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Ninas POV

Chapter 21 by Gernenutzen

Als Simons Eltern mich abholten war ich etwas nervös, wie würde der Tag wohl werden? Eigentlich konnte es nur gut werden, wir hatten schon so viel erlebt. Uns auf so viele Weisen gesehen und schon zusammen Unterwäsche ausgesucht. Was soll da schon noch so kommen? Allerdings war Simon da immer mit dabei.

Das ankommen war super entspannt, wir fanden einen schattigen Parkplatz und schlenderten los. Der erste Halt war an der Informationstafel. Dort schauten wir uns den Plan an und fassten die Idee einfach im Kreis einmal zu laufen und uns nicht zu viele Gedanken zu machen. Es war eh schon so warm und da jeder Laden klimatisiert sein würde wollten wir möglichst viele Stationen einbauen.

Es startete super entspannt mit C&A und danach H&M. Wir finden jeweils ein paar Shirts, kurze Hosen und Kleider. Zu den Kabinen gingen wir zu dritt. Jedoch probierten wir gleichzeitig an und ich blieb viel in meiner Kabine. Ich fand eine kleine Auswahl. Ein schwarzes Kleid, drei Tshirts und eine Jeansshort wanderten in meine erste Tasche. Danach folgte ein Schuhladen ohne Erfolg. Mit einer kleinen Stärkung ging es dann weiter. Bei New Yorker war es Simons Mutter zu jung und nur ich fand ein bisschen was. Es wurde lediglich ein Basic Top und ein Tube Top. Bei Bershka gesellten sich noch zwei Bodys zu den Sachen.

Simons Eltern waren leider nicht so erfolgreich. Sein Vater genoss es jedoch mir die Sachen zu kaufen und sogar zu tragen. Seine Mutter beriet mich viel und wir hatten unfassbar viel Spaß. Meine Nervosität war komplett verflogen und ich genoss es einfach zu bummeln. Unser nächster Halt war Calzedonia. Dort suchten nur Simons Mama und ich etwas. Wir kramten uns durch die Bikinis und entschieden uns Matching Sets anzuprobieren. Es gab jedoch nur eine zwei Kabinen. Da wir uns sie eh gegenseitig zeigen wollten und nicht ewig brauchen wollten, gingen wir zusammen in eine Kabine. Die Klamotten waren schnell weg und wir standen nur noch im Höschen voreinander. Mit Freude stellte ich fest, dass sie eins der mit mir bestellten Höschen trug. Sie hatte einen grünen Tanga mit Spitze an. Mein schlichter schwarzer Tanga konnte da nicht mithalten.

Wir probierten zuerst einen Brazilian Bikini mit Triangle Top in blau an. Wir fanden es beide Klasse und auch Simons Vater gefiel es. Der erste Bikini war damit gekauft. So ging es noch viele weiter Male weiter. Zum kaufen reichte es jedoch erst wieder bei einem Leo Print. Natürlich im Brazilian Style. Dieser Bikini war jedoch komplett zum schnüren. Er gefiel mir noch besser. Simons Vater kam nach dem anprobieren nochmal zum Vorhang und meinte er hätte noch etwas gefunden. Da waren ich und Simons Mama längst wieder nur im Höschen. Wir ließen ihn dennoch reinschauen und er zeigte uns stolz ein Bikini Höschen, das auch im Leo Muster war. Es war jedoch wie ein Tanga geschnitten. Ich meinte nur, dass es doch etwas gewagt sei für einen Familienurlaub und er musste nur lachen und verwies darauf, dass ich ja grade auch nicht mit mehr bekleidet wäre. Schach Matt dachte ich nur und damit war es gekauft. Der letzte Bikini war grün und hatte ein paar weiße Akzente am Rand. Das Höschen gab es nur im Brazilien Style, jedoch war es knapper geschnitten und rutschte sehr schnell hoch. Das es nur geschnürt wurde half auch nicht. Das Top war mit sehr wenig Stoff ausgestattet. Nur die Cups waren etwas größer, jedoch wurden diese nur von Schnüren verbunden. Der Bikini gefiel uns allen jedoch optisch super gut, auch wenn er nicht mit Praktikabilität glänzte.

Es folgten noch zwei Schuhläden, wobei ich lediglich ein paar Sneaker ergatterte, ehe wir bei Calvin Klein einkehrten. Wir gingen erstmal durch die Tshirt und so weiter durch. Dabei fanden wir ein paar schöne Tshirts und wollten diese kaufen. Als wir zur Kasse gingen meinte Simons Vater er wolle uns noch einen Gefallen tun. Ich war super verwirrt. Als er jedoch zielstrebig auf die Unterwäsche zu lief, war mir schnell klar was er vor hatte. Er griff zielsicher nach den ikonischen Tangas mit dem Calvin Klein Branding. Er suchte die graue Variante aus und suchte dazu das passende ungefütterten Bralette. Er grinste uns an und meinte ohne das können wir nicht gehen. Wir mussten lachen und stimmten zu. Ich meinte jedoch, dass wir dann ein Dreierpack nehmen sollten, das lohnte sich schließlich viel mehr. Mit den Shirts und einem Dreipack Strings plus Bralette ging es dann zur Kasse und dann weiter.

Als nächstes folgte Hunkemöller. Die Bademode dort sagte uns überhaupt nicht zu. Ein Senfgelber BH fiel mir jedoch direkt ins Auge. Es war ein Bügel BH mit viel Spitze. Eigentlich bestand er nur aus Spitze. Dazu gab es einen invisible string mit lace back. Es war ein Traum. Zumindest das Höschen gab es noch in dunkelgrün und ich musste einfach zuschlagen. Beim suchen viel mir dann eine Schlafmaske auf, die ich einfach haben musste, sie war so unfassbar weich.

Das nächste Set war schnell gefunden. Ein Bügel BH der nur aus Mesh bestand. Er hatte kleine Zitronen darauf gestickt. Er war unfassbar süß. Dazu gab es einen hoch geschnittenen String, der nur im Schritt kein Mesh hatte und nur mit Bändchen gehalten wurde. Das Highlight war allerdings das Schleifchen hinten. Ich war vollkommen verzückt. Mein Kommentar, dass ich damit Simon sicher verrückt machen würde, stieß auf Anklang. Simons Vater stimmte zu und meinte, da könnten wir aber noch andere Sachen finden. Ich war interessiert, schließlich konnte Simon leider nicht mitkommen und so konnte ich ihn noch positiv überraschen und er hatte auch etwas von dem Tag. Ich würde die Sachen perfekt mit in den Urlaub nehmen können.

Ich ließ Simons Vater aussuchen und er entschied sich für ein Weinrotes Set bestehend aus Spitzen BH, Tanga und Strapsen, sowie den passenden Halten. Des Weiteren ein Set mit Strapsen in grün. Es war nur ein String, der ansonsten auch nur aus Spitze bestand, dazu den passenden Spitzen BH. Ein Body packte er auch ein, der fast durchsichtig erschien, lediglich die weißen Blumen verdeckten etwas Haut. Das letzte Teil war ein String Body, der einige Schnüre und Ringe hatte, jedoch nur eine Schnur zwischen den Brüsten verlief. Die Sachen bezahlte er auch, packte sie jedoch in die Tasche von seiner Frau. Ich dachte mir nichts dabei, bis er es draußen selbst ansprach. Ich könne gern morgen vorbei kommen und die Sachen Probe tragen, er würde sie bei sich in den Koffer tun, damit Simon auch wirklich überrascht werden könne. Ich fand die Idee super. Es war genial. So würde Simon nichts erfahren, bis ich vor ihm stehe und das jedes Mal aufs neue.

Hollister war unsere letzte Station. Dort schlug ich richtig zu, Röcke, Shorts, Tops, Sweatshirts und so weiter. Ein Traum. Es passte perfekt zu meinem bisherigen Shorts, die ich schon von Hollister hatte. Die Marke hatte es mir einfach angetan.

Im Anschluss gingen wir zum Auto. Ich hatte inzwischen mit Simon ein wenig geschrieben und es stellte sich raus, dass er morgen mit mir nochmal einen Tag zu zweit haben wollte, ehe der Urlaub begann. Ich log daher und sagte, dass es noch etwas dauern würde. Mit seinen Eltern sprach ich ab, dass ich erst noch zu ihnen fuhr, um die Dessous anzuprobieren.

Gesagt getan und kurze Zeit später waren wir in ihrem Wohnzimmer. Die Mama schnappte sich unsere Sachen und entfernte die Schilder. Der Vater gab mir die Sachen und setzte sich auf die Couch. Ich fing an mich auszuziehen. Es war irgendwie komisch. So als einzige nackte im Raum. Ich wurde daher etwas zögerlich. Simons Mutter merkte es und meinte, soll ich mich auch ausziehen, ist dann bestimmt nicht so komisch. Ich musste lachen und bedankte mich für das Angebot. Sie lächelte und zog sich bis auf das Höschen aus. Dazu meinte sie, dass es Simons Vater gut gefiel, was sie neuerdings so trug. Er stimmte zu und stand kurz auf und ging zu ihr. Er gab ihr einen Kuss und meinte, dass er sich auch ausziehen könne. Er wollte aber nicht versprechen, dass er vielleicht steif werden würde. Ich bekam große Augen, aber als er mir erklärte, dass Dessous ja genau dafür da waren, verstand ich es und fand es sehr positiv, dass er mich vorwarnte. Simons Mama hatte seine Hose schon offen und meinte, dass es nur fair wäre, ob nun hart oder nicht. Er hob verteidigend die Hände und zog sich komplett aus. Dann ging er wieder zur Couch und setzte sich breitbeinig hin. Ich betrachtete ihn kurz und mein Blick wanderte immer wieder zu seinem Schwanz.

Ich riss mich jedoch los und zog mich dann weiter aus. Ich startete mit dem durchsichtigen Body und drehte mich einmal im Kreis. Er nickte anerkennend und meinte, dass es sehr gut aussah. Ich sollte noch kurz etwas näher kommen, da er sich die Blumen anschauen wollte. Ich sah, dass er ein wenig größer wurde. Als ich vor ihm stand war er fast komplett steif. Er fragte, ob er die Blumen berühren durfte und ich nickte. Er fühlte erst an meinem Bauch und wanderte dann unter meine Brüste. Ich ließ ihn gewähren und hielt meine Luft an. Er war sehr zufrieden und ging zum nächsten Set über. Ich wählte das grüne Set und tat mir schwer mit den Strapsen. Simons Mutter war noch beschäftigt und daher half mir sein Vater. Er half mir die Strapse zu sortieren und zu verbinden. Dabei striff er häufig meinen Arsch mit seiner Hand. Ich dachte mir nichts dabei, da er es irgendwie auch musste. Sein Schwanz war gefühlt noch härter geworden. Er war sehr groß und dick. Definitiv in beiden Aspekten größer als Simon. Der Anblick war so anders. Ich musste mich sehr zusammenreißen das nächste Set anzuziehen. Er half mir erneut. Dabei wanderte er schließlich an den Bändern entlang auch an der Vorderseite. Er streichelte mich dann kurz an den Oberschenkeln und meinte, dass ich mich einmal drehen sollte. Ich ging etwas weiter wieder in den Raum und drehte mich langsame im Kreis. Simons Mutter machte mir viele Komplimente für die Optik und meinte, dass Simon es sicher auch so gut gefallen würde. Den Body bestehend aus den Schnüren und Ringen zog ich zuletzt an. Lediglich das bisschen Stoff saß schnell, der Rest verdrehte sich. Simons Papa half wieder aus, kam dafür aber zu mir. Er stellt sich hinter mich und sein Schwanz berührte mich. Der Schwanz rutschte an meiner Seite weiter und endete schräg an mich gedrückt. Er griff um mich herum und zog die Schnüre hoch. Dabei fummelte er die Schnur zwischen meinen Brüsten durch und legte sie mir um den Hals. Dann griff er zwischen meine Brüste und seine Unterarme berührten dabei meine Nippel. Er zog die Schnur grade und fing an die Schnüre an meinem Bauch zu sortieren. Der Schwanz drückte unaufhörlich von hinten gegen mich. Ich konnte mich kaum kontrollieren und biss mir auf meine Unterlippe. Ich konnte nicht so auf den Schwanz von Simons Vater reagieren, auch wenn er so groß und hart war.

Als er fertig war, drehte ich mich zu ihm und sein Schwanz rutschte an mir ab und piekste dann in meinen Bauch. Er meinte, dass es am Hals noch nicht saß und trat etwas näher. Sein Schwanz rutschte an mir h0ch und drückte das Dessou zur Seite und verrückte wieder alles. Zum Glück war er schnell fertig und richtete am Bauch auch alles. Ich bedankte mich und spürte eine leicht feuchte Stelle am Bauch. Als ich runter blickte sah ich, dass es wohl Precum war. Die Dessous schienen zu gefallen, war mein erster Gedanke dazu.

Zum Glück meldete sich Simons Mutter zu Wort und stellte sich zu uns. Sie meinte, dass sie sich jetzt etwas beeilen müssten, sie und ihr Mann hätten noch etwas vor. Dabei grinste sie ihn an und streichelte kurz seinen Schwanz. Ich zog mich schnell wieder aus und zog überhastet alles wieder an. Dabei vergaß ich allerdings mein Höschen, wie ich im Auto feststellte. Simons Vater war inzwischen auch wieder angezogen, aber auch er hatte es jetzt wohl eilig. Er verabschiedete sich flüchtig im Auto und brauste wieder davon. Ich ging schnell zu Simon und erzählte nur ganz kurz wo wir überall waren, aber die Sachen wollte ich jetzt nicht zeigen, er würde sie schließlich irgendwann alle sehen und es war so viel, dass es mir zu lange dauern würde.

In der Nacht war ich noch länger wach und musste an Simons Vater denken. Sein Schwanz ließ mich einfach nicht los.

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