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Chapter 76 by Bitbuster Bitbuster

Fund

Noch mehr Termine

Im Probenraum sah er Koshiko mit einer großen Kiste hantieren.

„Warte, ich helfe dir“
„Oh, Hallo, die Proben von Nepoka sind da“

Gemeinsam sortierten sie die Proben in vorbereitete Boxen. Jede Box war dabei für einen anderen Sammelort reserviert und je Ort wurden drei Proben genommen.

Nachdem alle Probenstücke verteilt worden waren, nahm sich jeder eine Box und begann damit die einzelnen Stücke für die Analyse vorzubereiten.

„Hier sehe ich es schon schimmern“ meinte Koshiko, nachdem sie ein Stück durchgeschnitten hatte.
„Dieser undurchsichtige Kristall?“ fragte er und deutete dabei auf ein unscheinbar metallisch schimmerndes Stückchen in der Gesteinsprobe.
„Genau. Müssen wir nur gleich prüfen, wie rein das ist.“

Sie ersparten sich die grobe Vorsortierung und begannen sofort mit der Analyse.

Es zeigte sich, dass die Proben alle ein sehr verunreinigtes Mansil aufwiesen. Zwar würde sich ein Abbau in ihrer derzeitigen Situation lohnen, jedoch war der Zeitaufwand für die Reinigung sehr zeitintensiv.

So wurde beschlossen, dass man mit dem Schiff den Planten anfliegen würde und ein Abbauteam sollte dann dort das begehrte Mineral fördern und aufbereiten.

„Nur nochmal, damit ich das jetzt richtig verstanden habe. Wir fliegen jetzt auf den Planeten, setzen da Leute ab und fliegen weiter?“ fragte er Sophia.

„Richtig. Die sollen dort einen Monat bleiben. In der Zwischenzeit fliegen wir mit dem Schiff weiter und suchen andere Quellen. Jetzt, da wir wissen, dass sich das Mansil erst durch die Vulkanausbrüche gereinigt und zu größeren Einheiten gesammelt hat, müssen wir ältere Planeten suchen, die ihre vulkanische Aktivität schon vor längerer Zeit eingestellt haben.“

„Das sind doch dann bestimmt einige Jahrtausende, oder wie muss ich mir das vorstellen?“

„Genau. Nepoka ist auch in der Zukunft, also, in unserer Zeit noch **** aktiv und gerade so freundlich, dass man mit Hilfsmitteln einige Zeit dort überleben kann.“
„Wie, mit Hilfsmitteln?“
„Na, Anzüge, Kühlkammern und natürlich genügend Lebensmitteln. Wie stellst du dir denn den Planeten vor?“
„Naja,… weiß nicht…irgendwie unberührte Natur, weite Wiesen, Wälder, Seen … so in der Art.“
„Ok“ Sophia nickte. “Nepoka ist ein vulkanisch aktiver Planet. Dort herrschen Temperaturen von 100°C nachts und am Tag bis zu 800°C. Also Gesteinswüste, keinerlei Leben, so wie du es kennst. Vielleicht gibt es schon einige Bakterien oder Mikroben, aber selbst das bezweifle ich. Bin aber kein Biologe.“
„Wie, 800 Grad?“ fragte Patrick erstaunt nach.
„Naja, Lava hat schon so Temperaturen zwischen 800-1200 Grad. Dazu keine Atmosphäre. Eben nicht gerade sehr lebensfreundlich. Ich frage nach, ob du mit dem Aufbautrupp runter darfst, dann kannst du dir das selbst ansehen.“

Sophia erhielt die Zusage und leitete sie sofort an Patrick weiter.

Zur Mittagspause ging man gemeinsam in die Messe und so saßen Sophia, Koshiko und er an einem Tisch und sprachen über Nepoka.

„Ward ihr schon mal in einem Raumanzug auf so einem Planeten?“ fragte er die Beiden.
„Es ist ein Thermoschutzanzug, kein Raumanzug“ verbesserte Sophia mit einem kleinen Grinsen.
„Ja, gut, dann das.“
„Ja klar“ bestätigte sie und auch Koshiko erzählte, dass sie schon oft auf solchen Planetentypen Bodenproben und andere Untersuchungen durchgeführt hatte.
„Kommt ihr dann mit?“ hakte er nach.
„Nee, lass man, ich bleibe in meinem kuschelig klimatisiertem Büro“ und auch Koshiko wollte lieber Proben in Labor analysieren, als mit auf den Planeten zu gehen.

Patrick machte sich seine Gedanken, warum sie nicht die Gelegenheit nutzen wollten und sich so einen Planeten ansahen. „Aber vielleicht haben sie das auch schon zu oft gesehen und es ist für sie langweilig“ erklärte er sich selbst.

Am Nachmittag fand man noch einige vielversprechende Probenstücke und es wurde eine Karte von den Probenstückfundorten mit der höchsten Konzentration an Mansil erstellt.

Patrick war gerade auf dem Weg zum Kasino, als er auf Svea traf.

„Hallo, auch auf dem Weg zum Abendessen?“ grüßte sie ihn.
„Ja, ich wollte heute mal nicht alleine im Quartier essen“
„Trifft sich gut. Und, schon aufgeregt wegen morgen?“
„Morgen?“ fragte er.
„Morgen Vormittag werden wir in die Umlaufbahn von Nepoka einschwenken.“
„Oh, das ist schon morgen?“
„Klar, wir fliegen mit Warp 5,5“

Patrick konnte sich ein etwas dümmliches Grinsen nicht verkneifen.
„Wie war das … wir fliegen mit Warp 9,9?“ dachte er und erinnerte sich wieder an eine seiner Lieblingsserien aus dem Fernsehen.

„Alles in Ordnung?“ fragte Svea.
„Ja … schon gut, ich musste da gerade an etwas denken.“

Während sich Svea mit einem Reisgericht mit Geflügel beschäftigte, stocherte er eher abwesend in seinem Fischgericht herum.

„Du denkst an morgen, oder?“ fragte sie etwas besorgt, da es nicht seine Art war, sein Essen so zu sezieren.
„Ich denke an die 800 Grad“ gab er offen zu.
„Das macht nichts. Die Anzüge sind gekühlt und bis etwa 2000 – 2200 Grad merkst Du nichts. Darüber schafft die Kühlung es dann nicht mehr so wirklich und es wird unangenehm heiß.“
„Bis wie viel Grad halten die Anzüge denn aus?“ fragte er verwundert.
„Einsatzbereich ist bis 2500°C, aber zerstört wird das Material erst bei etwa 2900°C“

Schweigend beendeten sie ihr Essen.

„Wie sieht's aus, soll ich dich etwas ablenken?“
„Wie meinst du das?“
„So wie ich es sagte.“ dabei lächelte sie ihn an.
„Oh … äh … naja... ja, doch“
„Dann lass uns gehen“ forderte sie in auf.

Wenige Sekunden später waren sie im Turbolift verschwunden und bis zu seinem Quartier war es dann auch nicht weit.

„Was möchtest du denn jetzt machen?“ fragte er etwas unbeholfen und da war es wieder, er ärgerte sich über sich selbst. „Die sehen das alles locker und du bist hier wieder der Depp vom Dienst.“

Er schaute zu, wie sich Svea langsam auszog.

„Brauchst Du noch eine schriftliche Einladung?“ fragte sie ihn und stemmte dabei ihre Hände in die Hüfte.
„Nein, nein“ sagte er schnell und zog sich ebenfalls aus.

Sie nahm ihn an der Hand und gemeinsam gingen sie zu seinem Bett.
Mit einem kleinen Schwung schubste sie ihn auf sein Bett und er landete auf seinem Rücken.
Dabei wippte sein halbsteifer Schwanz etwas in der Luft hin und her.

„Aha, geht doch, schon netter“ meinte sie und ging auf die Knie.

Mit einer leichten Wichsbewegung saugte sie vorsichtig an seiner Eichelspitze.
Er bewegte sich etwas und lag dann so entspannt wie möglich auf seinem Bett. „Nur nicht an morgen denken“.

Während sie weiter saugte und lutschte und mit einer Hand seinen Schaft massierte, hatte die andere Hand den Weg zu ihrer Spalte gefunden.

Mit einem „Plopp“ entließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund und sagte: „Feuchter wird's nicht mehr, jetzt bist du dran.“

Patrick schlug die Augen auf und sah, wie sie sich neben ihm positionierte.
Als er sich aus dem Bett gerollt hatte, war sie für ihn in der Doggyposition bereit.
Er legte seinen Schwanz in ihre Pospalte und wischte einmal zur tropfenden Grotte und zurück.

„Fick mich“ forderte sie ihn auf und wackelte etwas mit dem Hintern.

Noch suchte sein Schwanz einen Zugang und er drückte die Spitze etwas tiefer und damit vor ihren Eingang. Svea schob sich ihm entgegen. Zwei, drei weitere Vorwärtsbewegungen und seine Schwanzspitze drang langsam ein.

„Ahhh... jaaa“ seufzte sie langgezogen.

Er zog seine Hüften leicht zurück und stieß dann langsam wieder nach vorne.

„Schneller, stärker“ hörte er ihre Anweisungen.

Patrick wiederholte den Vorgang, mit mehr Kraft und etwas schneller.

„Nicht rummachen, ficken“ forderte sie.
„Na, dann sollst Du bekommen, was Du haben willst.“ dachte er und legte los.

Seine Hände krallten sich in Sveas Hüfte. Und er stieß mit aller Kraft zu. Von ihr hörte er nur noch ein konstantes Keuchen und Grunzen. Klatsch, klatsch, klatsch, schlug sein Becken gegen ihre Hinterbacken und sein Sack prallte immer wieder gegen ihren Lustknopf.

Er griff nach beiden Brüsten, hielt sie in seinen Händen, knetete sie. Svea gab gurrend ihr Wohlwollen zur Kenntnis. Dann drückte sie sich noch stärker gegen sein Becken, federte jedem Stoß entgegen.

Immer schneller bewegte er sich und dann kam, was kommen musste. Er spürte, wie sein Schwanz das Sperma tief in sie hineinpumpte. Svea stöhnte laut auf: „Oh jaaa, kommmm!!!“ Keuchend bewegte er sich in ihr und ihre Muskeln quetschten auch noch den letzten Tropfen aus ihm heraus.

Erschöpft legte er sich neben sie und sie spielte noch etwas gedankenverloren mit ihren Nippeln.

„Muss ich dich jetzt jedes Mal auf einen Planeten schicken, oder planst du auch etwas Zeit für mich ein?“
„Keinen festen Stundenplan, aber ja, dass war schon sehr...“
„Geil?“
„Ja“.

Sie kuschelte sich an ihn und er schlug die Decke über.
Irgendwann in der Nacht wachte er auf und musste mal in die sanitäre Einrichtung. „Na klar, liege ich wieder alleine hier“

Schnell schlief er danach wieder ein.

Es wird heiß

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