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Chapter 8 by Ozwalt Ozwalt

What's next?

Noch eine Regel

"Guckt, wie geil die schon ist?", bemerkt auch Kevin jetzt Jennys Zustand der Erregung und spielt an ihren Knospen herum, zwirbelt sie scharf mit Daumen und Zeigefinger, dass Jenny laut aufstöhnt.

"Noch eine Regel:", grinst Werner: "Wenn sie kommt, darf derjenige, der gerade in ihr drin ist, den Rest seiner Zeit ihren Arsch vögeln!" Jenny reisst die Augen auf und will protestieren aber Kevin kneift ihr besonders fest in einen Nippel, so dass nur ein schmerzvolles "Aah!" herauskommt. Die anderen verstehen das selbstverständlich als Zustimmung.

"Wer fängt an?", fragt Peter von hinten: "Alphabetisch? Nach Alter?"

"Jetzt sei doch nicht immer so deutsch poltert Werner, ist doch vollkommen egal."

Kevin kann da nur zustimmen und presst seinen Schwengel bereits an Jennys verschlossenen Mund. "Auf!", knurrt er nur und verpasst ihr eine schallende Ohrfeige. Als er seinen Prügel bis zum Anschlag in Jennys Mund schiebt, muss sie sofort würgen, weil seine Schwanzspitze hinten anstößt. Kevin fängt gleich an, in sie hineinzurammeln, um die ersten zehn Sekunden optimal zu nutzen. Viel zu schnell sind sie um.

Irgendjemand hat einen Timer an seiner Digitaluhr, die alle 10 Sekunden kurz piepst, so dass der nächste sich herandrängeln kann, um ihren Mund zu ficken.

Viel zu schnell wechseln die Schwänze in Jennys Mund, sie hat kaum Zeit, sich an den Mißbrauch zu gewöhnen. Sie kann nur da knien, während die vier Männer reihum ihre Schwänze in ihren Rachen stecken und ihren Kopf mit beiden Händen fixieren. In ihrem umnebelten Gehirn stellt sie dennoch fest, dass sie so gefesselt sowieso nichts dagegen tun kann, aber auch, dass es ihr zunehmend gefällt, sich so manhandeln zu lassen. Ihr Säfte fließen nur so, bemerkt sie. Und: Sie braucht jetzt bald einen Schwanz in ihrer Möse. Unbedingt. Ein Detail fällt ihr ein: Sobald einer abspritzt, wechseln die anderen zu ihrer Fotze, hieß es. Sie beginnt, sich zu konzentrieren: Kehle entspannen, Lippen über die Zähne, atmen nicht vergessen.

Mit längeren Zeitabschnitten nimmt die Rammelei ab, sie hat Zeit, sich auf die verschiedenen Schwänze einzustellen. Bald kann sie sie einigermaßen unterscheiden: Durchschnitt, Lang, Krumm und Dick, die Namen dazu interessierten sie nicht. Der krumme ist in Länge und Dicke eher durchschnittlich, aber die beiden anderen haben es ihr angetan: Der Lange war normal dick, stieß aber mittlerweile ungehindert, tief in ihren Hals. Nie hätte sie gedacht, dass so etwas möglich wäre. Der dicke Schwanz passt dagegen kaum in Ihren Mund, sie schafft es manchmal nicht, ihre Zähne von ihm fernzuhalten, es scheint ihn aber auch nicht sonderlich zu stören. Bei den anderen kann sie auch besser ihre Zunge zu Hilfe nehmen, um die Eichel zu umspielen. Bei jedem Wechsel die Lippen befeuchten, wenn sie sie dann eng um den eindringenden Schwanz schließt, wird das Stöhnen des Besitzers lauter. Langsam bekommt sie Routine.

Wer spritzt zuerst ab?

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