spüren. Er fühlte sich in diesem Moment vollkommen transparent. Es gab kein Verstecken mehr, keine Scham, nur noch die pure, animalische Dynamik des Moments. Der Cage an seinem Glied rieb bei jeder Bewegung an seiner Haut, eine konstante Erinnerung daran, dass seine eigene Lust nur eine Hoffnung blieb, während er die Lust des anderen in sich aufnahm.
Der Mann zog sich fast vollständig aus ihm zurück, bis nur noch die Spitze der Eichel den Eingang seines Anus berührte, bevor er mit einem wuchtigen Stoß erneut tief in ihn eindrang. Bei jedem dieser Vorstöße glitt die pralle Eichel an der vorderen Innenwand seines Anus entlang und löste dort einen Druck aus, der Julius den Atem raubte. Es war ein kribbelndes, fast elektrisierendes Gefühl, das sich wie ein Feuerwerk von seinem Zentrum aus in seine Glieder ausbreitete. Ob es die physische Stimulation war oder der Anblick von Maya, die immer noch halb über ihm thronte und die Szene mit beobachtete, er wusste es nicht, doch in diesem Moment jagte eine Welle echter, körperlicher Lust durch seinen Körper. Der initiale Schmerz der Penetration war längst gewichen und hatte Platz gemacht für eine gierige, fast schmerzhafte Sehnsucht nach noch mehr Druck.
Julius vermochte seinen Mund nicht mehr zu schließen. Er stöhnte auf. Doch die beiden Rapper waren in ihrer eigenen Welt aus Macht und Lust gefangen; sie nahmen seine emotionale Kapitulation nicht als Person wahr, sondern nur als Reaktion eines Objekts. „A good bunny-sandwich fuck“, witzelte der Mann hinter ihm, während er Julius erneut mit voller Wucht in die Matratze presste. Das Lachen des Mannes vibrierte in Julius Rücken, was das Gefühl der totalen Instrumentalisierung nur noch verstärkte.
Maya bemerkte, wie sich der Rhythmus veränderte. Die Intervalle wurden kürzer, die Stöße hastiger; immer seltener kam die Eichel vollständig zum Vorschein, bevor sie erneut in Julius Körper versenkte. „Turn around, snowbunny“, grollte der Mann, während seine Bewegungen an Intensität gewannen. „Watch how I empty my balls in your sissy-bunny. Watch how I ruin him.“
Maya gehorchte und drehte sich auf Julius. Dabei kam die weiße, spermagetränkte Unterwäsche zwischen ihren Pobacken nur wenige Zentimeter von Julius Kinn zum ruhen. Sie blickte, wie befohlen, auf den Ort der Penetration – dort, wo der massive schwarze Schwanz sich immer wieder in die helle Haut seines Unterleibs senkte. Es war ein Anblick, den sie sichtlich genoss, auch wenn ein Teil von ihr es geliebt hätte, Julius selbst an diese Grenzen zu bringen. Ihr Blick wanderte tiefer, und sie sah, wie sich ein kleiner, fast durchsichtiger Tropfen an Julius Cage bildete. Doch der nächste Stoß und die damit einhergehende Erschütterung schleuderten diesen Tropfen sofort in seine schwarze, beiseitegeschobene Unterwäsche. Die Stöße wurden schneller, ein verzweifeltes Treiben, während Maya in ihrem Rücken Julius Stöhnen hörte.
Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als der Mann vor ihr ekstatisch aufschrie. Mit einer letzten, gewaltigen Bewegung zog er seinen Schwanz aus Julius, dessen Loch weit geöffnet blieb. Ohne eine Sekunde zu verlieren, begann der Mann seinen massiven Schwanz zu wichen, bis sein Glied heftig zuckend einen ersten, massiven Schwall Sperma direkt in Julius Inneres spritzte. Ein zweiter Spritzer folgte unmittelbar, bevor der Mann sich, seinen ersten Ergüssen folgend, wieder bis zum Anschlag in ihm versenkte. Seine Hüften schoben sich gewaltsam nach vorne, immer tiefer hinein, als wollte er die letzte Lücke schließen. Erst durch die geringere Bewegung der letzten Kontraktionen konnte Maya das Pulsieren am Ursprung seines Schafts erkennen. Es war genau dieser Anblick am männlichen Orgasmus, den sie am meisten liebte: diese unkontrollierbare Kontraktion, die alles daran setzte, das Sperma so kraftvoll wie möglich zu verspritzen.
„Fuck. Fuuuuck. Take it all“, stöhnte der Mann, während sein Orgasmus langsam abebbte. Er verweilte noch einen Moment in Julius, ein letztes Gefühl der Besetzung, bevor er sich löste. „Good job, cumdumb“, richtete er an sein Black Bunny, bevor er sich wieder an Maya wandte. „Pass me the plug.“
Maya reichte ihm den Plug ohne Zögern. Erst dann ließ der Mann seine langsam erschlaffende Erektion aus Julius gleiten, nur um die entstandene Leere sofort mit dem Plug zu schließen „So you don't waste any of my cum“, knurrte er. Julius lag völlig erschöpft auf dem Bett, die Beine noch immer weit gespreizt, und spürte, wie der Verschluss sein Inneres versiegelte und die Wärme des fremden Samens in ihm festhielt.

„Clean me up, snowbunny“, grollte der Mann und griff mit einer fast schon beiläufigen Härte in Mayas Halsband. Er zog sie mit einem Ruck nach unten, sodass sie gezwungen war, ihre Knie auf die Matratze zu pressen. Julius beobachtete aus seiner erschöpften Position, wie Maya den massiven, noch glänzenden Schaft mit ihren Lippen empfing. Sie nahm ihn tief in sich auf, ein stummes, gehorsames Ritual der Reinigung, bis der letzte Rest des Samens von seiner Haut verschwunden war. Erst dann zog sich der Mann zufrieden zurück, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen. „God, that was some good fucking. These bunnies are some good fuckmeat“, kommentierte er, während er sich bereits vom Bett entfernte.

Start your own immersive adult AI roleplay story
Ad

What's next?

Back Start Over View Story Map

0 comments